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Vorher und nachher: So hoch war das Hochwasser

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Der Fähranleger Petriförder in Magdeburg am 7. August 2012 ... (Foto: dpa)

Der Fähranleger Petriförder in Magdeburg am 7. August 2012 ...

Der Fähranleger Petriförder in Magdeburg am 7. August 2012 ...

... und am 7. Juni 2013.

Ein Ferienhaus in Dömitz (Mecklenburg-Vorpommern) vor dem Hochwasser am 6. Juni ...

... und beim Erreichen des bisher höchsten Wasserstands am 10. Juni.

Im bayrischen Niederalteich sind die Entwicklungen genau anders herum, überflutet am 6. Juni ...

... und wieder trocken am 9. Juni.

In Bayern hatte die Donau für schwere Überschwemmungen gesorgt, Deggendorf am 6. Juni ...

... und drei Tage später.

Von der Autobahn A 3 ist am 7. Juni kaum etwas zu sehen, ...

... am 8. Juni zieht sich die Donau schon wieder zurück ...

... und am 10. Juni scheint die Welt wieder in Ordnung.

Fahrräder am Robert-Franz-Ring in Halle (Sachsen-Anhalt) im Hochwasser der Saale am 6. Juni ...

... und im trockenen Zustand am 11. Juni.

Nicht nur Fahrräder standen in Halle tief in den Fluten: Häuser am Robert-Franz-Ring am 6. Juni ...

... und am 11. Juni.

Das Wasser floss durch weite Teile der Stadt. Häuser in der Talstraße am 6. Juni ...

... und am 11. Juni, nachdem die Saale wieder abgeflossen war.

Oft kam das Wasser in unvorstellbarer Geschwindigkeit. Ein vom Hochwasser umspülter Behelfsdeich in Schönfeld (Sachsen-Anhalt), aufgenommen am Abend des 12. Juni ...

... und am Morgen des 13. Juni.

Bis das Wasser wieder abfließt, dauert es allerdings. Die durch das Elbehochwasser überflutete Stadt Wehlen in Sachsen am 7. Juni ...

... und am 13. Juni.

Deutlich wird dies noch an den Bildern aus der Innenstadt von Wehlen - am 4. Juni ....

... und am 13. Juni.

Die Stadt im Elbsandsteingebirge stand tagelang unter Wasser. Hier am 7. Juni ...

... und jetzt am 13. Juni.

In Grimma hat die Mulde die Altstadt am 3. Juni vollkommen überspült.

Am 12. Juni sind nicht einmal mehr Pfützen zu sehen.

Die Brückenstraße ist am 3. Juni als Wasserstraße nur noch mit dem Boot zu erreichen.

Am 12. Juni kann man sie wieder trockenen Fußes begehen.

Anwohner und Feuerwehrleute stapeln am Abend des 11. Juni noch mit trockenen Füßen Sandsäcke, um das Hochwasser in Wust (Sachsen-Anhalt) einzudämmen.

Doch am Morgen des 12. Juni hat das Hochwasser die Mauer aus Sandsäcken bereits überschwemmt.

Der Kampf der Helfer ist nach einem Dammbruch in der Region verzweifelt.

Am Ende verlassen die meisten Bewohner das überflutete Dorf.

Doch viele wollen sich nicht in Sicherheit bringen und bleiben in dem bedrohten Dorf, ...

... bis das Wasser kommt.

Selbst Orte, die weit vom Fluss entfernt liegen und gut vorbereitet sind, werden überschwemmt. Die Landstraße zwischen Wulkau (Sachsen-Anhalt) und dem Nachbarort Kamern am Nachmittag des 13. Juni ...

... und am Morgen des 14. Juni. Durch den Deichbruch bei Fischbeck im Landkreis Stendal strömt das Hochwasser weiter Richtung Osten und überflutet große Teile der Region.

Das Stapeln der Sandsäcke ...

... hat nichts genutzt.

Das Werk der vielen Helfer ...

... wird einfach weggespült.

Im nahen Klietz werden am 12. Juni noch viele Sandsäcke gefüllt.

Als der Sand alle ist, ist das Hochwasser da.

In Schönfeld wird in aller Eile am 12. Juni ein Notdeich errichtet, ...

.... der auch am 14. Juni noch hält.

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