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Freitag, 21. August 2015

Einfach genial: Filmplakate im Emoji-Stil

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Emojis sind eine tolle Erfindung. Mit ihnen kann man schneller und einfacher kurze Botschaften verfassen oder Empfängern signalisieren, wie eine Nachricht gemeint ist.

Emojis sind eine tolle Erfindung. Mit ihnen kann man schneller und einfacher kurze Botschaften verfassen oder Empfängern signalisieren, wie eine Nachricht gemeint ist.

Emojis sind eine tolle Erfindung. Mit ihnen kann man schneller und einfacher kurze Botschaften verfassen oder Empfängern signalisieren, wie eine Nachricht gemeint ist.

Die Palette der Motive wird ständig erweitert und inzwischen kann man alleine mit Emojis schon viel ausdrücken.

"Mashable" hat bei Tumblr "Emoji Films" entdeckt. Dahinter verbirgt sich ein Nutzer, der mit den Bildchen Plakate für bekannte Filme entwirft.

"In The Mood for Love" spielt in Honkong, die Farbe entspricht dem Original-Plakat.

Anita Ekberg im römischen Trevi-Brunnen ist die berühmteste Szene in "Das süße Leben".

In "Lolita" bringt Shelley Winter mit einem Lutscher James Mason zum Schwitzen.

Zwei einsame Herzen in Tokio: Hier das Plakat für den großartigen Film "Lost in Translation".

"Melancholia" erzählt von einer depressiven jungen Frau, die das Ende der Welt durch die Kollision mit einem anderen Planeten vorhersieht.

In "Mrs. Doubtfire" verkleidet sich Daniel Hillard alias Robin Williams als ältere Frau, um den Job des Kindermädchens für seine Kinder zu bekommen.

Hier hat "Emoji Films" aus einer Dusche eine Badewanne gemacht - aber jeder weiß, was gemeint ist.

"Ring" ist ein Horrorfilm über eine tödliche Videokassette.

Das könnte auch irgendein beliebiger Gangsterfilm sein, wenn da nicht Al Pacinos stilisierte Narbe wäre.

Tänzerin Nomi Malone ist in "Showgirls" zwar oft viel leichter bekleidet, aber das gibt's in den Emojis (noch) nicht.

Das passt: Teenager, die zum Abfeiern nach Florida reisen wollen, aber zu wenig Geld haben und deswegen ein Restaurant ausrauben.

Ein Glatzkopf und ein Spiegel wären hier auch nicht schlecht gewesen, oder?

Ist das die "Reifeprüfung"? Nö, oder?

Das hat was: Statt irgendeine Szene mit dem brillanten Jack Nicholson zu thematisieren, hat "Emoji Films" die gruseligen Zwillinge verwendet.

Männer würden hier vielleicht lieber das sinkende Schiff sehen, aber die Romantik hat gesiegt.

In den Emojis gäbe es auch eine Toilette ...

Okay, wir vermuten mal, das grünliche Mädchen unten links ist Laura Palmer.

Ist "Wilfred" ein Pudel!?!

Erst mit iOS 8.3 wurden Emojis auf dem iPhone multikulturell.

Okay, aber der eckige Rahmen passt gar nicht.

Das hat schon sehr große Ähnlichkeit mit dem echten Filmposter zu "Die fabelhafte Welt der Amélie.

Mit einem abgeschnittenen Ohr beginnt eine verrückte Geschichte über Sex, Gewalt und Korruption. Unvergesslich: Isabella Rossini singt "Blue Velvet".

Baby passt nicht ganz: Der Film zeigt zwölf Jahre im Leben eines Mannes vom Kinderalter bis zum College.

Auch schwule Emojis gibt's erst seit iOS 8.3.

"Control" ist ein Film über den Joy-Division-Sänger Ian Curtis, der sich 1980 das Leben nahm.

Na ja.

"Die Verurteilten" mit Tim Robbins muss man gesehen haben. Die Handlung ist viel spannender als dieses Plakat.

Hier könnte man den Film vielleicht auch ohne Titel erkennen, oder?

Auf dem Original-Plakat sitzt Forrest Gump auf einer Bank, aber die Szene, wie er zum Läufer wird, ist auch stark.

Weitere Emoji-Plakate gibt's unter http://emojifilms.tumblr.com und in Instagram bei @emoji_films.

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