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Donnerstag, 06. November 2014

Putin, Merkel, Kim Jong Un: Die mächtigsten Menschen der Welt

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Wladimir Putin hat allen Grund zur Freude. Laut dem neuen Ranking des "Forbes"-Magazins ist der russische Präsident der mächtigste Mensch der Welt. (Foto: REUTERS)

Wladimir Putin hat allen Grund zur Freude. Laut dem neuen Ranking des "Forbes"-Magazins ist der russische Präsident der mächtigste Mensch der Welt.

Wladimir Putin hat allen Grund zur Freude. Laut dem neuen Ranking des "Forbes"-Magazins ist der russische Präsident der mächtigste Mensch der Welt.

Erst dahinter folgt sein US-Kollege Barack Obama. Hauptgrund für seine Zweitplatzierung ist das zögerliche Verhalten im Kampf gegen die Terrormiliz des Islamischen Staats (IS).

Bei der "Forbes"-Platzierung spielt es unter anderem eine große Rolle, über wie viele Menschen eine Person Macht ausüben kann. Zu Recht also ergattert Xi Jinping Platz drei als amtierender Staatspräsident des Milliardenstaates China.

Einfluss auf viele Menschen hat auch das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Franziskus: Mehr als 1,2 Milliarden Katholiken weltweit sehen in ihm den Stellvertreter Gottes auf Erden.

Auf der internationalen Bühne schätzt man sie für ihr besonnenes Agieren: Bundeskanzlerin Angela Merkel schafft es auf Platz fünf der Mächtigsten. Sie ist nicht die einzige Frau unter den Top Ten.

Janet Yellen als Chefin der US-Notenbank folgt ihr dicht auf Platz sechs. Durch ihre Kontrolle über die Welt-Leitwährung hat sie großen Einfluss auf die globale Finanzwirtschaft.

Auf Platz sieben findet sich einer, dessen Name schon seit vielen Jahren unter den Bestplatzierten der "Forbes"-Liste zu finden ist: Bill Gates. Er ist nicht nur Mitbegründer von Microsoft, sondern auch von der "Bill & Melinda Gates Foundation". Als reichster Mann der Welt spendet er großzügig für wohltätige Zwecke und unterstützt weltweit soziale Projekte.

Ein großes Vermögen verwaltet auch Mario Draghi, der Chef der Europäischen Zentralbank. "Forbes" begründet seine Platzierung auf Rang acht mit seiner Verantwortung, die finanzielle Einheit der 18 Mitgliedsstaaten zu kontrollieren und zu erhalten.

Sergey Brin und Larry Page, die Entwickler der weltweit am meisten genutzten Suchmaschine Google, finden sich auf dem neunten Platz wieder. Die beiden Informatiker sind inzwischen Multimilliardäre und gelten nach wie vor als Pioniere der Informationstechnologie.

Als Letzter unter die Top Ten hat es der britische Premier David Cameron geschafft. Seine Macht demonstrierte er nicht zuletzt auch im entschiedenen Kampf gegen die Terroristen des IS. Auch machte von sich reden, weil er sich weigerte, eine Nachzahlung von zwei Milliarden Euro an die EU zu tätigen.

Narendra Modi ist ein Neuling in der "Forbes"-Liste der mächtigsten Menschen der Welt. Erst im Mai wurde er zum neuen Premierminister Indiens gewählt - das reicht für Platz 15 in der Liste.

Nicht in der Spitzengruppe, aber dennoch mächtig: Mark Zuckerberg auf Platz 22. Der Mitentwickler und Chef von Facebook hat dieses Jahr unter anderem durch die Übernahme von Whatsapp für 19 Milliarden Dollar Aufmerksamkeit erregt.

Der self-made-Milliardär Jack Ma wird aktuell auf Rang 30 der mächtigsten Menschen der Welt gehandelt. Der reichste Mann Chinas und Gründer des Internet-Handelsriesen Alibaba investiert zudem auch in Fußballmannschaften und besitzt eine Filmproduktionsfirma.

Christine Lagarde - Die erste Frau an der Spitze des Internationalen Währungsfonds und auf Platz 33 der Mächtigen der Welt. Sie kontrolliert die Organisation, die 188 Länder und deren Finanzen unter einem Dach vereint.

Im September herrschte großes Rätselraten um das Verschwinden des nordkoreanischen Diktators. Kürzlich ist er wieder auf der politischen Bildfläche erschienen und taucht nun auch auf der "Forbes"-Liste auf Platz 49 auf.

Der selbsternannte Kalif und Anführer der IS-Terrormiliz hat es geschafft, innerhalb kürzester Zeit große Teile des Irak und Syriens unter seine Kontrolle zu bringen. Damit hat er weltweite Aufmerksamkeit erregt und befindet sich nun auf Platz 54 der Liste.

In die "Forbes"-Liste hat es auch ein deutscher Topmanager geschafft. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG mit ambitionierten Plänen im Bereich der Elektroautos, wurde auf Rang 58 platziert.

Auch Joseph Blatter taucht in der "Forbes"-Liste auf Platz 70 auf. Der FIFA-Präsident hat angekündigt, dass er 2015 für eine fünfte Amtszeit kandidieren wird.

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