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Dienstag, 13. September 2016

Das Weiße Haus ist um die Ecke: Trump eröffnet Prunk-Hotel in Kapitol-Nähe

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Donald Trump hat als Präsidentschaftskandidat eigentlich gerade genug zu tun - doch jetzt eröffnet er in Washington auch noch sein eigenes Hotel. Ja, wohin soll auch das ganze Geld - da kann man doch auch mal locker 200 Millionen Dollar in ein Luxushotel investieren. (Foto: REUTERS)

Donald Trump hat als Präsidentschaftskandidat eigentlich gerade genug zu tun - doch jetzt eröffnet er in Washington auch noch sein eigenes Hotel. Ja, wohin soll auch das ganze Geld - da kann man doch auch mal locker 200 Millionen Dollar in ein Luxushotel investieren.

Donald Trump hat als Präsidentschaftskandidat eigentlich gerade genug zu tun - doch jetzt eröffnet er in Washington auch noch sein eigenes Hotel. Ja, wohin soll auch das ganze Geld - da kann man doch auch mal locker 200 Millionen Dollar in ein Luxushotel investieren.

Da ist es - der neue Stolz von Donald Trump. Knapp zwei Monate vor Ende des Präsidentschaftswahlkampfes hat der Republikaner sein eigenes "Trump International Hotel" in Washington eröffnet.

Und natürlich steht das Luxushotel nicht irgendwo - sondern ganz in der Nähe des Kapitols. Auch das Weiße Haus ist nah.

Das neue Luxushotel wurde in einem historischen Postamt an der Pennsylvania Avenue eingerichtet, zu dem ein rund einhundert Meter hoher Turm gehört.

Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt, wie es Trump gerne hat. Im Januar 2017 kann die teuerste Suite bis zu 100.000 Dollar die Nacht kosten.

Und wie sollte es anders sein - wo Trump etwas macht, da stehen die Demonstranten schon bereit. Und winken plakativ mit den Dollar-Säcken.

Während innen drinnen schon alles bereit steht für die High-Society- Gäste, ...

... wird draußen gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten demonstriert.

Die ersten Gäste, die laut New York Times mindestens 700 Dollar pro Nacht bezahlen müssen, stört das wenig.

Sie genießen weiter ihren Champagner, sie wollen mit dem Wahlkampfgetöse wohl nur wenig zu tun haben. Oder es ist ihnen einfach völlig egal.

Doch ein paar Menschen hat Trumps Art doch verprellt: Seine provokative Äußerungen über Flüchtlinge und Muslime hatten zur Folge, dass die bekannten Spitzenköche José Andrés und Geoffrey Zakarian auf ihre Anstellung im "Trump International Hotel" in Washington verzichteten.

Wo Verbalakrobat und Provokateur Trump seine Hände im Spiel hat, ...

da sind auch die Wachmänner nicht weit, um das Gebäude vor möglichen Eierwürfen oder sonstigen Attacken zu schützen.

Die einen wünschen Donald Trump einfach nur ein bisschen Liebe, ...

die anderen halten sein Verhalten für (...) ... naja dieses Bild von den Hotel-Müllcontainer bedarf nicht vieler Worte.

Am liebsten würde Donald Trump bei der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten selbst an dem Hotel vorbeilaufen - als neuer mächtigster Mann der Welt.

Dann könnte er mit seiner Flasche "Trump" anstoßen und feiern.

Doch Hillary Clinton will das zu verhindern wissen - und vielleicht kommt sie dann am Trump Hotel vorbei - als neue US-Präsidentin. Wer weiß das schon? Am 8.November wird das geklärt.

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