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Das ganz normale Leben: Nordkorea - völlig alltäglich

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Herzlich willkommen in Nordkorea, dem letzten stalinistischen Staat der Welt. (Foto: REUTERS)

Herzlich willkommen in Nordkorea, dem letzten stalinistischen Staat der Welt.

Herzlich willkommen in Nordkorea, dem letzten stalinistischen Staat der Welt.

Wir nehmen Sie mit auf eine fotografische Reise durch das verschlossene Reich. Zum Beispiel zu einem Fußballspiel, ...

... auf leere Straßen, ...

... in die U-Bahn ...

... und zu den Menschen, die in dem Land leben.

Auf dieser Aufnahme sind Soldaten bei der Vorbereitung der Parade zum 70-jährigen Bestehen der Einheitspartei zu sehen.

Für die Feierlichkeiten Anfang Oktober 2015 wurden ungewöhnlich viele ausländische Journalisten eingeladen. Hier wird ihnen ein Monument zum Gedenken an den Korea-Krieg gezeigt.

Taxifahrer Kim Myong Chol bringt die Medienvertreter ins Hotel. Taxis sind vielen Menschen in Nordkorea immer noch ein fremder Anblick. In Pjöngjang jedoch brummt das Geschäft. Eine neue Mittelschicht fragt die Beförderung immer häufiger nach.

Zwei Frauen plauschen am Rande einer der geführten Touren durch das Land.

Gute Laune? Frauen schwenken rote Fahnen am Straßenrand.

Darf auf keinem Ausflug in Kim Jong Uns Reich fehlen: ein Abstecher ins Kriegsmuseum, das von dieser Fassade geziert wird.

Basketballplatz auf einem Hinterhof in Pjöngjang.

Zeitungen kann man in der Hauptstadt umsonst lesen.

Die Propaganda-Organe hängen öffentlich aus.

Zuschauer des Qualifikationsspiels für die Asien-Meisterschaft gegen die Philippinen.

So jubeln nordkoreanische Fans.

Heimfahrt mit dem Bus.

Eine Frau macht ein Foto mit einem Smartphone. Die Geräte werden immer verbreiteter - Zugriff auf das Internet hat man damit jedoch nicht.

Fahnen zieren die Straßen der Stadt vor der großen Parade zum 70. Geburtstag der Partei der Arbeit (PdAK).

Blick auf Pjöngjang: Nach offiziellen Angaben leben knapp über vier Millionen Menschen in der Stadt.

Ein Angler ...

... und seine Beute.

Ein Mann auf einem Fahrrad und zwei Frauen in Tracht.

Feldarbeiter außerhalb von Pjöngjang.

Und ein Spaziergänger in einem Waldstück nahe der Hauptstadt.

Angestellte schmücken die Lobby eines Hotels für die Ankunft der Gäste zum 70. Jahrestag.

U-Bahn-Fahren in Pjöngjang: Zum Teil kommen in der Stadt Waggons aus dem alten West-Berlin zum Einsatz.

Die U-Bahn verläuft teils tiefer als 100 Meter unter der Erde.

Zwei Linien transportieren täglich etwa 100.000 Menschen.

Die Plattenbau-Kulisse ist in der Stadt allgegenwärtig.

Abschied vom neuen Flughafen Pjöngjang.

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