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Porsche Carrera Cup: Kampf um Ruhm, Ehre und Geld

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Seit 1990 zieht der Porsche Carrera Cup jedes Jahr gestandene Profirennfahrer, junge Talente und reine Enthusiasten an, ... (Foto: Porsche)

Seit 1990 zieht der Porsche Carrera Cup jedes Jahr gestandene Profirennfahrer, junge Talente und reine Enthusiasten an, ...

Seit 1990 zieht der Porsche Carrera Cup jedes Jahr gestandene Profirennfahrer, junge Talente und reine Enthusiasten an, ...

... die um den Titel und ein ansehnliches Preisgeld fahren wollen. 2013 schüttet Porsche 530.000 Euro an Fahrer und Teams aus.

Insgesamt 416.000 Euro sind in der A-Wertung zu gewinnen. Auf die Amateure der B-Wertung warten 33.000 Euro.

Die Rookies fahren um eine Gesamtsumme von 16.000 Euro, während es in der Team-Meisterschaft um 75.000 Euro Preisgeld geht.

Alle Fahrer starten in identischen Porsche 911 GT3 Cup der Modelljahre 2010 bis 2013.

Das Fahrzeug basiert auf dem straßenzugelassenen Leichtbau-Sportwagen 911 GT3 RS.

Das Triebwerk des 911 GT3 Cup entspricht nahezu vollständig dem Hochdrehzahl-Saugmotor des 911 GT3 RS.

Wie im Serienpendant leistet der 3,8-Liter-Sechszylinder 450 PS.

Ein sequenzielles Sechsgang-Renngetriebe, eine Dreischeiben-Sintermetall-Kupplung und ...

... ein mechanisches Sperrdifferenzial übertragen die Motorkraft an die Hinterachse.

Die vom Werk verbauten Fahrwerkskomponenten, die Karosserie, der Motor und die Kraftübertragung dürfen von den Teams nicht modifiziert werden.

Spur, Sturz und Standhöhe sowie die Neigung des Heckflügels ...

... dürfen hingegen im Reglementsrahmen den Strecken angepasst werden.

Alle GT3 Cup rollen auf identischen Rennreifen von Michelin (max. drei Sätze Slicks pro Wochenende und Fahrzeug).

Auch die Treibstoffmenge ist für alle Teams gleich.

Die große Beliebtheit des 911 GT3 Cup im Langstreckensport ...

... basiert unter anderem auf dem 100 Liter fassenden FT3-Sicherheitstank und der Schnellbetankungsanlage.

Mit zwei verschiedenen Fahrerwertungen will Porsche im Carrera Cup auch Hobbyfahrern eine Chance geben, ...

... ihr Können mit denen von hochkarätigen Profis zu messen.

Während die Profis ausschließlich in der A-Wertung punkten - sofern sie in allen Rennen starten, ...

... ist die B-Wertung ganz auf die Amateure zugeschnitten, ...

... die aber bei mindestens fünf Rennen antreten müssen.

Außerdem gibt es die Rookie-Wertung für die besten drei Neueinsteiger.

Zusätzlich ausgeschrieben ist die Teamwertung, ...

... bei der jedes Team mit höchstens zwei Fahrzeugen Punkte sammeln kann.

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