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Samstag, 27. Mai 2017

Londons dunkler Fluss: Die geheimnisvolle Seite der Themse

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Regen, die Themse und London - das gehört einfach zusammen. (Foto: REUTERS)

Regen, die Themse und London - das gehört einfach zusammen.

Regen, die Themse und London - das gehört einfach zusammen.

Der Fotograf Stefan Wermuth hat dem Fluss drei Monate lang besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Die Themse ist seit über 2000 Jahren der Lebensnerv der britischen Hauptstadt.

Hier liegen Londons Ursprünge als römische Garnisonsstadt.

Einst waren die Flussufer von Fabriken gesäumt.

Es war die Zeit der industriellen Revolution, ...

... die die Themse biologisch praktisch tot zurückließ.

Inzwischen sind hier wieder Robben zuhause und gelegentlich Schweinswale.

Doch sauber ist der Fluss noch immer nicht.

Das wird besonders deutlich, wenn die Ebbe weite Teile des Uferschlamms trocken legt.

Um bis zu sieben Meter variiert der Wasserstand zwischen Ebbe und Flut.

Dann ist auch Gelegenheit, sich an den Ufermauern zu verewigen.

Inzwischen zieht es die Londoner und die zahlreichen Touristen zu Tausenden in die zahlreichen Pubs in Ufernähe.

In der quirligen Stadt kann man hier ein wenig zur Ruhe kommen.

Wer mag, kann stundenlang am Wasser entlanglaufen ...

... und sich in die Muster vertiefen, die der Fluss schreibt.

Hier ist alles vergänglich.

Rost, ...

Algen...

... und Sand schaffen ständig neue Bilder. Man muss nur hinschauen.

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