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Samstag, 26. März 2016

Manöver mit schwerer Artillerie: Diktator Kim lässt aus allen Rohren feuern

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Der Konflikt zwischen den beiden Koreas kommt nicht zum Erliegen. Im Gegenteil - das Säbelrasseln wird lauter. (Foto: REUTERS)

Der Konflikt zwischen den beiden Koreas kommt nicht zum Erliegen. Im Gegenteil - das Säbelrasseln wird lauter.

Der Konflikt zwischen den beiden Koreas kommt nicht zum Erliegen. Im Gegenteil - das Säbelrasseln wird lauter.

Nun provoziert Diktator Kim Jong Un mit einem großen Militärmanöver, bei dem Nordkoreas Truppen die Invasion Südkoreas geprobt haben soll.

Der "oberste Führer" soll die Übung persönlich überwacht haben.

Irgendwo an der Küstenlinie in Nordkorea: Mit einem Großaufgebot von mobilen Abschussbasen ist das Militär des kommunistischen Landes präsent.

Auf Kommando des Diktators wird aus allen verfügbaren Rohren geschossen.

Anschließend zeigte sich Kim Jong Un zufrieden: "Niemals wird ein Feind an der Küste unseres Staates landen, da unsere Artilleristen zuverlässig und in voller Bereitschaft Wache halten, um Aggressoren zu vernichten," zitiert die Nachrichtenagentur den Diktator.

Bei der Übung sollen eine Vielzahl verschiedener Truppentypen, wie Panzerverbände, Marine-Infantrie, die Seestreitkräfte sowie Luftwaffe und Luftlandetruppen im Einsatz gewesen sein.

Das Manöver soll als Übung für einen Militäreinsatz auf gegnerische Territorien - zum Beispiel Südkorea - gedient haben.

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