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Drama, Emotionen, Kurioses - Die Sportbilder der Woche: Von tanzenden Clowns und ganz viel Konfetti

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Dreispung in Moskau: der US-Amerikaner Christian Taylor bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften im Luschniki-Stadion. Die Kameras hat er überquert, am Ende reichte es für den Olympiasieger aber nur zu Platz vier. (Foto: REUTERS)

Dreispung in Moskau: der US-Amerikaner Christian Taylor bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften im Luschniki-Stadion. Die Kameras hat er überquert, am Ende reichte es für den Olympiasieger aber nur zu Platz vier.

Dreispung in Moskau: der US-Amerikaner Christian Taylor bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften im Luschniki-Stadion. Die Kameras hat er überquert, am Ende reichte es für den Olympiasieger aber nur zu Platz vier.

Farben zeigen: Die schwedische Hochspringerin Emma Green-Tregaro hat sich ihre Fingernägel in den Farben des Regenbogens angemalt. Sie protestiert so auf ihre Weise gegen die Anti-Homosexuellengesetze in Russland.

Seine Spuren im Sand: George Kitchens aus den USA springt in Moskau weit.

Früher hieß so etwas Fußballballett: Liverpools Kolo Toure, links, und Stoke Citys Jonathan Walters tanzen sich durch die englische Premier League.

Men in Black: Die Footballspieler der British Columbia Lions aus dem Kanadischen Vancouver feiern einen Touchdown im Spiel gegen die Calgary Stampeders.

Ein Hindernis zu viel: Nadine Broersen aus den Niederlanden stolpert bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Moskau beim 100-Meter-Hürdenlauf.

Früher war mehr Lametta: Die Fußballprofis von Juventus Turin gewinnen den italienischen Supercup gegen Lazio Rom - und baden in Konfetti.

Ab in die Fluten: Klippenspringen in Kanal ob Soči in Slowenien.

Hier tanzt der Clown: Jamaikas Sprinter Usain Bolt nach seinem dritten Gold bei der WM in Moskau.

Schmerzhaft? Baseballspieler Alex Rodriguez von den New York Yankees sieht den Ball nicht. Der findet ihn aber trotzdem. Vielleicht die gerechte Strafe. Schließlich ist er eigentlich wegen Dopings gesperrt.

Ab in die Fluten II: Weltmeisterschaft der Turmspringer in Berlin. Ziel ist es unter anderem, beim Eintauchen möglichst wenig Wasser zu verspritzen.

Apropos Wasser: Hindernisrennen über 3000 Meter bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Moskau.

Obenauf: Cristiano Ronaldo startet mit Real Madrid in die Fußballsaison in Spanien mit einem Sieg gegen Betis Sevilla.

Einsam übt sich: Ein Junge spielt in einem Park in Guerra in der Dominikanischen Republik Baseball.

Weine nicht: Ajee Wilson aus den USA tröstet ihre Kollegin Alysia Johnson Montano nach dem Finale über 800 Meter. Die war als Vierte mal wieder an einer Medaille vorbeigeschrammt.

Auf der Strecke geblieben: Allyson Felix aus den USA ist raus, die Jamaikanerin Shelly-Ann Fraser-Pryce läuft bei der WM in Moskau der Goldmedaille über 200 Meter entgegen.

Auch eine Frage der Perspektive: Frankreichs Mathieu Valbuena, rechts, passt den Ball, bevor die Belgier Marouane Fellaini, links, und Vincent Kompany ihn ergattern können.

Bussi-Gesellschaft: Russlands Weltmeisterinnen in der 4x400-Meter-Staffel. Von links: Julija Guschtschina, Xenija Rischowa, Tatjana Firowa und Antoninia Kriwoschapka. Als politisches Statement wollen die Damen das aber nicht verstanden wissen.

Mitten rein: Der japanische Boxer und Weltmeister im Fliegengewicht, Akira Yaegashi, trifft seinen Gegner Oscar Blanquet aus Mexiko voll im Gesicht.

Technik auf der Torlinie: Vor dem Spiel zwischen dem FC Liverpool und Stoke City in der englischen Fußball-Premier-League prüft Schiedsrichter Martin Atkinson, ob's funktioniert.

Hier wirft der Weltmeister: der deutsche Kugelstoßer David Storl bei der WM in Moskau.

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