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Mittwoch, 30. August 2017

Von Jerusalem bis zur Wüste: Facettenreiches Israel - eine Reise durchs Heilige Land

Von Sonja Gurris

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Jerusalem ist die Stadt der drei Weltreligionen. Meistens ist es eng und voll in den Gassen, doch abseits der Hauptwege finden Besucher einsame Pfade durch die Altstadt.

Jerusalem ist die Stadt der drei Weltreligionen. Meistens ist es eng und voll in den Gassen, doch abseits der Hauptwege finden Besucher einsame Pfade durch die Altstadt.

Wer an Israel denkt, hat oft diese Szenerie vor Augen: den Felsendom und die Klagemauer. Wohl das bekannteste Bild des Landes.

Jerusalem ist die Stadt der drei Weltreligionen. Meistens ist es eng und voll in den Gassen, doch abseits der Hauptwege finden Besucher einsame Pfade durch die Altstadt.

Auf dem Basar hat sich allerdings auch schon so manch weit gereister Besucher verlaufen. Die Wege bilden fast so was wie ein kleines Labyrinth.

Vor der Klagemauer treffen Touristen auf Gläubige.

Der Felsendom ragt direkt über dem Platz an der Klagemauer empor. Rund um den Dom und die Al-Aksa-Moschee kommt es immer wieder zu religiös oder politisch motivierten Ausschreitungen.

Manche christliche Pilger besuchen das Heilige Land, um auf den Spuren Jesu zu wandeln. Einige tragen dazu sogar ein Kreuz durch die Altstadt von Jerusalem.

Nur wenige Schritte entfernt gibt es allerdings kein Gedränge. Wer sich in Jerusalem umschaut, kann auch diese beschaulichen Orte finden.

Israel ist von seinen verschiedenen Religionen geprägt. Gerade in Jerusalem leben viele orthodoxe Juden, die ihren Glauben mit ihrer Kleidung zum Ausdruck bringen.

In der Knesset sitzt das israelische Parlament. Knesset heißt auf hebräisch Versammlung.

Nicht weit entfernt von Jerusalem liegt Betlehem. Die Mauer, die ursprünglich gebaut wurde, um Selbstmordattentäter abzuhalten, ist dort mit bunten Graffiti und Bildern bemalt.

"Make Hummus not Walls" ist eine Friedensbotschaft auf dem grauen Beton - in einem Land, das durch den Nahostkonflikt schmerzlich geprägt ist.

Für Frieden beten sicherlich auch viele Menschen in der Geburtskirche in Betlehem. Die Stadt ist vor allem bei christlichen Besuchern ein beliebtes Pilgerziel.

Wer in Israel unterwegs ist, wird aber auch immer wieder auf Soldaten treffen. Sie sind in der Gesellschaft allgegenwärtig und überall stationiert, ...

... beispielsweise auch im Süden des Landes, in der Negevwüste.

Die Wüste, die wie eine Mondlandschaft wirkt, ist nur etwa zwei Fahrstunden von Jersualem entfernt.

Das Tote Meer mit seinem hohen Salzgehalt ist für viele Israelreisende ein Highlight. Man kann quasi auf dem Wasser liegen, richtig schwimmen sollte man nicht.

Aus der Bibel bekannt ist der See Genezareth. Er liegt im Norden des Landes.

Kommen wir nun zur heimlichen Hauptstadt des Landes: Tel Aviv. Die Mittelmeermetropole vereint Stadt und Strand und ist besonders bei jungen Land sehr beliebt.

Die lange Küste lädt zum Spazierengehen und Schwimmen ein.

Neben dem neuen Tel Aviv zeigt sich der alte Stadtteil Jaffa noch von seiner romantischen und alten Seite. Gerade im Sonnenuntergang sollten sich Israelreisende diesen Ort nicht entgehen lassen! להתראות, Israel! Auf Wiedersehen, Israel! (Text und Bilder: Sonja Gurris)

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