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Giftiger Dunst: Peking, Stadt des Smogs

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Vergleichsbilder unterstreichen das besonders anschaulich. (Foto: REUTERS)

Vergleichsbilder unterstreichen das besonders anschaulich.

Von Aufatmen kann in Peking noch keine Rede sein.

Seit Tagen liegt die Megametropole unter Smog.

Der Wind, wenn er denn überhaupt da ist, schafft keine Befreiung.

Teilweise wurde die Industrieproduktion bereits eingestellt.

Eine Maßnahme, die eine kleine Wirkung zeigt.

Die Gefahrenstufe ist von "gefährlich" auf "ungesund" zurückgesetzt worden.

Die Städter üben sich in Geduld.

Und sie versuchen, sich zu schützen.

Das allerdings ist gar nicht so leicht - denn wie will man dem Dunst entkommen?

In der Schule: Ablenkungsprogramm mit sportivem Charakter. In den Fluren, nicht mehr draußen.

Der Smog ist immer noch so dicht, dass selbst Riesengebäude beinahe nicht mehr zu sehen sind.

Die Skyline: ein einziges Rätselraten.

China hat ein Smog-Problem, das es in Europa in dieser Intensität kaum noch gibt.

Vergleichsbilder unterstreichen das besonders anschaulich.

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