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Kampf gegen die Flammen: Feuer-Inferno in Australien

 
Kampf gegen die Flammen: Feuer-Inferno in Australien

Verzweifelt kämpft Süd-Australien gegen die Flammen.

Dem verheerendsten Feuerinferno der jüngeren Geschichte des Landes sind nach Polizeiangaben bisher über 130 Menschen zum Opfer gefallen.

Zurück bleiben verzweifelte Angehörige, die zudem ...

... noch Haus und Hof verloren haben.

Wo die Flammen zugreifen, da bleibt nicht viel.

Verkohltes Land, ...

... zerstörte Häuser ...

... und der Tod.

Der Rauch ist so stark, dass sich die Sonne verdunkelt.

Im Bundesstaat Victoria lodern noch rund 30 Feuer. Es wird noch Tage dauern, bis sie gelöscht sind. Und immer wieder kann es neue Brände geben.

Die Behörden vermuten, dass häufig Brandstifter am Werk sind.

Der australische Ministerpräsident Kevin Rudd sagte, das Legen von Bränden sei "Massenmord". Die Polizei betonte, Brandstifter müssten mit Mordanklagen rechnen.

Starke Winde und Hitze fachen das Feuer immer wieder an.

Abgebrannt sind bereits 3300 Quadratkilometer.

Das entspricht der Fläche von Hamburg und dem Saarland.

Zehntausend Brandbekämpfer, unterstützt von Flugzeugen und Hubschraubern, sind unermüdlich im Einsatz.

Ein lebensgefährlicher Job.

Es ist paradox: Während es im Süden brennt, ist im Nordosten Australiens das Land überflutet.

Große Teile von Queensland - rund eine Million Quadratkilometer - sind betroffen.

Experten weisen darauf hin, dass ähnliche Katastrophen im Zuge des weltweiten Klimawandels zunehmen werden. (Alle Bilder: dpa, Reuters, AP)

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