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Ob in Corpus Christi, ...
... Clear Lake, ...
... Galveston, ...
... Kemah oder ...
... Houston: ...
Hurrikan "Ike" hat zugeschlagen.
Viele der kleinen Küstenstädte in Texas sind überschwemmt, ...
... zahlreiche Häfen sind verwüstet.
Der "Monstersturm" tobte mit Windgeschwindigkeiten bis zu 175 km/h über die Region.
Bis zu 25 Menschen kamen ums Leben. Ob es noch mehr Opfer gibt, ist noch unklar.
Manche hatten einen "Killersturm" prophezeit.
Die meisten Bewohner hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht.
Aber rund 140.000 Menschen waren geblieben und brachten sich damit in Lebensgefahr.
Viele Texaner ...
... stehen jetzt vor den Trümmern ihrer Existenz.
Der Wind war einfach zu stark.
Tausende Häuser sind überschwemmt, ...
... Straßenzüge stehen unter Wasser.
"Ike" wütete auch in der Metropole Houston.
Fenster wurden herausgerissen, ...
... Schutt liegt auf den Straßen, die Stromversorgung macht Probleme.
Nun muss aufgeräumt werden.
An manchen Stellen des Bundesstaates ...
... wurde bereits damit begonnen.
Rettungskräfte suchen aus der Luft nach Texanern in Not.
Ihnen bieten sich teilweise skurrile, aber ...
... erschreckende Bilder der Zerstörung.
Ein großes Problem ...
... wird das Öl sein, das auf dem Wasser schwimmt.
Auch die texanische Hauptindustrie ist nicht unbeschadet geblieben.
Trotz aller Bemühungen der Helfer ...
... wird es bei dem schweren Ausmaß der Schäden ...
... noch wochenlang zu Versorgungsengpässen kommen.
Für den Bundesstaat hat sich "Ike" ...
... zur Katastrophe entwickelt. (Alle Bilder: dpa, Reuters, AP)
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