Der Beitrag jedes Einzelnen für den Klimaschutz ist klein, ...Bild 1 von 17 ... summiert sich bei vielen Menschen aber zu großen Summen.Bild 2 von 17 Die Umweltstiftung World Wide Fund for Nature (WWF) gibt einige Tipps für den persönlichen Beitrag zum Klimaschutz, die zudem meist Geld sparen:Bild 3 von 17 "Grüner Strom" aus Sonne, Windkraft, Biomasse und ökologischer Wasserkraft lässt kaum Treibhausgase entstehen.Bild 4 von 17 Ein durchschnittlicher Haushalt in der EU könne damit etwa 520 kg CO2 im Jahr sparen.Bild 5 von 17 Kühlschränke sollten möglichst die Effizienzklasse "A" besitzen.Bild 6 von 17 Auf Geräte unterhalb von "B" sollte verzichtet werden. Bei normaler Gerätegröße ließen sich bis zu 210 kg CO2 pro Jahr sparen.Bild 7 von 17 Elektrogeräte wie Fernseher oder Stereoanlagen sollten ganz vom Netz genommen werden, statt sie im Stand-by-Modus zu lassen. Auch Ladegeräte sollten nach dem Gebrauch aus der Steckdose gezogen werden, da sie auch bei Nichtgebrauch Strom aufnehmen.Bild 8 von 17 Korrekter Reifendruck spart Benzin und Treibhausgase. Der Verbrauch steigt um fünf Prozent, wenn der Reifendruck um 0,5 bar zu niedrig ist.Bild 9 von 17 Energiesparlampen der Effizienzklasse A verbrauchen bei gleicher Helligkeit bis zu 80 Prozent weniger Strom und brennen bis zu acht Mal länger als herkömmliche Glühlampen.Bild 10 von 17 Wer statt fünf herkömmlicher Glühbirnen fünf Energiesparlampen fünf Stunden am Tag einschaltet, spart jährlich 65 Euro und rund 250 kg CO2.Bild 11 von 17 Kochen mit Deckel kostet vier Mal weniger Energie als ohne Deckel, da sich die Garzeit verkürzt. Wer bei fünf Kochvorgängen in der Woche den Deckel nutzt, spart rund 33 Euro und 120 kg CO2 im Jahr.Bild 12 von 17 Wasserkocher benötigen weniger Energie als die Herdplatte, um das Wasser für den Tee zu erhitzen. Wer zwei Mal täglich Wasser kocht, spart jährlich fast 10 Euro und mehr als 30 kg CO2.Bild 13 von 17 Spülmaschinen sollten voll beladen werden und mit einem Sparprogramm laufen.Bild 14 von 17 Dies verbrauche weniger Wasser als das Spülen per Hand. Die Sparmöglichkeiten entsprechen fast 110 Euro oder rund 390 kg CO2 im Jahr.Bild 15 von 17 Heimische Lebensmittel kommen ohne lange Transportwege zum Verbraucher, auch der Kauf saisonaler Produkte spart CO2.Bild 16 von 17 Den Euro-Angaben liegt der Durchschnittspreis von 0,18 Euro pro Kilowattstunde zu Grunde. Für jede Kilowattstunde verbrauchten Stroms werden etwa 650 g CO2 in die Luft geblasen. (Alle Angaben: WWF)Bild 17 von 17