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Montag, 25. April 2016

Der Potus hofiert die Kanzlerin: Obama und Merkel looking at things

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Der Potus (President of the United States) ist zu Gast in Hannover und gibt sich auf dem Weg von seiner Unterkunft in Isernhagen nach Hannover mit nicht weniger als der halben Autobahn zufrieden. (Foto: dpa)

Der Potus (President of the United States) ist zu Gast in Hannover und gibt sich auf dem Weg von seiner Unterkunft in Isernhagen nach Hannover mit nicht weniger als der halben Autobahn zufrieden.

Der Potus (President of the United States) ist zu Gast in Hannover und gibt sich auf dem Weg von seiner Unterkunft in Isernhagen nach Hannover mit nicht weniger als der halben Autobahn zufrieden.

In die Landeshauptstadt ist Obama nicht wegen der schönen Innenstadt oder des guten Hochdeutschs gekommen, sondern wegen der Hannovermesse. Hier trifft er seine "alte Freundin" Angela Merkel, um sich allerhand Erzeugnisse der modernen Industriegesellschaft anzusehen.

Beinprothesen zum Beispiel, die sind möglicherweise auch für US-Veteranen interessant, ...

... einen Mini-Satelliten, vielleicht für die NSA, ...

... ein Gerät, das Dinge mit der Kraft eines Gekko-Fußes festhalten kann, ...

... einen Roboterarm, ...

... oder ein Virtual-Reality-Karton, in den der Potus reinschauen kann. Sachen gibt's!

"Come on, Angela, you really should check this out!" "Okay, my transatlantic friend."

"Oh Barack, dieser Handrücken!"

Ja, die beiden vertrugen sich ausgezeichnet und standen sich so nah, dass man glauben könnte, es habe den NSA-Skandal nie gegeben.

Beide machten ordentlich Werbung für die Industrien beider Länder. Wobei ja eigentlich klar sein sollte, wer die Nase vorn hat. Schließlich kam ja Obama nach Deutschland und nicht umgekehrt.

Nein, das war natürlich nicht so gemeint. In Merkels Sprache heißt das dann: "Wir begrüßen Sie als Freunde, die stark sind". Ja, Merkel und Obama sind ja so verschieden: Der lässige Barack und die ...

... manchmal etwas steife Angela. Aber Obama, der alte Charmeur, kennt sich aus mit seiner Kanzlerin. Die ist nämlich gar nicht so humorlos, wie sie immer auf den Pressekonferenzen wirkt, hat er ihr am Sonntag attestiert. Stimmt, mit dem Potus im Gepäck wird die mächtigste Frau der Welt regelrecht zur Ulknudel.

Doch an diesem Montagabend schon heißt es Abschied nehmen. Dann steigt Obama wieder in sein 1000PS-Auto und braust ...

... zum Flughafen Langenhagen, wo die Air Force One auf ihn wartet. Wenn die wieder über die Rapsfelder nördlich von Hannover donnert, ist der letzte offizielle Besuch Obamas während seiner Amtszeit vorbei.

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