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Sonntag, 16. November 2014

Friede, Freude, Koalabär: Harmonie beim G20-Gipfel

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Das obligatorische Gruppenfoto gehört zu jedem politischen Gipfel dazu. Beim G20-Treffen in Brisbane gab es aber noch einen viel schöneren Fototermin ... (Foto: REUTERS)

Das obligatorische Gruppenfoto gehört zu jedem politischen Gipfel dazu. Beim G20-Treffen in Brisbane gab es aber noch einen viel schöneren Fototermin ...

Das obligatorische Gruppenfoto gehört zu jedem politischen Gipfel dazu. Beim G20-Treffen in Brisbane gab es aber noch einen viel schöneren Fototermin ...

... und zwar mit dem australischen Nationaltier - dem Koala!

Gastgeber Tony Abbott (r.) freut sich darüber, seine Gäste mit den niedlichen Bären beeindrucken zu können. (Hier mit Indiens Permierminister Narendra Modi)

Der neuseeländische Nachbar John Key dürfte nicht zum ersten Mal einen Koala auf dem Arm halten. Entsprechend gelassen reagiert der Premierminister.

Nicht so Barack Obama: Der US-Präsident ist ganz begeistert.

Nach einer kleinen Kusseinlage mit Tony Abbotts Schützling ...

... scheint Obama den kleinen Beutelbären gleich mit nach Hause nehmen zu wollen.

Kanadas Premier Stephen Harper wirkt da etwas unbeholfener.

Auch die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff scheint froh über Abbotts Unterstützung.

Bei den asiatischen Gästen kommt der Koala da besser an: Thein Sein, Präsident von Myanmar, packt fest zu.

Und auch seine südkoreanische Kollegin Park Geun-hye umschlingt den süßen Bären.

Weniger geübt im Halten von Beutelbären scheint Italiens Premier Matteo Renzi.

Die Bundeskanzlerin beäugt den Koala auf Tony Abbotts Arm erst einmal kritisch.

Dann lässt sie sich gemeinsam mit Christine Lagarde (r.) aber doch von der tierischen Begeisterung anstecken.

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds scherzt ausgelassen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und einer Tierpflegerin.

Aber nicht nur die Staats- und Regierungschefs dürfen mit Koalas kuscheln. Beim Partnerprogramm führt Australiens First Lady Margie Abbott ihre Gäste durch ein Koala-Schutzgebiet.

Erst macht sie vor wie es geht, dann folgen ihre Gäste.

Sare Davutoglu, Frau des türkischen Premierministers Ahmet Davutoglu, scheint nicht allzu besorgt um ihr weißes Kleid.

Die weißen Handschuhe, hier getragen von Indonesiens First Lady Irana Joko Widodo, dienen den Damen wohl zum Schutz.

Auch Jacob Zumas Frau Tobeka aus Südafrika greift auf sie zurück.

Kanadas First Lady Laureen Harper traut sich hingegen, ihren Koala ganz ohne Handschuh anzufassen.

Die Italienerin Agnese Landini, Frau von Matteo Renzi, guckt sogar ganz verliebt.

Ho Ching, Frau von Singapurs Premierminister Lee Hsien Loong, ist nicht nur in der Forbes-Liste der 100 mächtigsten Frauen der Welt vertreten, sondern scheint auch wahre Muttergefühle für den Beutelbären zu entwickeln.

Chinas First Lady Peng Liyuan winkt dem Koala erstmal aus sicherer Entfernung zu, ...

... lässt sich dann aber doch dazu hinreißen, ihn auf den Arm zu nehmen.

Später beweist sie sogar ganz viel Mut und füttert ein Känguru, während die anderen Damen im Hintergrund zusehen.

Selbst der sonst so missmutige Wladimir Putin scheint ganz hin und weg von den niedlichen Koalas zu sein.

Der russische Präsident lächelt glückselig in die Kamera. Schade, dass bei politischen Gesprächen nicht auch ein Koala mit am Tisch sitzt.

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