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Giftiger Dunst: Peking, Stadt des Smogs

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Vergleichsbilder unterstreichen das besonders anschaulich. (Foto: REUTERS)

Vergleichsbilder unterstreichen das besonders anschaulich.

Von Aufatmen kann in Peking keine Rede sein.

Die Megametropole versinkt im Smog - wie auch viele Provinzen im Norden uns Osten des Landes.

Der Wind, wenn er denn überhaupt da ist, schafft keine Befreiung.

Teilweise wurde die Industrieproduktion bereits eingestellt.

Mehrere Betriebe der Stahlindustrie mussten schließen.

400 Millionen Menschen sind inzwischen von der zweithöchsten Gefahrenstufe "Orange" betroffen.

Sie üben sich in Geduld.

Und sie versuchen, sich zu schützen.

Das allerdings ist gar nicht so leicht - denn wie will man dem Dunst entkommen?

In der Schule: Ablenkungsprogramm mit sportivem Charakter. In den Fluren, nicht mehr draußen.

Der Smog ist so dicht, dass selbst Riesengebäude beinahe nicht mehr zu sehen sind.

Die Skyline: ein einziges Rätselraten.

China hat ein Smog-Problem, das es in Europa in dieser Intensität kaum noch gibt.

Vergleichsbilder unterstreichen das besonders anschaulich.

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