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Mega-Parade auf der Krim: Russland protzt mit seiner Flotte

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Was die Zurschaustellung militärischer Macht anbetrifft, lässt sich Russland nicht lumpen. (Foto: dpa)

Was die Zurschaustellung militärischer Macht anbetrifft, lässt sich Russland nicht lumpen.

Was die Zurschaustellung militärischer Macht anbetrifft, lässt sich Russland nicht lumpen.

Trotz oder gerade wegen der angespannten Lage in der Ukraine.

So nutzt der Kreml den traditionellen Marine-Feiertag, um auf der Krim die größte Parade seit dem Zerfall der Sowjetunion zu begehen.

Vor Tausenden Zuschauer schießen Kriegsschiffe mit Raketen und Torpedos auf Übungsziele.

Mit dem Start von Anti-Schiffs-Raketen demonstriert die Schwarzmeerflotte ihre Wehrhaftigkeit. Solche weitreichenden Waffen können auch Flugzeugträgern gefährlich werden.

Außerdem verkündet der Befehlshaber der Flotte, Admiral Alexander Witko, in Sewastopol:

Russland wird seine Flotte weiter aufrüsten.

Bis zum Jahr 2020 sollen 20 neue Kriegsschiffe und U-Boote in Dienst gestellt werden.

Dazu profitiert Moskau auch von den militärischen Gerätschaften, ...

... die es sich nach der Annexion der Krim dort aneignete.

Diese Militärtechnik brauche Russland zwar nicht, sagt Witko nach Angaben der Agentur Interfax.

Doch solange die Ukraine im Osten des Landes gegen eigene Bürger kämpfe, ...

... werde man nichts zurückgeben.

Im Klartext: Die eroberten Panzer, Geschütze, Hubschrauber und Schiffe werden wohl in russischer Hand bleiben.

Schließlich sieht alles nach weiteren erbitterten Kämpfen im Osten der Ukraine aus.

Denn so leicht wie die Krim ...

... wird der Osten der Ukraine nicht Russland zufallen.

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