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Hochwasser in Manhattan: "Sandy" wütet im Osten der USA

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Gegen 20.00 Uhr Ortszeit prallt "Sandy" in der Nähe von Atlantic City auf die Küste der USA. (Foto: REUTERS)

Gegen 20.00 Uhr Ortszeit prallt "Sandy" in der Nähe von Atlantic City auf die Küste der USA.

Gegen 20.00 Uhr Ortszeit prallt "Sandy" in der Nähe von Atlantic City auf die Küste der USA.

Rund 200 Kilometer weiter nördlich, in New York, steht der Süden von Manhattan in weiten Teilen unter Wasser. Hier der Eingang zum Brooklyn Battery Tunnel.

Autos treiben auf der 14. Straße auf der Insel Manhattan.

Die Manhattan Bridge von Brooklyn aus gesehen.

Der Ozean hat es bis Ground Zero geschafft.

Autos stecken in den überfluteten Straßen fest.

Die Vorderseite eines Hauses in New York stürzt ein.

Mindestens sechs Menschen kommen in den ersten Stunden von "Sandy" in den USA ums Leben.

Später steigt die Zahl der Toten auf mindestens 13. Eine große Gefahr sind elektrisierte Pfützen. Eine Frau stirbt, als sie in eine tritt.

Über Stunden schwingt ein abgeknickter Kran im Wind.

In Chelsea, ebenfalls in Manhattan, beginnen noch in der Nacht die privat organisierten Aufräumarbeiten.

Hochwasser auch in Hoboken, New Jersey.

Trotz wiederholter Warnungen der Behörden, keinesfalls aus dem Haus zu gehen, zieht die Naturkatastrophe die üblichen Schaulustigen an - hier in Rockaway Beach, New York.

Auf dem Times Square in New York machen Touristen Faxen.

Eine New Yorkerin hüpft im Bademantel in eine Pfütze.

Vor dem Eintreffen von "Sandy" war dieser Mann durch den Hafen von New York geflitzt.

In Scituate, Massachusetts, versucht dieser Junge, seinen eigenen Geschwindigkeitsrekord zu brechen.

Vor der Küste von North Carolina gerät der Nachbau des Meuterei-Dreimasters "Bounty" in Seenot.

14 Seeleute werden gerettet, eine Frau wird leblos aus dem Wasser gezogen. Sie stirbt später im Krankenhaus, ...

... der Kapitän wird noch vermisst.

Eines der größten Probleme, die "Sandy" mit sich bringt: Stromausfälle.

Transformatoren geben den Geist auf, ...

... in Mannhattan explodiert ein Umspannwerk. Rund 250.000 Menschen verlieren allein dadurch den Anschluss ans Netz.

Mancherorts erhellen nur noch Taschenlampen und das Blaulicht der Rettungswagen die Nacht.

Das "NYU Langone Medical Center" wird nach einem kompletten Stromausfall evakuiert. Rund 200 Patienten sollen auf andere Krankenhäuser verteilt werden,...

... doch der Einsatz ist kompliziert. Rettungskräfte müssen die Patienten, darunter etliche Babys, die auf Beatmungsgeräte angewiesen sind, durch dunkle, überflutete Korridore transportieren, um sie zu den Rettungswagen zu bringen.

Wer sich nicht in einer akuten Notlage befindet, versucht sich die angsteinflößende Nacht so erträglich wie möglich zu gestalten: Angestellte und Gäste sitzen im Kerzenlicht in einem Restaurant in Greenwich Village. Dort sind sie auf jeden Fall sicherer ...

... als auf der Straße. Herabstürzende Äste sind der größte Todbringer während "Sandy" wütet. Die Zahl der Menschen, die so erschlagen werden, steigt.

Im Viertel Rockaway im New Yorker Stadtteil Queens wütet derweil ein gewaltiges Feuer. Mehr als 50 Häuser sind niedergebrannt. Zwei Dutzend stehen noch in Flammen. Die Feuerwehr bekommt den Brand nicht in den Griff.

In der Hauptstadt Washington, die Sandy erst nach New York erreicht, kommt das öffentliche Leben weitgehend zum erliegen.

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