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Borussia Dortmund kauft groß ein: Kandidaten für Klopps Transferoffensive

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Jürgen Klopp, Liebling aller Dortmunder. (Foto: dpa)

Jürgen Klopp, Liebling aller Dortmunder.

Jürgen Klopp, Liebling aller Dortmunder.

Er hat ziemlich zu grübeln.

Mittelfeldstar Mario Götze ist weg.

Innenverteidiger Felipe Santana auch - ausgerechnet Richtung Gelsenkirchen.

Und Torjäger Robert Lewandowski?

Der wackelt.

Klopp braucht dringend Verstärkung.

Guter Rat ist da teuer. Und gute Spieler sind es auch. Die Gerüchte werden immer härter, bleiben aber Gerüchte. Wer könnte denn nun den BVB verstärken?

Kevin de Bruyne vom FC Chelsea steht ganz oben auf Klopps Einkaufsliste, er brillierte in dieser Saison als Leihgabe für Werder Bremen.

Der BVB ist sich mit dem belgischen Dribbelkönig längst einig, ein Fünfjahresvertrag soll ausgehandelt sein. Aber Chelsea muss noch ja sagen zum Abschied des Mittelfeldspielers.

Heung-Min Son vom Hamburger SV ist mit zuletzt 12 Toren in der Bundesliga auch kein schlechter Kandidat. Er gilt als Joker, der kommen könnte, wenn andere absagen.

Claudio Pizarro hat nur noch wenige Tage bei den Bayern abzulaufen, dann ist er vertragslos - falls er nicht doch verlängert.

Klopp könnte den erfahrenen Stürmer brauchen, als Torschütze und Spaßvogel.

Christian Eriksen von Ajax Amsterdam hat große Lust auf die Borussen, das steht schon fest. Er wird auch "Dänen-Götze" genannt.

Edgar Prib spielte mit Greuther Fürth eine zweitklassige Erstligasaison, ...

... will aber trotz des Abstiegs weiter erstklassig kicken.

Heißt: Prib müsste wechseln, der BVB ist interessiert. Ein Dortmunder Trikot hat der 23-jährige Russe zumindest schon im Schrank hängen.

Gerard Deulofeu aus dem Nachwuchsteam des FC Barcelona? Vielleicht. Der 19-Jährige gilt in Spanien als Supertalent, in Dortmund allerdings nur als mögliche Option. Vor allem, weil Barcelona ihn nur verleihen würde.

Dagegen gilt das brasilianische Leichtgewicht Bernard von Atlético Mineiro fast schon als gesetzt in Dortmund.

Verhandelt wird wohl schon um den Mittelfeldspieler, doch die Preisvorstellungen gehen noch sehr weit auseinander.

Isco von Malaga gilt als Ausnahmetalent, als Superspieler, als Spaniens Götze quasi.

Er würde Dortmund gut tun - aber er hat seinen Preis. Von weit mehr als 30 Millionen Euro ist die Rede. Doch zu viel für den BVB? Auf keinen Fall zu viel für Real Madrid, das schon mit Isco verhandeln soll.

Auch Edin Dzeko von Manchester City ist teuer. Aber er könnte Lewandoski ersetzen, und das fast eins zu eins.

Die Wertschätzung ist gegenseitig. Voraussetzung für einen Wechsel bleibt aber, dass an der Gehaltsschraube gedreht wird - nach unten.

Noch kickt Kevin Volland bei TSG Hoffenheim. Er gilt als Fußballhoffnung mit Potenzial, das der Offensivspieler in Dortmund weiterentwickeln könnte.

Jackson Martinez war einige Zeit im Gespräch. Immer wieder fuhren BVB-Verantwortliche zum FC Porto, um ihn anzusehen. Verhandelt wird aber wohl nicht. Der Kolumbianer ist richtig gut, aber auch richtig teuer.

Alvaro Negredo ist ein Torgarant, kickt zurzeit beim FC Sevilla. Er müsste nicht mehr aufgebaut werden. Trotzdem: Wechseltendenz gering.

Romelu Lukaku hat einen Marktwert von rund 19 Millionen Euro - das ist viel, nach Dortmunds Verkäufen aber erschwinglich. Er möchte wohl gerne weg von Chelsea. Aber auch Schalke ist im Gespräch.

Andreas Cornelius ist Linksfuß, Torjäger und spielt beim FC Kopenhagen - noch. Sein Trainer würde ihn ganz gerne ins Ruhrgebiet vermitteln. Aus Dortmund gab es mehrere Anfragen über seine Leistungskurven.

Leon Goretzka vom VfL Bochum wollte jeder haben, auch der BVB. Goretzka zieht aber einen Umzug nach Gelsenkirchen vor.

Der dritte mögliche BVB-Belgier heißt Christian Benteke. Der 22-jährige Stürmer hat in der Premier League eine exzellente Saison für Aston Villa gespielt, allerdings gegen den Abstieg.

Champions League mit Dortmund wäre da nicht die schlechteste Option für den belgischen Nationalspieler.

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