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Samstag, 24. September 2016

Grenzenlos facettenreich: Der US-Wahlkampf verdient einen Oscar

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Egal ,wer am Ende in das Weiße Haus einzieht, einen Oscar für "Facettenreichtum im Wahlkampf" hätten sich Hillary Clinton und Donald Trump verdient. (Foto: imago/Levine-Roberts)

Egal ,wer am Ende in das Weiße Haus einzieht, einen Oscar für "Facettenreichtum im Wahlkampf" hätten sich Hillary Clinton und Donald Trump verdient.

Egal ,wer am Ende in das Weiße Haus einzieht, einen Oscar für "Facettenreichtum im Wahlkampf" hätten sich Hillary Clinton und Donald Trump verdient.

So gut spielen sie ihre Rollen als "welterklärender Lehrer", ...

... "engagierte Kämpferin", ...

... "Diva mit Starallüren", ...

... "witzelnder Ehemann", ...

... "Möchtegern-Actionheld" ...

...oder "schüchternes Mädchen von nebenan". Das Repertoire der beiden scheint unermesslich zu sein.

Ob sie das schauspielerische Können von ihren Unterstützern aus Hollywood abgekupfert haben (hier Meryl Streep auf dem Parteitag der Demokraten), ...

... ist nicht bekannt (hier Clint Eastwood als Gast bei den Republikanern).

Mit dem sportlichen Können eines Ex-Präsidenten ...

... oder der puren Schönheit einer Tochter leisten sicher auch die Familien der Kandidaten ihren Beitrag.

Den Anhängern gefällt's.

Sie sehen die Kandidaten ohnehin durch die Brille ...

... ihres eigenen Lagers.

Von bloßen Sympathiebekundungen und ...

... der Unterstützung der Wahlziele ...

... bis hin zum Verkauf der eigenen Stimme ...

... und der satirischen Bloßstellung der Kandidaten - ...

... im US-Wahlkampf gibt es nichts , ...

... was es nicht gibt.

Von Kopf ...

... bis ...

... Fuß ...

... sind die US-Amerikaner vom Wahlkampf elektrisiert.

Wer sich nach der Wahl am 8. November noch einmal in den Konfettiregen stellen ...

... und so überzeugend wie Vizepräsident Joe Biden jubeln darf , ...

...entscheidet sich in einem Kopf-an-Kopf-Rennen.

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