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"Guckt nicht so gierig, ich habe keinen Speck!": Markige Sprüche des Gerhard S.

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Gerhard Schröder ist für seine eingängigen Botschaften und seine markigen Sprüche bekannt. Einige davon, die unvergessen blieben. (Foto: picture-alliance/ dpa)

Gerhard Schröder ist für seine eingängigen Botschaften und seine markigen Sprüche bekannt. Einige davon, die unvergessen blieben.

Gerhard Schröder ist für seine eingängigen Botschaften und seine markigen Sprüche bekannt. Einige davon, die unvergessen blieben.

Schröder und die Frauen:

"Frauenpolitik und so Gedöns." (Anlässlich der Vereidigung des Bundeskabinetts im Oktober 1998)

"Was willst du denn überhaupt mit der Erbschaftssteuer, du hast doch sowieso nichts zu veerben außer deinen ollen Hüten." (Zu Heide Simonis, 2005)

Schröder und die Ostdeutschen:

"Das ist ein zutiefst redlicher Mann". (Über Erich Honecker)

"Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht. Und es gibt wichtigere Fragen der deutschen Politik in Europa." (1989)

"Wir können die ja schließlich nicht an Polen abtreten." (Über Ostdeutsche, 1996)

"Guckt nicht so gierig, ich hab keinen Scheck." (In Bitterfeld, 1998)

Schröder und die SPD:

"Meine Partei ist ein bisschen wie ein niedersächsischer Schafstall: Wenn man sich nähert, riecht's ein wenig. Aber wenn man drinnen ist, ist's schön warm."

Papst: "Auch ein toller Job – 2000 Jahre Macht und keine SPD …" (1995).

"Verloren haben wir ja nicht, wir haben nur knapp nicht gewonnen." (nach der Bundestagswahl 2005)

"Niemand außer mir ist in der Lage, eine stabile Regierung zu bilden." Und: "Glauben Sie im Ernst, dass meine Partei auf ein Gesprächsangebot von Frau Merkel in dieser Sachlage eingeht, in dem sie sagt, sie möchte Kanzlerin werden? ... Wir müssen die Kirche doch mal im Dorf lassen." (ebenfalls nach der Bundestagswahl 2005)

"Man kann es so oder so machen. Ich bin für so." (Schröders klare Ansage zum Vorziehen der dritten Stufe der Steuerreform, 2003)

Schröder und Lafontaine:

"Oskar und ich, wir sind ein Erfolgsduo und werden es bleiben." (1998)

Schröder über sich selbst

"Ich bin nicht kalkulierbar. Und das soll auch so bleiben." (1995).

"Jetzt bin ich fast 60. Muss ich mir das alles noch so intensiv antun, dass meine Frau gar nichts mehr von mir hat?" (2004)

"Wer meint, dass er es besser kann, der soll es machen." (2002)

"Die Amerikaner haben die weise Entscheidung getroffen, die Amtszeit des Präsidenten auf zwei Legislaturperioden zu begrenzen. Da dies bei uns aus Verfassungsgründen nicht möglich ist, folgt für mich daraus die Pflicht zur Vernunft."

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