Zwischen Yoga und Ego-Shooter: Gamescom 2010 in Köln
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Männlich, ungepflegt und bleich, ...Bild 1 von 25 | Foto: picture alliance / dpa...Tiefkühlpizza als Nahrungsgrundlage...Bild 2 von 25 | Foto: picture-alliance/ dpa...und flinkere Finger als Lang Lang.Bild 3 von 25 | Foto: ASSOCIATED PRESSSo stellt man sich den klassischen Gamer vor.Bild 4 von 25 | Foto: picture-alliance/ dpaZum zweiten Mal öffnet hier die Gamescom ihre Pforten, nachdem Europas größte Spielemesse 2009 von Leipzig an der Rhein gewechselt war.Bild 5 von 25 505 Aussteller sind vor Ort. Und das, obwohl die Vorzeichen, unter denen die Messe stattfindet, nicht die besten sind.Bild 6 von 25 | Foto: dpaIm letzten Jahr sah sich die Branche zum ersten Mal seit sieben Jahren mit sinkenden Umsätzen konfrontiert. Die Erlöse sackten um 2,4 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro ab.Bild 7 von 25 | Foto: Thorsten Freyer, pixelio.deImmerhin: In diesem Jahr soll es wieder aufwärts gehen. Wenn auch nur in kleinen Schritten: Die Marktforscher von PricewaterhouseCoopers prognostizieren ein Mini-Wachstum von 0,4 Prozent.Bild 8 von 25 | Foto: M.E., pixelio.deDen größten Umsatz bringen nach wie vor klassische Spiele für PC oder Konsole.Bild 9 von 25 | Foto: dpaUnd nach wie vor wird munter gedaddelt und geballert.Bild 10 von 25 | Foto: dpaMit neuen Technologien versuchen die Konsolenhersteller aber auch andere Zielgruppen vor den Bildschirm zu locken als den klassischen Zocker.Bild 11 von 25 | Foto: dpaNintendo hat mit der Wii vorgemacht, wie es geht.Bild 12 von 25 | Foto: ReutersUnd mit der Xbox-Bewegungssteuerung Kinect macht nun auch Microsoft das Wohnzimmer zur Sportstätte.Bild 13 von 25 | Foto: dpaSony will die körperliche Einsatzbereitschaft seiner Playstation-Nutzer mit der beidhändigen "Move"-Steuerung erhöhen.Bild 14 von 25 | Foto: REUTERSSony und Microsoft kommen mit ihren Steuerungssystemen ziemlich spät. Bleibt abzuwarten, ob sie so ihre nicht mehr ganz taufrischen Konsolen fit für die nächsten Jahre machen.Bild 15 von 25 | Foto: dpaDie traditionellen Spiele aus der Pappbox werden mit viel Aufwand entwickelt und machen nach wie vor den Löwenanteil des Marktes aus.Bild 16 von 25 | Foto: REUTERSDoch sie bekommen Konkurrenz aus der virtuellen Welt: Zuwächse verspricht sich die Branche vor allem mit Online- und Handy-Spielen. So hat es Zygna mit der simplen Ackerbau- und Viehzucht-Simulation Farmville zeitweilig auf 80 Millionen Spieler gebracht. Wie die meisten Browser-Games ist Farmville kostenlos. Geld wird über Extras verdient, die sich die Nutzer dazukaufen können.Bild 17 von 25 Dass auch bezahlte Online-Spiele funktionieren können, beweist seit Jahren "World of Warcraft". Auf der Gamescom präsentiert Blizzard die dritte Erweiterung seines Bestsellers.Bild 18 von 25 | Foto: REUTERSDer dürfte vor allem Männer ansprechen, nach wie vor die wichtigste Zielgruppe der Spielebranche - wenn auch Einiges im Wandel ist.Bild 19 von 25 | Foto: dpaDass auch das weibliche Geschlecht dem Computerspiel an sich nicht abgeneigt ist, zeigt eine Studie der Universität Hohenheim. Derzufolge spielen nicht nur 24 Prozent der Gesamtbevölkerung, sondern auch 19 Prozent aller Frauen ab 14 Jahren.Bild 20 von 25 | Foto: dpaUnd so proben die Hersteller auf der Messe den Zielgruppen-Spagat und präsentieren eine Palette zwischen Aerobicprogramm, ...Bild 21 von 25 | Foto: dpa... Familienunterhaltung, ...Bild 22 von 25 | Foto: APN... Geschwindigkeitsrausch ...Bild 23 von 25 | Foto: APN... und Egoshooter.Bild 24 von 25 | Foto: REUTERSDie Spiele haben begonnen! Sie gehen bis zum 22. August 2010.Bild 25 von 25 | Foto: dpa
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