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Montag, 27. Februar 2017

Erstes Kräftemessen in Barcelona: Das sind die neuen Formel-1-Boliden

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Der neue Mercedes W08 entlockt dem zurückgetretenen Weltmeister Nico Rosberg Jubel: "Wow, das neue Auto sieht heftig aus", kommentierte er bei Instagram. (Foto: imago/Crash Media Group)

Der neue Mercedes W08 entlockt dem zurückgetretenen Weltmeister Nico Rosberg Jubel: "Wow, das neue Auto sieht heftig aus", kommentierte er bei Instagram.

Der neue Mercedes W08 entlockt dem zurückgetretenen Weltmeister Nico Rosberg Jubel: "Wow, das neue Auto sieht heftig aus", kommentierte er bei Instagram.

Der Silberpfeil gilt vielen wieder als stärkstes Auto im Feld.

Ingenieurskreise sprechen von einem noch einmal stark verbesserten Motor.

Sebastian Vettel startet in dieser Saison im Ferrari SF70-H.

"Man kann sehen, dass es ein Schritt nach vorne ist", sagt Vettel. Vor allem eine große Heckfinne und die veränderten Seitenkästen fallen ins Auge.

Der RB13 ist das neue Modell von Red Bull Racing.

Einzigartig ist die von Technikchef und Designgenie Adrian Newey konzipierte Nase den Boliden.

McLaren Honda setzt neuerdings wieder auf die Farbe Orange.

Zudem ist das Auto nach den Regeländerungen breiter und fährt auf breiteren Reifen.

Der Deutsche Nico Hülkenberg hat die Testfahrten in Barcelona eröffnet.

"Die neuen Autos fühlen sich brutal schnell an", sagte der Renault-Neuzugang.

Wie bei allen Teams wird auch bei Torro Rosso die Vorstellung des neuen Autos zelebriert.

Neben einer neuen Farbgebung besticht auch die langgezogene Frontpartie.

Das Schweizer Sauber-Team hat an seinem Rennwagen kleine "Daumen" an der Nasenspitze montiert.

Die geteilte Airbox und der engekerbte Heckflügel sind geblieben.

Das Auto von Force India hat einen Knick im Chassis.

Zudem besitzt der VHN10 die ungewöhnlichste Haifisch-Flosse aller Autos.

Das Haas-Team startet in seine zweite Saison.

Die Nase ist deutlich kürzer gehalten als in der Vorsaison, ähnelt aber denen anderer Autos.

Der FW40 von Williams Martini besitzt wieder eine Finne am Ende der Motorabdeckung.

Wie in den neuen Regularien vorgesehen, hat auch der Williams einen keilförmigen Frontflügel.

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