Bilderserie

Das echte Dschungelcamp: Soldaten im Überlebenstraining

Bild 1 von 17
Das sieht ja lustig aus. Ganz schön groß, dieser Wurm. Ist aber gar kein Wurm. Ist das hintere Ende einer Kobra.  Hat sich dieser US-Marine einfach mal durch die Nase gezogen. Verrückter Hund. Das ist der "spaßige" Teil des internationalen Manövers "Cobra Gold" in Thailand. Soldaten aus den USA, Japan, Singapur, Südkorea, Indonesien, Malaysia und Thailand, insgesamt 13.000 Mann, machen mit. Zur Übung gehört auch Überlebenstraining. Dazu gehört zum Beispiel die Sache mit dem Hahn, ... (Foto: picture alliance / dpa)

Das sieht ja lustig aus. Ganz schön groß, dieser Wurm. Ist aber gar kein Wurm. Ist das hintere Ende einer Kobra. Hat sich dieser US-Marine einfach mal durch die Nase gezogen. Verrückter Hund. Das ist der "spaßige" Teil des internationalen Manövers "Cobra Gold" in Thailand. Soldaten aus den USA, Japan, Singapur, Südkorea, Indonesien, Malaysia und Thailand, insgesamt 13.000 Mann, machen mit. Zur Übung gehört auch Überlebenstraining. Dazu gehört zum Beispiel die Sache mit dem Hahn, ...

Das sieht ja lustig aus. Ganz schön groß, dieser Wurm. Ist aber gar kein Wurm. Ist das hintere Ende einer Kobra. Hat sich dieser US-Marine einfach mal durch die Nase gezogen. Verrückter Hund. Das ist der "spaßige" Teil des internationalen Manövers "Cobra Gold" in Thailand. Soldaten aus den USA, Japan, Singapur, Südkorea, Indonesien, Malaysia und Thailand, insgesamt 13.000 Mann, machen mit. Zur Übung gehört auch Überlebenstraining. Dazu gehört zum Beispiel die Sache mit dem Hahn, ...

... den dieser Herr nicht etwa beringt. Er beißt ihm den Kopf ab. Eklig?

Findet diese Frau vermutlich auch. Sie hat aber keinem Hahn den Kopf abbeißen müssen. Sie guckt so angewidert, weil sie das tun musste, was der junge Mann auf dem folgenden Bild vorführt.

Schlangenblut trinken. Mit freundlicher Unterstützung der Kameraden. So ist das bei einem Großmanöver in Fernost. Dagegen sind die normalen Tagesordnungspunkte so einer Übung ein ...

... Spaziergang. Da wird ein bisschen marschiert, ...

... auch mit den Verbündeten aus Thailand, Japan und anderen asiatischen Staaten...

... Panzer fahren herum, ...

... das Verhalten beim Einsatz von Chemiewaffen wird geübt.

Doch im Dschungel lauern Feinde, auf die man nicht so einfach schießen kann. Der geneigte Fernsehzuschauer weiß, dass im Dschungel Prüfungen lauern. Da gibt es etwa diese züngelnden, verschlagenen Kriechtiere - ...

... Schlangen, Kobras. Wie man mit diesen Viechern fertig wird, war auch Teil der Übung. Hat man sie einmal am Schlafittchen, steigen die Chancen, sie zu besiegen. Erst kringeln sie sich zwar noch, ...

... versuchen zu entkommen, ...

...doch dann sind sie tot. Dieser Herr soll nicht etwa der Schlange den Kopf abbeißen. Das geschah zwischen den Bildern, so zivilisiert ist auch der Dschungel. Nein, dieser junge Mann trinkt das Blut der mittlerweile enthaupteten Schlange, ihr länglicher Körper scheint ein ideales Behältnis zu sein.

Was wohl die Männer im Hintergrund gedacht hätten, wenn dieser Bluttrinker gesagt hätte: "Och, wisst ihr, ich glaub, ich nehm doch ne Cola?" Sicher etwas ganz Verständnisvolles.

Wobei, diesem Herrn hier scheint das Schlangenblut beinahe zu schmecken. Jedenfalls wirkt sein Blick geradezu erwartungsfroh.

Dieser Frau schmeckt die Blut-Mahlzeit eher nicht. Dabei gab es auch andere nahrhaftere Dinge zu essen. Es ist ja nicht so, dass es im Dschungel keine Auswahl gäbe.

Ein schönes Insekten-Ratatouille zum Beispiel isst man einfach mit den Fingern, hat viel Eiweiß. Die Herren im Hintergrund halten das bildlich fest, in ihren Köpfen reifen vielleicht schon neue Rezeptideen. Aber es gibt noch mehr, noch etwas viel Krasseres, etwas, mit dem man Kinder und Fastfood-Jünger in den USA und sonstwo schockieren kann:

... Obst und Gemüse. Vielleicht hat die Übung auch den Effekt, dass die Soldaten von gesunder Ernährung zu überzeugt werden?

weitere Bilderserien