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Ostdeutscher Fotorealist: Roger Melis - Chronist und Flaneur

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Bröckelnde Fassaden und regennasse Pflasterstraßen, selbstbewusste Arbeiter, stille, misstrauische Bauern ... (Schornsteinfeger in der Uckermark, 1973) (Foto: Roger Melis)

Bröckelnde Fassaden und regennasse Pflasterstraßen, selbstbewusste Arbeiter, stille, misstrauische Bauern ... (Schornsteinfeger in der Uckermark, 1973)

Bröckelnde Fassaden und regennasse Pflasterstraßen, selbstbewusste Arbeiter, stille, misstrauische Bauern ... (Schornsteinfeger in der Uckermark, 1973)

... Halbstarke auf dem Rummel und Kohlenträger bei der Raucherpause ... (Jugendliche auf dem Rummel, Berlin 1969)

... verträumte Kinder ... (Indianer, Hoppenrade 1974)

... melancholische Dichter und provokante Künstler: ... (Wolf Biermann als Preußischer Ikarus, Berlin 1975)

Roger Melis war ein Chronist und genauer Beobachter des ostdeutschen Lebens jenseits von Propaganda und staatlich gelenktem Fotojournalismus. Dem im Herbst 2009 gestorbenen Fotografen widmet nun C/O Berlin eine erste Retrospektive in seiner Heimatstadt Berlin.

Die Ausstellung umfasst etwa 200 Fotografien. Im Fokus stehen seine Bilder aus der DDR ... (Maidemonstration, Berlin 1969)

... Städteporträts von Paris ...(Centre Georges Pompidou, Paris 1982)

... und London ... (Oxford Street, London 1988)

... und noch nie gezeigte Reportagen aus Polen ... (Altes Kulturhaus, Warschau, um 1967)

... und Moskau, die in den 1960er Jahren entstanden. Die Ausstellung läuft bis zum 2. Mai 2010. (Roter Platz, Moskau, um 1965) (Bilder: Roger Melis, Text: Andrea Beu, C/O)

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