Das Auseinanderbrechen eines russischen Öltankers verursacht im Schwarzen Meer eine der größten Umweltkatastrophen seit Jahren.Bild 1 von 24 Mindestens 2.000 Tonnen (das entspricht unglaublichen 2,3 Millionen Liter!!!) Öl flossen nach der Havarie ins Meer.Bild 2 von 24 Das Todesurteil für zehntausende Vögel und Fische.Bild 3 von 24 Die "Wolganeft" verunglückte wenige Kilometer vor der Küste in stürmischer See.Bild 4 von 24 Der Kapitän soll zwar gewarnt worden sein, doch blieb er machtlos. Der Öltanker, ein Modell aus Zeiten der Sowjetunion, war nicht für schwere Stürme ausgelegt.Bild 5 von 24 Wie durch ein Wunder konnten die 13 Besatzungsmitglieder gerettet werden.Bild 6 von 24 Insgesamt hatte der Tanker 4800 Tonnen Schweröl an Bord.Bild 7 von 24 Wegen des stürmischen Wetters konnten die Einsatzkräfte die Ölpest zunächst nicht eindämmen.Bild 8 von 24 Das schlechte Wetter wurde nicht nur der Wolganeft zum Verhängnis. Bis zu zehn andere Schiffen gerieten in Seenot.Bild 9 von 24 In der Straße von Kertsch, einem engen Korridor zwischen dem Schwarzen und dem Asowschen Meer, sanken zwei Frachter, die 6.500 Tonnen Schwefel geladen hatten.Bild 10 von 24 Das stelle eine noch größere Gefahr für die Umwelt dar als die Ölpest, warnte die Umweltschutzorganisation Grünes Kreuz.Bild 11 von 24 Es ist ein trauriger Anblick, der sich an den einst so schönen Stränden auf der Halbinsel Krim derzeit bietet.Bild 12 von 24 Ölverschmierte Vögel, ...Bild 13 von 24 ... unfähig zu fliegen,Bild 14 von 24 ... kämpfen ums Überleben.Bild 15 von 24 Es ist ein aussichtsloser Kampf. Mehr als 30.000 Vögel sind bislang verendet.Bild 16 von 24 Etwa 800 Helfer sind im Einsatz, um den Ölteppich abzutragen. Aber es wird vermutlich viele Jahre dauern, bis die Umweltverschmutzung beseitigt ist.Bild 17 von 24 Dem russischen Wetterdienst zufolge tritt weiter Heizöl aus dem gesunkenen Tanker in das Asowsche Meer aus.Bild 18 von 24 An immer mehr zunächst nicht betroffene Küstenabschnitte wird Öl geschwemmt.Bild 19 von 24 Der Leiter der nationalen Fischereibehörde, Alexander Saweljew, spricht von einer "gewaltigen Umweltkatastrophe", ...Bild 20 von 24 ... deren Ausmaß erst in den nächsten Tagen abzuschätzen sei.Bild 21 von 24 Ekosaschtschita schätzte den Schaden auf vier Milliarden Rubel (110 Millionen Euro).Bild 22 von 24 Ukrainische Umweltschützer warnen bereits davor, dass ein Sommerurlaub auf der so beliebten Halbinsel Krim demnächst "gefährlich werden könnte".Bild 23 von 24 Nicht zum ersten Mal kritisieren Umweltexperten, dass die für die Flussschifffahrt gebauten Frachtschiffe derartigen Unwettern auf dem Meer nicht standhalten können. Sie fordern die Regierung auf, schärfere Gesetze zu erlassen. (alle Bilder AP, dpa)Bild 24 von 24