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Call of Duty: Modern Warfare 3: Der Krieg beginnt in New York

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Call of Duty von Activision ist die erfolgreichste Computerspielreihe überhaupt. (Foto: Screenshot n-tv.de)

Call of Duty von Activision ist die erfolgreichste Computerspielreihe überhaupt.

Call of Duty von Activision ist die erfolgreichste Computerspielreihe überhaupt.

Modern Warfare 3 wird das nicht ändern. Allein in den USA und Großbritannien verkaufte sich der Blockbuster in den ersten 24 Stunden nach seiner Veröffentlichung 6,5 Millionen Mal.

Was auch am Mehrspielerteil liegt, der viele Zocker begeistert.

Der Action-Titel kommt mit einem neuen Modus: "Abschuss bestätigt".

Zwei Mannschaften kämpfen auf einem Areal um die meisten Punkte.

Dabei reicht aber nicht gutes Zielen auf die Gegner - ...

... sondern auch Mannschaftskoordination ist gefragt.

Denn wird jemand getötet, ...

... müssen noch die Armeemarken eingesammelt werden.

Erst dann gibt es einen Punkt fürs Team.

Oder auch nicht, wenn die Mannschaft des Getöteten schneller ist.

Die Einzelspielerkampagne waren bei den Modern-Warfare-Teilen meist ein Aufreger. Im Vorgänger war es eine Szene am Flughafen, die die Gemüter erhitzte. Terroristen töteten dort wahllos Zivilisten - und der Spieler konnte dabei sein.

Modern Warfare 3 knüpft an die Geschichte an.

Ausgangspunkt diesmal: die US-Ostküste, New York.

"Die Geschichte der Welt verändern", das ist der Auftrag für den Spieler.

Doch bevor es an andere Schauplätze rund um den Erdball geht ...

... brauchen die Vereinigten Staaten Hilfe beim Kampf gegen eine ausländische Invasion.

Die Befürchtungen der USA sind Wirklichkeit geworden - ...

... das verfeindete Russland hat Teile der Ostküste Nordamerikas besetzt.

Dort liefert sie sich heftige Häuserkämpfe mit US-Militärs.

Das Problem der Verteidiger ist ein Störsender, der die komplette Funk-Kommunikation und damit auch Koordination der Truppen verhindert.

Der Spieler wird in den Straßen der Metropole herausgelassen...

... und bekommt zunächst ein Bild zu sehen, das vielen das Blut in den Adern gefrieren lassen dürfte: eine Explosion in einem Hochhaus.

Es erinnert an Aufnahmen von 9/11, als das World Trade Center in sich zusammenbrach.

Doch hier sind es keine Terroristen, keine abstrakte Gefahr, die für Chaos sorgt, ...

... sondern Soldaten eines anderen Staates.

In den Straßen des "Big Apple" ringen die Fraktionen um jeden Meter.

Wenn der Spieler anlegt, finden die Kugeln besser ihr Ziel.

Bei manchen Waffen kann er auch ein Zielfernrohr einsetzen.

Öffentliches Leben: Fehlanzeige. Es ist Krieg, und er tobt im Zentrum des US-amerikanischen Systems, in Manhattan.

Um an den Störsender zu kommen, schlägt sich das Einsatzkommando auch durch Hausflure ...

... und Hinterhöfe ...

... bis an die Wall Street durch.

Die Russen halten die Börse besetzt, auf dem Dach ist - womöglich symbolisch - der Störsender installiert.

Auf dem Dach angelangt, platziert der Spieler einen Sprengsatz, der den Verteidigern New Yorks wieder die Möglichkeit der Verständigung per Funk geben soll.

Mit Erfolg.

Das Kommando soll ausgeflogen werden, ...

... wehrt sich gegen Angriffe von Hochhaus-Dächern ...

... und russischer Kampfhubschrauber. Die Invasoren haben die Lufthoheit in den Straßenschluchten der Stadt.

Noch.

Denn mit Leichtigkeit schießt der Spieler per MG die stählernen Vögel aus der Luft.

Mit Folgen für die nahen Gebäude.

Funk ist wieder verfügbar, ...

... die Oberhand in der Luft erlangt, ...

... aber eine Karte haben die Russen noch in der Hand.

Eine riesige Flotte mit Kriegsschiffen steht vor Manhattan.

Der Schlüssel für dieses Problem: die Raketen eines U-Boots, ebenfalls Teil der Seestreitkräfte.

Der Weg dorthin führt ...

... durch den überfluteten "Brooklyn Battery"-Tunnel.

Aus der Dunkelheit tauchen die Schemen des Unterseeboots auf.

Der Spieler platziert eine Mine am Rumpf.

Die Detonation an der Außenhaut ...

... zwingt die Besatzung zum Auftauchen.

Es kommt zum Feuergefecht mit den Russen - ...

... ein Tanz auf dem schmalen Deck.

Durch die Einstiegsluke geht es ins Innere. Das Ziel ist die Brücke.

Durch die Explosion schlägt das U-Boot offenbar leck. Die Gänge sind teilweise überflutet.

Rote Laserstrahlen verraten die zahlreichen Gegner, die den Weg zur Schaltzentrale des Schiffs versperren wollen.

Doch sie schaffen es nicht. Gemeinsam mit einem Kameraden ...

... bringt der Spieler die Brücke unter seiner Kontrolle.

Die Raketen des U-Boots ...

... feuert der Spieler über die ...

... zwei Sicherheitsknöpfe ab.

Die Flugkörper beschießen die so die eigene Flotte. In Sichtweite der Freiheitsstatue ...

... werden die Schiffe getroffen. Der Spieler flieht per rasanter Schlauchbootfahrt ...

... durch die wankenden Stahlriesen.

Die russischen Schiffe erleben ein Inferno.

Schiffe und Flugzeugträger sinken.

Landebrücken brennen.

Und ein Frachthubschrauber wartet auf den Spieler.

Aus der Luft wird das ganze Ausmaß der Zerstörung sichtbar. Der Einsatz war ein voller Erfolg.

Die russischen Truppen ziehen ab.

Die Ostküste ist wieder unter Kontrolle der US-Streitkräfte.

Doch auch bei den Russen gibt es Kämpfer, die nicht der kriegerischen Politik folgen.

Und so schlüpft der Spieler in die Rollen verschiedener Akteure, etwa Juri.

Der kämpft in Indien gegen die Ziele des russischen Kriegstreibers und Ultranationalisten Wladimir Makarow.

Das russische Staatsoberhaupt will den bewaffneten Konflikt beenden. Doch er wird entführt. Der Spieler erlebt auch dieses Ereignis hautnah mit - in der Präsidentenmaschine.

Wo ist Makarow? Die Jagd geht um die ganze Welt.

Auch durch Deutschland.

Makarow ist die zentrale Person der Handlung, alle Spuren führen zu ihm.

Makarow muss sterben, damit der Dritte Weltkrieg verhindert wird. Wenn er nicht schon begonnen hat.

Call of Duty: Modern Warfare 3 ist erschienen für PC, PS3, X360 und Wii, ab 45 Euro.

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