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Beeindruckend oder wahnwitzig?: High-Heel-Kirche und andere bizarre Bauten

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Bei diesem monströsen Hackenschuh handelt es sich nicht um eine Hommage an Manolo Blahnik, sondern um ein Gotteshaus. (Foto: picture alliance / dpa)

Bei diesem monströsen Hackenschuh handelt es sich nicht um eine Hommage an Manolo Blahnik, sondern um ein Gotteshaus.

Bei diesem monströsen Hackenschuh handelt es sich nicht um eine Hommage an Manolo Blahnik, sondern um ein Gotteshaus.

Die 17 Meter hohe Stöckelschuh-Kirche kostete rund 630.000 Euro und befindet sich im Süden Taiwans. Die Fassade besteht aus 320 einzelnen Glaselementen.

Die Touristenattraktion im Ocean View Park von Budai hat allerdings keinen religiösen Zweck, sondern soll an die Opfer der Schwarzfußkrankheit erinnern, die Taiwan in den 1950er-Jahren in dieser Gegend heimgesucht hat.

Wenn das ungewöhnliche Gotteshaus am 8. Februar 2016 zum chinesischen Neujahrsfest eröffnet wird, reiht es sich in eine Reihe bizarrer Gebäude ein. Wir zeigen ein paar davon:

Dieses Hotel, das wie eine Teekanne geformt ist, liegt in einem Vorort in Wuxi, in der chinesischen Provinz Jiangsu.

Das "Crazy House" im hessischen Dorf Affoldern am Edersee war das erste Haus weltweit, das richtig herum errichtet und dann mit Hilfe von zwei Kränen gedreht wurde.

Die Idee wurde unzählige Male auf der Welt kopiert. Auch dieses Haus im sibirischen Krasnojarsk steht Kopf - mitsamt Auto, Garten und Fußabtreter. Eine Attraktion, die Touristen anlocken soll.

In Peking hat sich ein Anwohner ein Penthouse aus künstlichen Felsen gebaut, aber nicht irgendwo, sondern auf dem Dach eines 26-stöckigen Gebäudes. Nach zahlreichen Beschwerden musste der Bauherr seine Vision allerdings wieder abreißen.

In Dongguan in der chinesischen Provinz Guangdong wurden auf ein Fabrikgebäude einfach noch Häuser raufgebaut.

Auf Kunst im öffentlichen Raum trifft man in Margate, im Süden Englands. Die Skulptur mit dem Titel "von den Knien meiner Nase auf den Bauch meiner Zehen" wurde von dem Londoner Künstler Alex Chinneck erstellt. Das ungewöhnliche Haus soll neue Bewohner in die Küstenstadt locken.

Normalerweise sind Toiletten aus Porzellan oder Keramik. Nicht so im südkoreanischen Suwon. Dort findet sich ein gigantischer Klotz aus Glas, Stahl und Beton, dessen Form erst aus der Luft richtig als Kloschüssel zu erkennen ist.

Hier ist kein Flugzeug in ein Haus gekracht, das soll so sein: In Abuja, der Hauptstadt Nigerias, hat sich ein Hausbesitzer diesen Traum vom Fliegen erfüllt. Nicht schön, aber selten.

In diesem Palacio de Sal in Bolivien ist nahezu alles aus Salz: die Wände, die Decken und die meisten der Tische, der Stühle, die Betten. Der Salzpalast steht am Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt.

Wenn man sich mal total zurückziehen will, ist so eine Inselhütte sicher das Richtige. Sie steht auf einem Felsen im Fluss Drina nahe der serbischen Stadt Bajina Basta und wurde bereits 1968 gebaut.

Etwas außerhalb von Amsterdam hat der italienische Künstler Frederico D'Orazio ein Auto in ein kleines Liebesnest verwandelt.

Im elsässischen Cosswiller steht (oder liegt?) der "Heliodome", ein bioklimatisches Solarhaus. Das Haus ist wie eine gigantische dreidimensionale Sonnenuhr konstruiert.

Ein Hotel im Schnee mit Eiszapfen am Dach. Dieser Bau im Herzen von St.-Catherine-de-la-Jacques-Cartier, rund 30 Minuten von Quebec City entfernt, ist ein wunderschöner Ort für Naturliebhaber. Er entsteht jedes Jahr aufs Neue, um schließlich im Frühjahr restlos davonzuschmelzen.

Ein Designerhotel in Schweden hat seine Zimmer an Stämme gehängt. Das "Tree" befindet sich im beschaulichen Ort Harads, nur 60 Kilometer südlich vom Polarkreis.

Der Tscheche Bohumil Lhota begann bereits 1981, sein ungewöhnliches Haus in Velke Hamry bei Jablonec nad Nisou zu bauen, 2002 war es fertig. Das Haus kann sich auf und ab bewegen und rotieren - so kann Lhota eine immer neue Aussicht aus dem Fenster wählen.

Dieses Haus in Form eines Krokodils steht in Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste. Es wurde von dem inzwischen verstorbenen Künstler Moussa Kalo entworfen und gebaut, nun wohnt sein ehemaliger Lehrling Thierry Atta darin, der hier gerade den Hof fegt.

Buntes Treiben herrscht auf diesem Spielplatz, der sich auf dem Dach eines Kindergartens in der chinesischen Provin Ciang befindet.

Das Legoland California wurde als erster Legoland-Park außerhalb Europas erbaut. Der in Carlsbad beheimatete Vergnügungspark öffnete im März 1999 und liegt nördlich der Stadt San Diego in Kalifornien. Und hier sind sogar die Häuser aus Lego.

Unter diesem Felsen hat sich Benito Hernandez mit seiner Familie eingerichtet. Das ungewöhnliche Heim steht in der Nähe der mexikanischen Stadt San Jose de Piedras in der Wüste Coahuila, unweit der Grenze zu Texas.

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