Stars geben sich die Ehre: Weltpremiere des Jaguar XJ
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Jaguar hat was zu zeigen. Nicht irgend etwas. Das Flaggschiff, der Jaguar XJ, feiert in London seine Weltpremiere.Bild 1 von 20 | Foto: Agency People ImageUm diesem Ereignis den entsprechenden Rahmen zu geben, hat die Marke Stars und Sternchen eingeladen. US-Talkgröße Jay Leno moderierte die Premiere.Bild 2 von 20 | Foto: Agency People ImageDavid Hasselhoff war auch eingeladen. Ist zwar nicht so schlau wie sein Auto aus "Knight Rider", aber dafür sieht der Engländer besser aus.Bild 3 von 20 | Foto: Agency People ImageIn der Kategorie "Besser aussehen" war auch Elle McPherson angetreten. Ist gelungen.Bild 4 von 20 | Foto: Agency People ImageNachdem alle Stars und Sternchen angetreten waren, wurde die Bühne für den Hautpodarsteller des Abends geräumt: Den neuen Jaguar XJ.Bild 5 von 20 | Foto: Agency People ImageJaguar will mit dem Spitzenodell frischen Wind in die Luxuklasse bringen. Die Oberkatze wurde von Grund auf neu konzipiert.Bild 6 von 20 | Foto: Agency People ImageSonya Kraus und Jürgen Vogel verschaffen sich, mit Erläuterungen des Chefs von Jaguar Deutschland, Jeffrey L. Scott, einen ersten Eindruck.Bild 7 von 20 | Foto: Agency People ImageSelbst Schmusesänger Tony Hadley, ehemals Sänger der Band Spandau Ballet, geriet ins Träumen angesichts der sinnlichen Formen.Bild 8 von 20 | Foto: Agency People ImageUS-Talkstar Jay Leno moderierte die Show rund um die Premiere des XJ. Der passionierte Auto-Sammler bringt dafür ausreichend Sachverstand mit.Bild 9 von 20 | Foto: Agency People ImageUnd weil das Auto optisch so viel hermacht, ehrt Leno denn auch den Chef-Designer Ian Cullum (l.). Neben Leno freut sich Jaguar-Chef Mike O'Driscoll über sein neues Zugpferd.Bild 10 von 20 | Foto: Agency People ImageNeu bei Jaguar ist das Panorama-Glasdach. Mehr Licht im Innern soll die Atmosphäre aufhellen. Jaguar hat intensiv mit dem Material Glas gespielt und versucht so den optischen Eindruck der Karosse leichter zu gestalten.Bild 11 von 20 Im Heck und an der Front finden sich LED-Scheinwerfer, die wahlweise durch BI-Xenon-Leuchten ergänzt werden können.Bild 12 von 20 Im Heck ziehen sich die LEDs über die Fahrzeugflanken in drei Streifen in die Kotflügel.Bild 13 von 20 Das Chassis ist in Aluminium-Monocoque-Bauweise gefertigt. Das spart 150 Kilogramm an Gewicht. Der Anteil des recyelten Aluminiums soll bei 50 Prozent liegen und bis zu 75 Prozent gesteigert werden.Bild 14 von 20 Als Einstieg dient ein Drei-Liter-Diesel mit 275 PS. Erst ist doppelt aufgeladen und soll sich mit 7,0 Litern Sprit im Mix begnügen. 185 Gramm CO2 entlässt er in seine Umwelt. Die Kraft wird über eine sechsstufige Automatikschaltung übertragen, die auch über eine Schaltwippe am Lenkrad übertragen werden kann.Bild 15 von 20 Der "kleinste" Benziner ist der 385-PS-starke V8 mit fünf Litern Hubraum. Er soll im Januar bereit stehen.Bild 16 von 20 Richtig dicke kommt es mit dem kompressoraufgeladenen Achtzylinder mit 510 PS. Das Gemisch wird mit 150 bar in die Zylinder gedrückt. Damit beschleunigt die Oberkatze in 4,9 Sekunden von 0 auf 100. Er kommt erst im kommenden Frühjahr auf den Markt.Bild 17 von 20 Zusötzlich wird es noch eine verlängerte Version des XJ geben. Jaguar verspricht üppigen Platz für fünf Personen, speziell in der Langversion.Bild 18 von 20 Im Innern berherrschen Holz und Leder das Ambiente. Ein 12,3 Zoll großes Display thront über der Mittelkonsole. Es beherbergt zwei verschiedene Screens für Fahrer und Beifahrer. Ein weiter Bogen umspannt die beiden vorderen Sitze. Zahlreiche Assistenzsysteme sind für den Xj erhältlich.Bild 19 von 20 Mit dem Xj setzt Jaguar ein Zeichen. Die Marke, die seit dem vergangenen Jahr zum indischen Tata-Konzern gehört, will in der Luxusklasse neue Kundschaft gewinnen. Ab 76.900 Euro gibt es den Drei-Liter-Diesel. Die Preise für die beiden Benziner sind noch nicht bekannt.Bild 20 von 20
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