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Von Sydney bis Rio: Die Welt feiert das neue Jahr

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... das große Aufräumen. (Foto: REUTERS)

... das große Aufräumen.

Eine der gewaltigsten Silvester-Partys ließen die New Yorker steigen.

Rund eine Million Menschen kamen auf dem Times Square zusammen.

Der Rapper Psy heizte bei bitterkalten Temperaturen mit dem wohl bekanntesten Hit des vergangenen Jahres ein: dem Gangnam Style.

Auch Country-Star Taylor Swift war auf der Bühne zu sehen.

Die Besucher konnten beim Wechsel in das Jahr 2013 miterleben, wie sich der Himmel zwischen den Wolkenkratzern in ein buntes Lichtermeer verwandelte.

Auch die bekanntesten Wahrzeichen Berlins erstrahlten in neuem Licht - sei es der Fernsehturm ...

... oder das Brandenburger Tor.

Auch dort versammelten sich rund eine Million Menschen.

Neben einer gewaltigen Lichtershow bekamen sie auch die Entertainergröße Jürgen Drews ...

... und das Popsternchen Loreen zu sehen.

Dresden machte der Hauptstadt zumindest in Sachen Pyrotechnik kräftig Konkurrenz.

In Brasilien konnte man das wohl spektakulärste Feuerwerk des Landes über dem Strand von Copacabana in Rio de Janeiro bestaunen.

In London bot das größte Riesenrad der Welt, das "London Eye", am Südufer der Themse die passende Kulisse fürs alljährliche Raketenspektakel.

Natürlich blitzte und blinkte es auch vorm Big Ben.

In Sydney knallt es wiederum traditionell über dem Opernhaus ...

... und an der Skyline am Hafen.

In Dubai dürfte manch ein Partygast am ersten Tag des neuen Jahres unter einem steifen Nacken leiden. Die zuständigen Pyrotechniker nutzten selbst das oberste Stockwerk des größten Gebäudes der Welt, des Burj Khalifa, aus.

Mancherorts blieb es dagegen ziemlich düster. In Lagos, der bevölkerungsreichsten Stand Nigerias, etwa.

Und in Japan ging es eher besinnlich zu: mit Gebeten zum ersten Sonnenaufgang des Jahres 2013 am Misaki Beach rund 60 Kilometer östlich von Tokio.

Ausgelassen war auch das Neujahrsfest in Nordkorea nicht.

Trotz Lichtspektakels war der Kim-Il- Sung-Platz nicht richtig voll.

Ob es an der allgegenwärtigen Propaganda lag? Vielleicht gelang es den Koreanern auch einfach nicht so gut wie den Menschen in ...

... Moskau ...

... oder New York, zu verdrängen, was allzubald auf alle Feierwütigen rund um den Globus zukommen musste: ...

... das große Aufräumen.

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