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Eklat um Beutekunst fällt aus: Putin kann Merkel das Wort nicht verbieten

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Wladimir Putin und Angela Merkel haben wieder Ärger. (Foto: dpa)

Wladimir Putin und Angela Merkel haben wieder Ärger.

Wladimir Putin und Angela Merkel haben wieder Ärger.

Sie verstehen sich nicht, was das Thema Beutekunst angeht.

Eine bei ihrem Besuch in St. Petersburg geplante Ausstellungseröffnung in der Eremitage fällt beinahe ins Wasser.

Weil sie offenbar vorhatte, Beutekunst zurückzufordern, wird ihre Ansprache kurzerhand aus dem Programm genommen. Lupenreine Demokratie mal wieder.

Aber die deutsche Kanzlerin lässt sich nicht den Mund verbieten.

Ein "direktes Gespräch mit dem Präsidenten" habe dazu geführt, dass die Ausstellung doch eröffnet werde, heißt es anschließend.

Konkret ging es auch um Exponate aus der Bronzezeit, die aus Deutschland stammen und von der russischen Armee mitgenommen wurden. Putin sagt, die Kunst sei mit russischem Blut bezahlt worden und würden daher das Land nicht mehr verlassen. Einige der betroffenen Stücke folgen nun: ...

Ein Diadem aus dem Schatzfund von Troja.

Eine Prunkaxt aus dem Schatzfund von Troja.

Ein Silberner Kantharos aus dem Schatzfund von Troja.

Ein Keramikgefäß aus Eberswalde.

Das Trinkgefäß aus dem Goldhort von Eberswalde.

Ein Kultwagen.

Eine der Luren von Daberkow.

Ein Goldschatz aus Werder bei Potsdam.

Schwertdepot aus Stölln in Brandenburg.

Ein Stabdolch aus Berlin-Schmöckwitz.

Ein weiterer Stabdolch aus Berlin-Schmöckwitz.

Durch Merkels Besuch in Moskau wird die Stimmung zwischen beiden Ländern zwar nicht besser, ...

... ein Eklat kann aber in letzter Minute abgewendet werden.

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