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Dienstag, 02. August 2016

Höchste Alarmstufe in Südchina: Taifun "Nida" legt Hongkong lahm

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Die Schulen sind geschlossen, Angestellte haben frei, die Börse stellt den Betrieb ein und etliche Flüge werden gestrichen: Wirbelsturm "Nida" bringt das öffentliche Leben in der chinesischen Metropole Hongkong zum Erliegen. (Foto: dpa)

Die Schulen sind geschlossen, Angestellte haben frei, die Börse stellt den Betrieb ein und etliche Flüge werden gestrichen: Wirbelsturm "Nida" bringt das öffentliche Leben in der chinesischen Metropole Hongkong zum Erliegen.

Die Schulen sind geschlossen, Angestellte haben frei, die Börse stellt den Betrieb ein und etliche Flüge werden gestrichen: Wirbelsturm "Nida" bringt das öffentliche Leben in der chinesischen Metropole Hongkong zum Erliegen.

Bevor "Nida" auf die Küste trifft, nimmt er über dem warmen tropischen Meer noch einmal Energie auf. Mit Windstärken bis zu 150 Kilometern pro Stunde fegt er über die Stadt.

In den Straßen entwurzelt der Taifun - womöglich der stäkrste in der Region seit 30 Jahren - riesige Bäume. Begleitet von starkem Regen ...

... lässt "Nida" so manche Straße in der chinesischen Wirtschaftsmetropole zu Wasserläufen werden. Wer sich bei diesem Wetter noch vor die Tür wagt, ...

... braucht weit mehr als einen Regenschirm, um sich vor der Nässe zu schützen. Am besten gerüstet sind diejenigen, die sich ...

... gleich ganz ins Regencape werfen. Das sieht zwar nicht sehr schön aus, ist aber für den einen oder anderen trotzdem ...

... ein Erinnerungsfoto wert. Voran geht es in der Stadt ohnehin nur noch zu Fuß. Busse und U-Bahnen halten zwar einen stark eingeschränkten Notverkehr aufrecht, ...

... doch immer wieder blockieren umgestürzte Bäume die Straße. Da gibt es auch für Busse kein Durchkommen mehr. Wer kann, bleibt also in den eigenen vier Wänden.

Doch es gibt einige, die auch bei diesem Schmuddelwetter trotzdem raus müssen: Dieses Bambus-Baugerüst hat dem peitschenden Wind nicht standhalten können.

Arbeiter müssen nun die Einzelteile des Gerüsts abtragen. Schon vor dem Wirbelsturm hatten die Behörden den Einwohnern Hongkongs geraten, zu Hause zu bleiben.

Daraufhin bildeten sich vor den Supermarktkassen lange Schlangen von Käufern, die sich mit Proviant eindecken wollten. Doch nicht jeder hat offenbar so vorausschauend geplant - und dann gibt auch noch der Regenschirm den Geist auf!

Immerhin: Das Gröbste ist in Hongkong mittlerweile schon wieder überstanden. Der Wirbelsturm zieht im Tagesverlauf ins Landesinnere der Volksrepublik China. (jug)

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