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Rayman Legends ist Jump'n'Run in Bestform: Knallbunte Hüpforgie bei der Zauberkröte

Von Roland Peters

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Rayman ist zurück. Zwei Jahre hat es seit Origins gedauert. Nicht viel in der Spielewelt, und beileibe nicht hat sich der schlagfertige Charakter ...

Rayman ist zurück. Zwei Jahre hat es seit Origins gedauert. Nicht viel in der Spielewelt, und beileibe nicht hat sich der schlagfertige Charakter ...

Rayman ist zurück. Zwei Jahre hat es seit Origins gedauert. Nicht viel in der Spielewelt, und beileibe nicht hat sich der schlagfertige Charakter ...

... aufs Sterbebett gelegt.

Rayman bekommt in Legends Unterstützung von weiteren Charakteren. Je nach Plattform - ursprünglich sollte das Spiel nur für die Wii U erscheinen - können bis zu fünf Spieler gleichzeitig auf dem Bildschirm aktiv werden.

Rayman selbst (links) und die anderen Helden wollen die Lichtung der Träume retten. Dabei läuft Legends zu Jump'n'Run-Bestform auf.

In englischsprachigen Ländern heißt das Genre Platformer, weil eben solche Plattformen verhindern, dass der Spieler in die Tiefe und damit den Tod stürzt. Leben - so wie bei Jump'n'Run-Übervater Super Mario - gibt es in Legends nicht.

Sollte einer der Charaktere auf der Reise durch die comichaften Schauplätze kurzfristig ableben, schwebt er in einer Seelenblase durchs Bild.

Die Mitspieler können mit einem beherzten Schlag ihre Kompagnons zurückholen.

Die Aktionsmöglichkeiten sind begrenzt. Springen, schlagen, sprinten - mehr nicht. Das macht das Spiel zugänglicher und zudem etwas für fast alle Altersklassen.

Rutschen ist zwar auch im Bewegungsprogramm der knubbeligen Figuren. Wenn auch häufig unfreiwillig.

Meist hüpft Rayman agil durch die Welten. Farbenfroh geht es in Legends zu, und auch rasant.

Das Spiel ist ein riesiger Fundus.

Nicht nur in Bezug auf Kolorierung sind die Albträume vielseitig.

Die Gestaltung mutet typisch französisch an, ...

... und lebt sich in fünf verschiedenen Hauptwelten aus.

Rayman, Globox, Barbara und Murphy springen hindurch, ...

... versetzen den Gegnern Tritte, etwa fiesen Kröten wie hier.

Auch einen Oberbösewicht gibt es, der immer wieder mit Kleinlingen flieht. Diese muss das Heldenquartett aus den Albträumen retten.

Ob "Olympus Maximus", ...

... "Die Zauberkröte", ...

... wo auch herzallerliebste, kugelrunde Grünlinge auf Bambusstelzen zu Gegnern werden, ...

... die "Fiesta de los Muertos", ...

... oder "20.000 Lums unter dem Meer": ...

... Die Reise durch die Welten ist überaus vielseitig.

Die dort hausenden Monster müssen Rayman und Co. vertreiben.

Im Wasser, ...

... in Tunneln darin, ...

... oder über feuriger Lava.

Neben der Geschichte gibt es bei Rayman Legends auch Online-Herausforderungen, bei denen Spieler aus aller Welt gegeneinander antreten, ...

... etwa gegen die Uhr.

Mit das Innovativste sind jedoch die Musiklevel: Hier müssen die Spieler im Takt springen und gelangen so ans Ende der Herausforderung.

Denn dort - meist nach nur wenigen Minuten - werden dann Punkte gezählt und Pokale vergeben.

Eine Extra-Disziplin haben die Entwickler noch eingebaut: In einer rasanten Art kombinierten Hand- und Fußballs treten vier Personen gegeneinander an.

Rayman Legends ist empfohlen für Spieler ab sechs Jahren und kostet ab 30 Euro.

Erschienen für PC, PS3, X360 und Wii U (Ubisoft). Rayman Legends bei Amazon bestellen.

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