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Todesfahrt durch die Hauptstadt: Unbeteiligter stirbt bei Straßenrennen in Berlin

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Berlin, am Morgen nach dem Horrorunfall: Bei einem illegalen Straßenrennen im Herzen der sogenannten "City West" kommt ein unschuldiger Autofahrer ums Leben. (Foto: picture alliance / dpa)

Berlin, am Morgen nach dem Horrorunfall: Bei einem illegalen Straßenrennen im Herzen der sogenannten "City West" kommt ein unschuldiger Autofahrer ums Leben.

Berlin, am Morgen nach dem Horrorunfall: Bei einem illegalen Straßenrennen im Herzen der sogenannten "City West" kommt ein unschuldiger Autofahrer ums Leben.

Augenzeugen zufolge rasen gegen 0.50 Uhr auf der Tauentzienstraße zwei Sportwagen nebeneinander über mehrere rote Ampeln.

Das Verhängnis nimmt seinen Lauf: An der Einmündung der Passauer Straße rollt der 69-jährige Fahrer eines Jeeps bei Grün auf die Kreuzung.

Die Raser können nicht mehr ausweichen, mindestens eines der beiden Fahrzeug rammt den Jeep mit voller Wucht in die Seite. Der Jeep-Fahrer hat keine Chance: Mit roher Gewalt wird sein Wagen über die Kreuzung geschleudert.

Der Jeep-Fahrer erliegt noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die beiden Unfallverursacher - ein 27 Jahre alter Audi-Fahrer und ein 24-jähriger Mercedes-Fahrer sowie die 22-jährige Beifahrerin im Mercedes - erleiden bei dem Unfall schwere Verletzungen.

Einer der beiden Sportwagen rammt eine Fahrbahnbegrenzung aus Beton und schrammt über den Mittelstreifen.

Eine stählerne Ampelanlage an der Kreuzung wird durch die Wucht des Aufpralls glatt abgerissen.

Die Bilanz der Unfallnacht zwischen Gedächtniskirche und KaDeWe: ein Toter und drei Schwerverletzte. Die Ermittlungen laufen.

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