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Großes CL-Finale gegen Juventus: Die Königlichen feiern historische Nacht

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Fußball? Gab es im Champions League Finale mit dreiminütiger Verspätung, weil die Show sich etwas hinzog. (Foto: REUTERS)

Fußball? Gab es im Champions League Finale mit dreiminütiger Verspätung, weil die Show sich etwas hinzog.

Fußball? Gab es im Champions League Finale mit dreiminütiger Verspätung, weil die Show sich etwas hinzog.

Natürlich war es ein besonderes Spiel, aber für Sami Khedira besonders - er spielte mit Juventus Turin gegen seinen Ex-Klub Real Madrid.

Die vergangenen vier Finals hatten die Italiener verloren.

Das sollte diesmal anders werden.

Zinedine Zidane wollte das mit den Königlichen nicht zulassen, ...

... sondern es schaffen, erstmals überhaupt den Champions-League-Titel zu verteidigen.

Noch einmal den Mund durchspülen, Cristiano Ronaldo, ...

... abputzen, ...

... konzentrieren wie Juves Trainer Massimiliano Allegri, ...

... dann ging es los.

Juventus begann stürmischer, Real hatte zwar mehr Ballbesitz, kam aber nichts vors Turiner Tor.

Bis zum ersten Schuss auf den Kasten von Juves Torwartlegende Gianluigi Buffon - den Cristiano Ronaldo ...

... in die linke untere Ecke versenkte.

Sein Jubel war in der 20. Minute wie üblich - als sei er über sich selbst erstaunt.

Seine Mitspieler wissen sind es mit Sicherheit nicht. Real lag nun in Führung.

Danach gab es einen kleinen Disput zwischen Sergio Ramos (r.) und Mario Mandzukic ...

Der in der 27. Minute nach schöner Kombination den Ball im Strafraum ...

... mit der Brust annahm, ...

... mit einer Art Seitfallzieher abzog ...

... und ihm gespannt hinterher blickte.

Reals Torhüter Keylor Navas ...

... streckt sich vergeblich.

Es ist ein Traumtor des Ex-Bayern-Stürmers Mandzukic.

Zudem ist es der verdiente Ausgleich.

In Turin wurde schon gefeiert.

Doch was Mandzukic kann, ...

... will Cristiano Ronaldo auch zeigen. Was in dieser Szene allerdings nicht zum Torerfolg führt.

In der ersten Halbzeit ist das Spiel offen - mit ganz leichten Vorteilen für Juve.

Buffon hatte nichts zu tun - außer Ronaldos Ball aus dem Netz zu holen.

Dessen Tor war ein entscheidender Antritt von Toni Kroos vorausgegangen, der eine starke Leistung zeigte.

Nach einer Viertelstunde in der zweiten Hälfte kam dann der Auftritt von Casemiro.

Der zentrale Mittelfeldspieler ...

... hämmerte den Ball in der 61. Minute aus der zweiten Reihe in Richtung Juves Tor.

Sami Khedira fälschte den Schuss mit seiner Hacke unglücklich ab - und wieder schlug der Ball unten links ein.

Casemiro brachte Real wieder in Front...

... und wurde vom großen Ronaldo persönlich beglückwünscht.

Buffon haderte - zwei abgefälschte Schüsse, zwei Gegentore.

Nur drei Minuten später versenkte Ronaldo am zweiten Pfosten eine Hereingabe ...

... ins lange Ecke.

Es war die Vorentscheidung.

Juve wechselte direkt danach Cuadrado ein - der in der 84. Minute mit Gelb-Rot vom Platz muss.

In der 90. Minute machte Asensio (r.) nach Hereingabe von Marcelo sogar das 4:1.

Ein kurzer Jubel - dann ein Pfiff, ...

... und Ronaldo sank zu Boden.

Wieder hielten die Spieler von Real Madrid den Champions-League-Pokal in die Höhe - die erste Mannschaft, die das zweimal hintereinander schafft.

... ebenso Trainer Zinedine Zidane, ...

... und natürlich das Herz des Real-Spiels, Toni Kroos.

Für Juventus Turin war der Abend voller Frust - es war das fünfte CL-Finale, was die Italiener verloren.

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