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Sonntag, 30. Juli 2017

Regenschlacht statt Fußball: Deutsches EM-Viertelfinale fällt ins Wasser

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... war an einen Anpfiff um 20.45 Uhr nicht zu denken. Zu tief sind die Pfützen, ... (Foto: imago/VI Images)

... war an einen Anpfiff um 20.45 Uhr nicht zu denken. Zu tief sind die Pfützen, ...

Das Viertelfinale zwischen den deutschen und dänischen Frauen bei der EM in den Niederlanden sollte ein Fußball-Fest werden. Doch Dauerregen sei Dank ...

... war an einen Anpfiff um 20.45 Uhr nicht zu denken. Zu tief sind die Pfützen, ...

... zu groß die Sorge vor ernsthaften Verletzungen.

Was sollte man angesichts dieser Wassermassen also tun?

Es folgten Diskussionen des Schiedsrichtergespanns ...

unter anderen mit Bundestrainerin Steffi Jones (l.l). Schon nach wenigen Minuten fiel die Entscheidung: ...

... Abwarten und hoffen, dass der Regen nachlässt.

Und siehe da, der Himmel hellte sich plötzlich auf. Also machten sie fleißige Helfer ans Werk ...

... und versuchten, den Platz von den Wassermassen zu befreien. Auf ...

... und neben dem Spielfeld hatten sich riesige Pfützen gesammelt.

Auch auf den Ersatzbänken hieß es "Land unter".

Ob Hilfsmittel wie Staubsauger allerdings gegen die Wassermassen helfen, durfte bezweifelt werden.

Auch die Bundestrainerin half kräftig mit ...

... und hatte sichtlich Spaß an der neuen Aufgabe.

Viele Eimer später hatte sich die Lage soweit gebessert, dass die Mannschaften erneut zum Aufwärmen auf den Platz kamen. Neue Hoffnung keimte auf.

Doch Mutter Natur hatte offenbar keine Lust auf EM-Fußball: Der Himmel öffnete erneut seine Schleusen.

Wieder wurde diskutiert und schnell war klar: Bei solchen Bedingungen ist ein fairer Wettbewerb nicht möglich; das Spiel muss verschoben werden.

Für die deutschen Nationalspielerinnen bedeutete dies: In die Kurve gehen ...

... und sich von den Fans verabschieden, statt Dänemark herauszufordern.

Am Sonntagmittag soll das Spiel nachgeholt werden. (chr)

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