Die Jagdsaison ist offiziell eröffnet.Bild 1 von 20 An der kanadischen Ostküste hat die Robbenjagd begonnen.Bild 2 von 20 Die Eisschollen vor der Ostküste sind wieder in Rot gefärbt.Bild 3 von 20 Kanada schlachtet von allen Nationen weltweit die meisten Tiere.Bild 4 von 20 Das Morden der Jäger ist extrem umstritten.Bild 5 von 20 Die Regierung erlaubt offiziell, dass bis zu 338.200 Robben getötet werden. Das sind 55.000 Tiere mehr als im letzten Jahr.Bild 6 von 20 Die Jagd beginnt immer im Frühjahr, wenn die Jungtiere geboren sind. 95 Prozent der getöteten Robben sind zwischen zwölf Tagen und vier Monaten alt.Bild 7 von 20 Die Kleinen sind besonders leichte Beute, da Sattelrobben in diesem Alter noch nicht schwimmen können. Während sich die Muttertiere vor den Jägern ins Wasser flüchten, bleiben die Jungen einfach liegen.Bild 8 von 20 Oft wird den Tieren noch bei lebendigem Leib das Fell abgezogen.Bild 9 von 20 Das Treiben wird von der kanadischen Regierung geduldet.Bild 10 von 20 Denn die Robben liefern Öl und begehrte Felle.Bild 11 von 20 Hauptabnehmer sind Norwegen, ...Bild 12 von 20 ... Dänemark ...Bild 13 von 20 ... und China.Bild 14 von 20 In aller Welt wird jedes Jahr erneut ...Bild 15 von 20 ... über die verstörenden Bilder diskutiert.Bild 16 von 20 Die kanadische Regierung begründet die Robbenjagd mit "gesundem Naturschutz". Die Jagd sei notwendig, um die Kabeljau-Bestände zu retten.Bild 17 von 20 Richtig ist jedoch, dass die Meeressäugetiere nicht nur die Fische, sondern angeblich auch deren Jäger fressen. Sie tragen somit zum Erhalt der Fischbestände bei, argumentieren die Gegner der Jagd. Die Robben sind demnach wichtig für das gesamte Ökosystem.Bild 18 von 20 Allerdings regt sich auch in Kanada Kritik. Man dürfe die Aktivitäten nicht als Jagd bezeichen, ...Bild 19 von 20 ... es sei ein Schlachten. Und ein Mangel an Fisch könne in Kanada wohl kein Grund sein.Bild 20 von 20