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Dienstag, 03. Mai 2011

"Ich glaube, ich bin der Auserwählte" : José Mourinhos beste Sprüche

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"Wenn ich einen einfachen Job gewollt hätte, wäre ich in Porto geblieben: Wunderschöner blauer Stuhl, die Champions- League-Trophäe, Gott und nach Gott ich." Mourinho als neuer Chelsea-Coach. Kurz vor seinem Engagement in London hatte er mit dem FC Porto die Champions League gewonnen. (Foto: REUTERS)

"Wenn ich einen einfachen Job gewollt hätte, wäre ich in Porto geblieben: Wunderschöner blauer Stuhl, die Champions- League-Trophäe, Gott und nach Gott ich." Mourinho als neuer Chelsea-Coach. Kurz vor seinem Engagement in London hatte er mit dem FC Porto die Champions League gewonnen.

"Wenn ich einen einfachen Job gewollt hätte, wäre ich in Porto geblieben: Wunderschöner blauer Stuhl, die Champions- League-Trophäe, Gott und nach Gott ich." Mourinho als neuer Chelsea-Coach. Kurz vor seinem Engagement in London hatte er mit dem FC Porto die Champions League gewonnen.

"Bitte nennen Sie mich nicht arrogant, aber ich bin Champions-League-Sieger und etwas ganz Besonderes. Ich glaube, ich bin der Auserwählte."

"Ich habe gemerkt, dass ich viel vom englischen Fussball lernen kann und ich bin bereit dazu. Aber es gibt auch Dinge, die ich ihnen beibringen kann." Mourinho 2004 bei seinem Amtsantritt beim FC Chelsea.

"Ich denke, dass er einer dieser Gaffer ist. Er mag es, anderen Menschen zuzuschauen. Da gibt es einige Menschen, die, wenn sie zu Hause sind, durch große Teleskope schauen, um zu sehen, was andere Familien so machen. Er redet und redet und redet über Chelsea." Mourinho über Arsenal-Trainer Arsene Wenger (rechts).

"Schauen Sie sich meine Frisur an. Ich bin bereit für den Krieg." Mourinho mit neuem Kurzhaarschnitt im Sommer 2006.

"Ich habe mehr Angst vor der Vogelgrippe als vor Fußball. Was ist denn schon Fußball, verglichen mit dem Leben?"

"Wenn mein Leben verfilmt wird, wäre George Clooney die ideale Besetzung. Er ist ein fantastischer Schauspieler und meine Frau glaubt, er sei perfekt." José Mourinho über seine Ähnlichkeit mit George Clooney, der er sich offenbar auch bewusst ist.

"Wir haben Top-Spieler und, entschuldigen Sie, wenn ich arrogant bin, wir haben einen Top-Trainer."

"Ich habe gesehen, wie in England Spieler und Trainer nach einer Niederlage eine Ehrenrunde gelaufen sind und vom Publikum gefeiert wurden. Wenn du das in Portugal machst, wirst du mit Flaschen beworfen." Mourinho vergleicht die englische mit der portugiesischen Fanmentalität.

"Wir sind momentan die Nummer eins, aber nicht, weil der Klub so viel Geld hat. Wir sind momentan im Wettbewerb um so viele Pokale - wegen meiner guten Arbeit."

"Junge Spieler sind ein bisschen wie Melonen. Nur wenn du sie öffnest und probierst, bist du dir zu 100 Prozent sicher, dass die Melone gut ist. Manchmal hat man wunderschöne Melonen, aber sie schmecken nicht sehr gut. Und andere Melonen sind ein bisschen hässlich, aber wenn man sie öffnet, schmecken sie fantastisch."

"Ich habe nicht gesagt, dass ich der Beste bin. Ich kenne nur keinen Besseren."

"Es ist wie mit Omelettes und Eiern. Ohne Eier keine Omelette! Es hängt von der Qualität der Eier ab. Im Supermarkt gibt es Eier der ersten, zweiten und dritten Klasse. Einige sind teurer, einige lassen dich bessere Omelettes machen. Wenn die erstklassigen Eier weg sind, hast du ein Problem." Mourinho beklagt 2007 vor dem Champions League-Gruppenspiel gegen Rosenborg Trondheim den Ausfall seiner Stars Carvalho, Ballack, Lampard und Drogba.

Nicht nur vor den Duellen mit Erzrivale Barcelona und deren Trainer Pep Guardiola (r.) stehen vor allem die Schiedsrichter im Mittelpunkt von José Mourinhos Kritik.

"Wenn ich dem Schiedsrichter und der UEFA sagen würde, was ich denke und fühle, würde meine Karriere heute enden." Mourinho nach der Hinspiel-Niederlage im Champions League-Halbfinale gegen den FC Barcelona.

"Das war nicht beleidigend gemeint, auch wenn man es als Beleidigung verstehen kann." Mourinho 2007 nach einem Pokalspiel gegen Tottenham. Er soll den Unparteiischen als "Hurensohn" beschimpft haben.

"Es ist nicht möglich, gegen Manchester United einen Elfmeter zu bekommen. Und es ist nicht möglich, dass Chelsea einen Elfmeter zugesprochen bekommt. Wenn mich jemand strafen will, weil ich die Wahrheit sage, ist das das Ende der Demokratie."

"Es ist eine Tatsache, dass der Referee aus einem Land kommt, in dem es keinen Fußball gibt." Mourinho nach einer Niederlage mit Chelsea in der Champions League. Der Unparteiische Alain Hamer stammte aus Luxemburg.

"Was ich sage, sind keine Klagen, sondern Wahrheiten." Mourinho im März 2011 zu seiner Dauerkritik an Schiedsrichtern.

"Nach allem, was passiert ist in dieser Saison, und das war sehr viel, bin ich der Meinung, dass ich ein guter Verlierer bin."

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