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Trainingsshow beim FC Bayern: Pep Guardiola - der normalste Coach der Welt

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Da ist er, Pep Guardiola, der neue Trainer des FC Bayern München. (Foto: AP)

Da ist er, Pep Guardiola, der neue Trainer des FC Bayern München.

Da ist er, Pep Guardiola, der neue Trainer des FC Bayern München.

Mit allerhand Bohei angekündigt, nimmt der Spanier die Allianz-Arena in Beschlag.

Mitsamt Mannschaft und Trainerstab, in dem Hermann Gerland so etwas wie die bayerische Konstante darstellt, tritt der Star-Coach auf den Rasen.

17.02 Uhr, Trainingsjäckchen und Kick-Schuhe sitzen, auch der sonst so modebewusste Katalane trägt bei der Arbeit Zweckmäßiges.

Als er sich zum ersten Mal zeigt, begrüßen ihn die anwesenden rund 10.000 Bayern-Anhänger mit warmem Applaus.

Nachdem sich das Team sortiert ...

... und der neue Chef die Kicker eingestimmt hat, wird schnell klar, ...

... dass es der gefeierte Messias genauso hält wie alle Trainer: Im Training wird trainiert ...

... und arrangiert, ...

... gedehnt und ...

... gestreckt, ...

... geächzt, ...

... dirigiert und, ja, ...

... auch mal gelacht.

Ansonsten bleiben auch am ersten Trainingstag für Guardiola noch Fragezeichen.

Denn seine Truppe ist noch lange nicht komplett. Verletzt fehlen Holger Badstuber, Mario Götze und Bastian Schweinsteiger -Letzterer schaut wenigstens von der Bank aus zu.

Abwesend sind auch die Confed-Cup-Teilnehmer Dante, Luiz Gustavo und Javi Martínez.

Dagegen verteilt Guardiola Leibchen auch an weithin unbekannte Bayern-Spieler. Da ist Jan Kirchhoff, der vom Mainz 05 kam, noch der Bekannteste.

Und neben den 16 Profis dürfen bei der ersten Pep-Einheit auch sieben Junioren mitmachen - Guardiola hat ja schon angekündigt, der Jugendarbeit eine besondere Bedeutung beizumessen.

Auch Mario Gomez meldet sich brav zum Dienst. Der Nationalstürmer will ja weg, angeblich in die italienische Serie A. Doch noch ist offenbar nichts fix.

Gegen 18.30 Uhr endet der Trainingsauftakt der Bayern unter Pep Guardiola.

Manch einer wird was dazugelernt haben. Mehr ist ja auch nicht das Ziel.

Und etwas Gutes - fernab vom Sportlichen - hat die Bayern-Show übrigens auch: Alle Einnahmen gehen an Betroffene des Hochwassers.

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