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Das Oktoberfest.
Quell immerwährender Freude.
Tradition.
Feschheit.
Schönheit.
Liebe.
Ausgelassenheit.
Laissez-faire.
All' diese Dinge werden in der Stadt, in der die Uhren manchmal stehen geblieben zu sein scheinen, ...
... gepflegt und gehätschelt.
Wenn da nicht die Wies'n mit all ihren Schattenseiten wäre.
Hemmungslosen Randerscheinungen.
Betrunkenen.
Touristen.
A- ...
... B- ...
... C-Promis ...
... und schlimmer, ...
... denn "die Promis" verlassen sogar freiwillig ihren natürlichen Lebensraum, ...
... um sich dann in den so genannten Promi-Zelten zu verkriechen, ...
... um sich vor dem Volk zu verstecken, ...
... und um sich letztendlich genauso zu verhalten wie jeder andere Mensch.
Auch der Adel lässt's hier richtig krachen.
Apropos krachen: Für den Herrn gilt der Dresscode "Krachlederne", ...
... für die Madln gilt es, "Holz vor der Hütt'n" zu zeigen.
Einige wirken glücklich und zufrieden, ...
... andere gehetzt und ...
... so, als ob sie sich in diesen Situationen an bessere Zeiten erinnern.
Für Nachschub wird ständig gesorgt.
Vor den Eingängen bilden sich Menschentrauben, ...
... die Zelte müssen oft geschlossen werden ob des Andrangs.
Kein Wunder - kommen die Gäste doch ...
... von nah ...
... und fern.
Und selbst wer den weiten Weg aus Australien hierher antritt, kleidet sich in landesüblicher Tracht.
Naja, fast. So ist's richtig.
Jedenfalls wird das Dirndl immer mehr zum "Must have" in süddeutschen Gefilden, ...
... vor allem, wenn die Accessoires immer schicker ...
... und einfallsreicher werden.
Ein Hoch auf die deutsche Gemütlichkeit! (Fotos: AP / dpa)
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