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Mittwoch, 26. September 2012

Blutsuppe, Katzen und Urin-Eier: Extremes Essen

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Manchen Deutschen wird schon bei sowas etwas anders: Sushi, roher Fisch. (Foto: picture alliance / dpa)

Manchen Deutschen wird schon bei sowas etwas anders: Sushi, roher Fisch.

Manchen Deutschen wird schon bei sowas etwas anders: Sushi, roher Fisch.

Oder etwa hier: frischer Labskaus. Optisch etwas gewöhnungsbedürftig. Aber natürlich völlig harmlos.

In anderen Ländern sind die (Magen-)Nerven deutlich dicker.

Eine kleine Reise zu den härtesten Essen der Welt. Hier: geschlachtete Ratten auf einem Markt in Canh Nau, Vietnam.

In Lima (Peru) werden Frösche ganz gerne zu Shakes verarbeitet.

Das Restaurant "Solar de las Cabecitas" (Haus der kleinen Köpfe) im bolivianischen La Paz hat sich ganz auf die Zubereitung von Schädeln spezialisiert - hier ist der eines Schafs.

Auf einem Markt nahe Bangkok werden gegrillte Ratten verkauft.

Ein Koch arbeitet mit gerösteten Katzen in Abidjan in der Elfenbeinküste.

Dreck als Snack, genannt "ampo": normal im indonesischen Tuban.

Zerstückelte Schildkröten liegen auf einem Markt in Puerto Cabezas, Nicaragua.

Ein Kobra-Koch in einem China-Restaurant im indonesischen Yogyakarta.

Das Kobra-Fleisch wird oft zu Burgern verarbeitet.

Im sudanesischen Dorf Tamboal bereitet eine Frau Kamel-Leber vor.

Hunde stehen im vietnamesischen Duong Noi auf dem Speiseplan.

Diesem jungen Thailänder schmecken Eidechsen.

Wobei diesem jungen Küstenbewohner ja auch Matjes schmeckt.

Auch nur was für ganz Harte: Surströmming. In Schweden gilt der Stinkefisch als Delikatesse. Er wird in Salzlake eingelegt, wo er zu gären beginnt, und dann in Konserven verpackt. Dort setzt sich der Gärprozess fort, so dass sich Boden und Deckel der Dosen wölben. Wenn man die Dose dann öffnet, kommt ein unvergleichlicher Geruch heraus, den auch Fliegen mögen.

In Malawi bietet ein Junge Ratten am Straßenrand an.

Diese Frau auf Haiti isst Kekse aus getrocknetem Schlamm.

Im chinesischen Dongyang sind in Jungen-Urin gekochte Eier sowas wie eine Spezialität.

Im belgischen Brüssel: Würmer und eine Heuschrecke auf einem Löffel.

Als Vorspeise Insekten? Kein Problem in einem New Yorker Naturkundemuseum.

Im kambodschanischen Skun werden Spinnen angeboten.

In Hanoi, Vietnam, deckt ein Koch Blutsuppe auf.

Küchenchefs im holländischen Wageningen haben Gebäck mit Maden vorbereitet.

Ein Insekten-Gedeck in Kolumbien: Fleisch mit Ameisensauce.

Guten Appetit weiterhin.

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