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Bundesliga in Wort und Witz: "Heute geht's. Morgen ist es die Hölle"

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Den Ingolstädtern droht nach dem Abstieg die Hölle - sagt Freiburgs Trainer Christian Streich. (Foto: imago/Sportfoto Rudel)

Den Ingolstädtern droht nach dem Abstieg die Hölle - sagt Freiburgs Trainer Christian Streich.

Den Ingolstädtern droht nach dem Abstieg die Hölle - sagt Freiburgs Trainer Christian Streich.

RB Leipzig wähnt sich in den Herzen der Menschen.

Der FC Bayern zeigt dem Emporkömmling in einem spektakulären Spiel, wer hier der Champion ist.

Und die Hamburger sind nach ihrem Remis auf Schalke einfach nur selig.

Der 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga in Wort und Witz.

Bayer 04 Leverkusen - 1. FC Köln 2:2 (0:1)

"Ich mache diesen Mist, was eineinhalb Jahre passiert ist, nicht mehr mit."

Leverkusens Torschütze Stefan Kießling zu Verletzungen und wenig Stammelf-Starts unter dem ehemaligen Trainer Roger Schmidt.

"Ich kann nicht selbst den Vertrag aufsetzen und dann unterschreiben."

Leverkusens Trainer Tayfun Korkut, nachdem er erfahren hatte, dass er nicht über die Saison hinaus Trainer bei Bayer bleiben wird.

FC Schalke 04 - Hamburger SV 1:1 (1:0)

"Ich kann mich überhaupt nicht an Spiel erinnern, in dem ich so ein Wechselbad der Gefühle erlebt habe."

HSV-Vorstandschef Heribert Bruchhagen nach dem 1:1 auf Schalke.

"Er hat ihn reingemurmelt"

Hamburgs Sportchef Jens Todt nach dem 1:1 von Pierre-Michel Lasogga.

"Schalke ist mein Verein, der geht unter die Haut und geht nicht mehr weg."

Klaas-Jan Huntelaar nach seinem letzten Heimspiel für Schalke nach sieben Jahren im Revier.

"Du bist ein Stück Schalke. Und wir wünschen uns alle, dass du ein Stück Schalke bleibst."

Aufsichtsratschef Clemens Tönnies bei der Verabschiedung Huntelaars.

FSV Mainz 05 - Eintracht Frankfurt 4:2 (0:1)

"Das Warten war brutal. Das waren die schlimmsten Minuten, die ich als Trainer erlebt habe."

Der Mainzer Trainer Martin Schmidt über die fast halbstündige Wartezeit zwischen ...

... dem Ende des eigenen Spiels gegen Eintracht Frankfurt und dem Schlusspfiff beim Konkurrenten VfL Wolfsburg.

Die Partie am Mittellandkanal musste wegen eines Unwetters unterbrochen werden.

"Die Party wird größer als nach dem Erreichen der Europa League."

Schmidt über den Klassenerhalt seiner Mainzer.

"Das ist auch ein Zeichen an die ganze Liga: Dass man nicht immer den Trainer wechseln muss, wenn etwas nicht läuft. Ruhe, Vertrauen und eine Strategie müssen über allem stehen."

Schmidt ist mit sich, seinem Arbeitgeber und der Welt zufrieden.

"Heute will ich einfach nur planen, was ich trinke."

Rouven Schröder, Sportdirektor des FSV.

"Natürlich verstehe ich die Fans. Ich würde auch pfeifen, wenn ich das mit ansehen müsste."

Frankfurts Torwart Lukas Hradecky.

VfL Wolfsburg - Bor. Mönchengladbach 1:1 (0:1)

"Der Fußball- oder der Wettergott wollte, dass es dieses Endspiel gibt in Hamburg."

Wolfsburgs Stürmer Mario Gomez zur Unwetter-Unterbrechung.

"Dann kommt der Hagel, dann kommt der Blitz, dann kommt der Donner - das passt so ein bisschen zu der Saison."

"Ich habe persönlich riesig Schiss vor Gewitter und war froh, dass unterbrochen wurde." Wolfsburgs Coach Andries Jonker.

FC Augsburg - Borussia Dortmund 1:1 (1:1)

"Ich habe das Fußballspielen nicht verlernt und bin auch keine 19 mehr."

Augsburgs Ersatztorwart Andreas Luthe, lange in Diensten des VfL Bochum, …

… nach seinem ersten Einsatz in der Bundesliga nach mehr als siebeneinhalb Jahren.

"Im Zentrum des Sturms ist es oftmals am ruhigsten."

Dortmunds Trainer Thomas Tuchel war bemüht, entgegen anderslautenden Darstellungen das Team und sich als intakte Einheit zu beschreiben.

"Mehr Ruhe, ja bitte."

Tuchel beim Bezahlsender Sky über seine Hoffnung für die bevorstehende Woche.

SV Werder Bremen - TSG Hoffenheim 3:5 (0:3)

"Ich fahre mit dir auch mal eine Woche in den Urlaub, wenn es sein muss, aber hau' die weg bitte."

Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann zu seinem Bremer Kollegen …

… Alexander Nouri mit Blick auf den letzten Spieltag.

Dann tritt der SV Werder beim BVB an - der auf dem dritten Tabellenplatz steht, also dort, wo die Hoffenheimer gerne hinwollen, um sich direkt für die Champions League zu qualifizieren.

"Als ich auf die Anzeigentafel geschaut habe und das Ergebnis gesehen habe, da war mir das echt peinlich."

Bremens Theodor Gebre Selassie zum zwischenzeitlichen 0:5.

Darmstadt 98 - Hertha BSC 0:2 (0:2)

"Wer weiß, wann ich wieder was zu essen kriege in der zweiten Liga."

Rüdiger Fritsch, Präsident des Absteigers Darmstadt 98, der sich nach dem 0:2 gegen Hertha ein Käse-Schinken-Ei-Brötchen gönnte.

"Wir werden uns so weit aus dem Fenster lehnen, dass wir nicht rausfallen."

Fritsch über die finanziellen Möglichkeiten bei der Kaderzusammenstellung.

SC Freiburg - FC Ingolstadt 04 1:1 (1:1)

"Heute geht's. Morgen ist es die Hölle. Die nächsten zwei Wochen ist es die Hölle."

Der Trainer des SC Freiburg, Christian Streich, zu seinem Ingolstädter …

… Kollegen Maik Walpurgis, der mit seiner Mannschaft in die zweite Liga absteigt.

"Das ist das schlimmste Gefühl für einen Fußballer."

Freiburgs Profi Christian Günter zum Abstieg des FC Ingolstadt.

"Dieser Abstieg war absolut verhinderbar."

Der Kapitän des FC Ingolstadt, Marvin Matip.

RB Leipzig - Bayern München 4:5 (2:1)

"Wir sind näher gekommen, wir sind Zweiter in der Saison, das ist Wahnsinn und wir kommen wieder - und dann gucken wir mal."

Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem 4:5 gegen den FC Bayern.

"Wir haben heute keine Punkte gewonnen, aber viel, viel mehr, wie ich finde: Herzen und Sympathien für das, was wir gespielt haben. Wir sind Zweiter in dieser Saison, das ist Wahnsinn."

Hasenhüttl ist trotz der Niederlage zufrieden.

"Für sie ist es nur der Beginn einer fantastischen Periode."

Bayerns Trainer Carlo Ancelotti über die Zukunft der RB-Mannschaft.

"Wenn der Erste gegen den Zweiten spielt, dann musst du zeigen, dass du besser bist."

Bayerns Torjäger Robert Lewandowski."

"Bitter ist das richtige Wort."

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