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Pleiten, Pech und Chancen: Wer wird 2017 Formel-1-Weltmeister?

Von Holger Preiss und Tobias Nordmann

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Nach dem Sieg von Nico Rosberg in der vergangenen Formel-1-Saison will Lewis Hamilton seine angestammte Position als Weltmeister zurück und nach 2008, 2014 und 2015 den vierten Titelgewinn. (Foto: Daimler AG)

Nach dem Sieg von Nico Rosberg in der vergangenen Formel-1-Saison will Lewis Hamilton seine angestammte Position als Weltmeister zurück und nach 2008, 2014 und 2015 den vierten Titelgewinn.

Nach dem Sieg von Nico Rosberg in der vergangenen Formel-1-Saison will Lewis Hamilton seine angestammte Position als Weltmeister zurück und nach 2008, 2014 und 2015 den vierten Titelgewinn.

Als absoluter Top-Favorit kann der Brite, der zweifelsohne ein Ausnahmefahrer ist, indes nicht gehandelt werden. Bei den Vorbereitungen in Barcelona liegen die Teams dichter beieinander als in den Jahren zuvor.

Spätestens in Australien wird sich zeigen, wer wie viel bei den Testfahrten schon gezeigt oder aber geblufft hat. Mercedes jedenfalls ist bekannt dafür, dass sie immer noch ein Ass im Ärmel haben.

Und wenn jemand diese Karte spielen kann, dann ist es ein Lewis Hamilton. Und der Brite gibt sich angriffslustig: "Ich kann es nicht erwarten, da rauszugehen und mich mit ihnen zu messen", so Hamilton nach seinen letzten Fahrten in Barcelona.

Diese Ansage geht nicht zuletzt in Richtung seines neuen Teamkollegen Valtteri Bottas. Der 27 Jahre alte Finne hat das Cockpit von Weltmeister Nico Rosberg übernommen und steht so natürlich in der Pflicht.

Deshalb stellt der ehemalige Williams-Pilot auch gleich klar: "Ich bin nicht hier, um Zweiter zu werden." Das sind die anderen Fahrer auch nicht, zumal Bottas in der letzten Saison beim Thema Kontinuität nicht restlos überzeugte.

Doch in einem hat der Finne recht: "Ich darf das bislang beste Auto der Formel 1 fahren. Ich kann damit viel mehr gewinnen als verlieren." Hier kommt es allerdings darauf an, wie schnell Bottas lernt.

Denn Fakt dürfte sein, dass Hamilton in den ersten Rennen die Nase vorn haben wird. Ginge es rein nach den Zahlen, bräuchte sich Bottas nicht vor Hamilton zu verstecken.

Während der achttägigen Tests in Barcelona fuhr er nicht nur mehr Kilometer, sondern sicherte sich auch noch die schnellere Rundenzeit im direkten Vergleich. Lediglich beim Longrun scheint der Finne noch Defizite zu haben.

Red Bull setzt seine Hoffnungen in die Ideen von Chefdesigner Adrian Newey und den Gasfuß von Max Verstappen, der nicht ohne Grund als die Zukunft der Rennserie gilt.

Bereits in der vergangenen Saison waren die Bullen die Einzigen, die die Silberpfeile wenigstens zweimal (in 21 Rennen) schlagen konnten und das ist nicht zuletzt dem jungen Niederländer zu verdanken.

Doch auch ein Fahrer wie Verstappen kann nichts reißen, wenn der Dienstwagen nicht läuft. Am Renault V6-Turbo brach mehrmals der Antrieb der MGU-K. Am letzten Tag trat ein Turboproblem auf. Insgesamt zwangen die Motorprobleme Red Bull auf einer niedrigen Power-Stufe zu fahren.

Die Zeiten von Verstappen in Barcelona lassen im Moment wenig Schlüsse auf die Chancen zu, denn der Holländer fuhr mit zwei unterschiedlichen Frontflügeln.

Teamkollege Daniel Ricciardo konnte in Barcelona ebenfalls kaum auf sich aufmerksam machen.

Allerdings gilt auch für den Australier, dass mit ihm zu rechnen ist - wenn sein Auto läuft.

Hinterherfahren ist sein Ding nicht und so darf man gespannt sein, wie sich Ricciardo beim Eröffnungsrennen in Melbourne schlagen wird.

Die Fans dürfte der australische Red-Bull-Pilot bei seinem Heimspiel in jedem Fall auf seiner Seite haben.

Sebastian Vettel kann zuversichtlich auf die neue Saison blicken. Ferrari hinterließ in Barcelona einen starken Eindruck.

Die roten Autos waren unter allen Bedingungen schnell, sie drehten konstant und vor allem zuverlässig ihre Runden und der Motor hielt. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr verbrauchten die Roten in acht Testtagen drei Motoren.

Insider sollen den SF70H sogar als das Auto mit der besten Straßenlage bezeichnet haben.

Die Chancen stehen für Vettel also nicht schlecht. Gebrauchen könnte er Siege nur zu gut, denn am Ende der letzten Saison wurde er sogar von Fiat-Konzernchef Sergio Marchionne angezählt.

Auch in diesem Jahr glänzte Kimi Räikkönen als Schnellster bei den Tests in Barcelona.

Da stört auch der Unfall kaum, den der "Iceman" auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya baute.

Aber sind die Autos aus Maranello damit schon die Favoriten? Mercedes-Mann Niki Lauda glaubt, ja: "Ferrari liegt zwei Zehntel vor uns und wir zwei Zehntel vor Red Bull."

Allerdings betrug der Abstand bei den Tests maximal drei Zehntel, in der Formel 1 ist das nichts. Deshalb bleibt Mercedes auch selbstbewusst: "Wir brechen nicht in Panik aus", hieß aus der Boxengasse der Silberpfeile.

Hülkenberg-Nachfolger Esteban Ocon hinterließ bei den Testfahrten in Spanien keinen schlechten Eindruck. Der Franzose sortierte sich zeitweise sogar hinter Hamilton und Vettel ein.

Zudem will Force India den VJM10 bis zum GP in Australien noch zehn Kilo leichter machen, was noch mehr Speed bringen sollte. Auch Teamchef Bob Fernley ist zuversichtlich: "Zum Glück haben wir beim Setup Fortschritte gemacht und beginnen die Reifen besser zu verstehen."

Ob Ocon zum Reifenflüsterer wird, bleibt abzuwarten. Zuerst muss sich nämlich auch der Franzose mit einem anderen Thema anfreunden:

Ab sofort fahren die Force-India-Piloten nämlich einen knallpinkfarbenen Dienstwagen.

Hintergrund ist die Partnerschaft mit dem neuen Sponsor BWT, einem Unternehmen für Wassertechnologie.

Die Farbe dürfte auch Sergio Perez nicht glücklich machen. Hinzu kommt, dass der Mexikaner in Barcelona ebenfalls nicht mit Bestzeiten aufwarten konnte.

Seinem damaligen Teamkollegen Hülkenberg fuhr er jedenfalls in der letzten Saison mit schöner Regelmäßigkeit davon.

Ob das an der Seite von Ocon genauso wird, darf gerne bezweifelt werden, denn der 20-Jährige ist in gewisser Weise durchaus mit einem Max Verstappen zu vergleichen.

Aufstecken wird ein Perez deswegen aber nicht. Und wenn Force India keine Restriktionen verhängt, dürfte es teamintern spannend werden. Dass die beiden um den Titel fahren, ist hingegen nicht zu erwarten.

Das Williams-Cockpit von Bottas besetzt jetzt der kanadische Milliardärssohn Lance Stroll (r). Berichte über die teuren Unfälle des Formel-1-Teenagers gibt es zuhauf und nach den ersten Testfahrten wurde nicht ganz zu Unrecht die Frage gestellt:

Sitzt da im Williams-Boliden tatsächlich das angekündigte "Wunderkind"? Oder muss sich die Königsklasse gerade auf ein neues "Crash Kid" einstellen?

Es war der Traum seines Vaters, der Stroll in die Formel 1 brachte. Sein Vater, der seine Milliarden mit Modefirmen wie Ralph Lauren und Tommy Hilfiger gemacht hat, kaufte sich unter anderem bei Prema ein, dem besten Formel-3-Team.

Die Autos wurden kostenintensiv aufgerüstet, Stroll gewann den Titel. Vor dieser Saison entschied der Vater dann, dass sein Spross bereit sei für die große Bühne. Das Cockpit bei Williams soll rund 35 Millionen Dollar kosten ...

... und zuvor hatte Stroll seinem Sohn die wohl teuerste Fahrschule der Formel-1-Geschichte bezahlt. In einem zwei Jahre alten Williams testete Lance Stroll auf der ganzen Welt, lernte den Hybrid-Motor auf den Strecken in Silverstone, Budapest, Spielberg, Monza und Abu Dhabi kennen.

"Du brauchst zwei Dinge, um in dem Sport nach oben zu kommen", sagt Stroll junior: "Talent und Geld." Aber sein Vater fahre eben nicht das Auto - "und ich habe alle Meisterschaften gewonnen, die ich bis jetzt gefahren bin". In der Formel 1 soll das auch so werden. Aber dafür muss der reiche Heißsporn ...

... erst einmal an Felipe Massa vorbei. Bei Williams bekam der Brasilianer noch einmal eine Chance nach dem Weggang von Bottas. Sein tränenreiches "Adeus" zum eigentlichen Karriereende beim Heimrennen in Sao Paulo dürfte also eine Wiederholung finden.

Allerdings sollte man Massa nicht unterschätzen. Bei den Tests steht sein Name an Platz fünf der schnellsten Fahrer. In der Gesamtwertung liegt das Williams-Team immerhin auf Platz vier.

Mit einem erstaunlich simplen Auto. Williams scheint damit der Red-Bull-Philosophie zu folgen. "Wir haben eine einfache Plattform, die funktioniert. Die anderen müssen erst Probleme lösen", so Einsatzleiter Rob Smedley.

Eine Zeitlang wurde Nico Hülkenberg auch als möglicher Nachfolger von Weltmeister Nico Rosberg bei Mercedes gehandelt. Ein Thema, das den Renaultpiloten heute nicht mehr interessiert. Als Rosberg Anfang Dezember seinen überraschenden Rücktritt verkündete, hatte Hülkenberg ohnehin bereits bei Renault unterschrieben.

Mit seiner Rolle im französischen Werksteam ist der 29-Jährige auch sehr zufrieden. "Ich habe wirklich Lust auf das Projekt Renault" und darauf, "dass ich von Anfang an dabei bin, wenn wir uns nach oben kämpfen und entwickeln müssen. Da ist der Fahrer gefordert, einen Teil dazu beizutragen und das Team erfolgreich zu machen. Ich setze mich nicht ins gemachte Nest."

Im bisherigen Verlauf seiner Karriere gab es sicher ein paar Situationen, "die nicht nach Plan gelaufen sind. Aber in der Formel 1 gibt es diese Dinge, die man nicht selbst steuern kann. Leider."

Fragen Sie mal diesen Herrn, ob er sich auf die neue Saison freut. Nun, die Antwort können wir gerne vorwegnehmen. Sie lautet: "Nein!" Ex-Weltmeister Fernando Alonso ist derzeit sogar richtig sauer. Warum?

Nun, der Motor in seinem McLaren bringt ihn zur Verzweiflung. "Alle im Team sind bereit zum Siegen - alle außer Honda."

Bei den Tests hatte er teilweise bis zu 3,7 Sekunden Rückstand pro Runde auf die Spitze. Ein Zustand, der für den Ehrgeizling nicht zu ertragen ist. Ob er denn die schnelle Rechtskurve drei auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya voll fahren könne, wurde Alonso während der Zeit in Barcelona gefragt. "Bei unserem Speed kann ich so gut wie jede Kurve Vollgas fahren", ätzte er daraufhin.

Auch im dritten Jahr der Zusammenarbeit ist es Honda augenscheinlich nicht gelungen, dem früheren Weltmeisterteam ein wettbewerbsfähiges Aggregat zur Verfügung zu stellen. Wegen Problemen mit der Standfestigkeit drehten Alonso und sein Teamkollege Stoffel Vandoorne bei den Tests mit Abstand die wenigsten Runden und waren auch bei der Pace deutlich von der Spitze entfernt.

In große Fußstapfen tritt der Belgier Vandoorne. Er ersetzt den zurückgetretenen Ex-Weltmeister Jenson Button.

Doch viele Experten trauen ihm durchaus zu, schnell in der Königsklasse des Motorsports Fuß zu fassen. Denn der 24-Jährige gilt bereits seit Jahren als Rohdiamant.

Doch auch Vandoorne kann mit seinem Pannenboliden nicht zaubern.

Öllecks, elektronische Probleme und andere Defekte sorgten in Barcelona dafür, dass die beiden Piloten in acht Tagen nur 1978 Kilometer fahren konnten - weniger als alle anderen Rennställe. Zum Vergleich: Spitzenreiter Mercedes spulte 5102 Kilometer ab.

In der Vorbereitung auf das zweite Formel-1-Jahr hat der US-Rennstall eine mäßige Frühform bewiesen. Ständige Probleme mit der Balance schlugen bei Romain Grosjean und Neuzugang Kevin Magnussen auf das Gemüt.

Im breiten Mittelfeld der Formel 1 muss Haas wohl eher nach unten zu McLaren und zu Sauber schauen, als auf regelmäßige Punkte zu schielen.

Aber es gibt etwas, das den US-Amerikanern um Spitzenfahrer Grosjean Hoffnung macht, nämlich der Ferrari-Kundenmotor.

"Wir hatten bisher noch nicht die maximale Qualifyingpower. Die bekommst du nur an der Rennstrecke." Es ist also davon auszugehen, dass auch das Werksteam den 062-Antrieb bisher noch nicht an die Leistungsgrenze gebracht hat.

Dafür hakt's aktuell beim Bremsen. "Ich bin einfach nicht zufrieden mit dem Gefühl auf der Bremse und der Verzögerung", wird der 30-Jährige bei speedweek.com zitiert.

Ganz anders übrigens als sein neuer Teamgefährte Kevin Magnussen, der vom Renault-Rennstall übergesiedelt ist.

Der ist dem Vernehmen nach kein ganz einfacher Kerl. Haas ist für den 24-Jährigen das bereits dritte Team im vierten Jahr.

Allerdings hat er in der Königsklasse bereits Geschichte geschrieben. Und zwar in seinem allerersten Rennen.

Zum Saisonauftakt in Melbourne 2014 raste er im McLaren auf Rang zwei und war damit der erste Däne überhaupt auf einem Formel-1-Podium.

Mit 55 Punkten landete er in der Endabrechnung auf Rang elf, deutlich hinter seinem damaligen Teamkollegen Jenson Button, mit 126 Zählern immerhin auf Gesamtplatz acht.

Viel mehr ist seither nicht gekommen und es ist auch nicht zu erwarten, dass der ganz große Durchbruch diese Saison gelingt. Aber: abwarten.

Das Verstappen-Opfer der vergangenen Saison war Daniil Wjatscheslawowitsch Kwjat. Nach einem Crash beim Großen Preis von Russland wurde der junge Russe von Red Bull degradiert und im Tausch mit Verstappen zu Toro Rosso geschickt.

Dort erlebte er allerdings eine Saison zum Vergessen, kam nur dreimal in die Punkte - mit der mickrigen Ausbeute von 1,1,2.

Dies soll sich im auch optisch erstmals seit der Übernahme des Minardi-Teams 2006 veränderten Boliden ändern.

"Jeder im Team hat extrem hart gearbeitet, um uns eine sehr konkurrenzfähige Saison zu versichern", betont Teamchef Franz Tost.

Da auch die zweite Woche nicht so richtig optimal lief, werden sich die Toro Rosso wohl irgendwie im Mittelfeld einordnen. Zu wenig eigentlich für den ehrgeizigen Rennstall - und auch die Fahrer.

Der zweite Mann im Cockpit ist Carlos Sainz. Er erlebte eine deutlich bessere Saison 2016 als sein russischer Teamgefährte. Mit 46 Punkten fuhr er auf Rang zwölf über die letzte Ziellinie.

Doch mehr als drei sechste Plätze als Top-Ergebnis gab's nicht. In dieser Saison liegt die Messlatte deutlich höher. So hat Toro-Rosso-Chef Tost den fünften WM-Rang als Ziel vorgegeben.

Ambitioniert, aber machbar findet Sainz: "Ich verfolge das gleiche Ziel wie das Team – wir wollen zu jedem Rennen aus den Top Ten starten und Punkte holen können. Um dabei einen Podestplatz abzustauben, müsste allerdings einiges passieren."

Null Punkte im Jahr 2016, aber trotzdem weiter Stammfahrer bei Sauber: An Marcus Ericsson und seinen Qualitäten scheiden sich auch vor dessen vierter Saison in der Königsklasse die Geister.

"Die Leute schauen bei einem Team immer zuerst auf das interne Duell. Da muss ich vorne liegen. Und Pascal (Wehrlein) ist sicher ein echter Prüfstein für mich. ...

... Doch für einen Sprung nach vorne benötige ich ein Auto, das mich im Mittelfeld meist um die Punkte kämpfen lässt", sagt Ericsson. Ob das gelingt?

Nun, in der Vorsaison mit Mühe und Not Vorletzter in der Team-WM, ist Sauber nach der Insolvenz von Schlusslicht Manor auf dem Papier der große Außenseiter.

Mercedes-Zögling Pascal Wehrlein soll das Schweizer Traditionsteam mit seiner fahrerischen Klasse zumindest hin und wieder in die Nähe der Punkteränge bringen.

Aber nüchtern betrachtet kann Sauber mit einem Ferrari-Vorjahresmotor wenig ausrichten gegen die wirtschaftlich stärkere Konkurrenz. Zumindest in puncto Zuverlässigkeit dürfte man aber vor allem McLaren zunächst voraus sein.

Die Hoffnung aber heißt Wehrlein. Dessen Name wurde an der Spekulations-Börse nach dem Rücktritt von Weltmeister Nico Rosberg hoch gehandelt. Doch die Mercedes-Verantwortlichen konnten sich nicht durchringen, das unerfahrene Talent aus eigenem Hause neben Dreifach-Champion Lewis Hamilton zu setzen. "Wir wollen ihn nicht verheizen", nannte Motorsportchef Toto Wolff als Grund, den 22-Jährigen - vorerst - nicht zu befördern.

Der Sprung vom hoffnungslos unterlegenen und mittlerweile insolventen Manor-Rennstall zum Weltmeister-Team wäre in der Tat riesig gewesen. Nun macht Wehrlein beim Privatteam Sauber einen Zwischenschritt auf dem erhofften Weg nach oben.

Er habe sich nicht groß mit einem Wechsel zu Mercedes beschäftigt, sagt Wehrlein: "Das sind Sachen, die man selbst nicht beeinflussen kann." Sauber habe mächtig Potenzial, "mittelfristig wieder richtig gut zu werden. Das ist natürlich das Ziel."

Die Schweizer haben dank der Millionen aus der schwedischen Tetrapak-Dynastie nach langer Zeit keine Existenzängste mehr und können sich wieder verstärkt auf das Sportliche konzentrieren.

Wehrlein will davon profitieren und sich für Höheres empfehlen - womit er freilich nicht allein ist.

Also Gentlemen, ...

... start your engines!

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