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Microsoft veröffentlicht in Kürze die finale Version seines Gratis-Virenschutzes "Security Essentials". n-tv.de hat die Beta, die nur für kurze Zeit herunterzuladen war, getestet.
Security Essentials ersetzt die erfolglose Kauf-Software Live OneCare.
Auch der Spyware-Schutz Windows Defender wird durch MSE abgelöst.
Das Programm ist klein und unauffällig, arbeitet aber bereits als Beta sehr gut und kann einen anderen Gratis-Wächter durchaus ersetzen.
MSE ist sehr einfach gehalten, die Bedienung entsprechend unkompliziert - ideal für unerfahrene Nutzer.
Die schlanke Software beansprucht im Normalbetrieb nur wenig Ressourcen.
Leider werden E-Mails nicht automatisch überprüft.
Normalerweise werden die Virendefinitionen zwei bis drei Mal täglich automatisch aktualisiert. Sie können dies aber auch über den Reiter "Update" manuell tun.
Unter "History" finden Sie alle Ereignisse (Virusfunde, Warnungen etc.), die seit der Installation der Software gefunden wurden.
Die Einstellungen (Settings) sind für die meisten Nutzer optimal und sollten nicht geändert werden.
Wenn Sie ein Objekt mit der rechten Maustaste anklicken, können Sie es mit "Scan with Microsoft Security Essentials" auf Bedrohungen untersuchen.
Das Ergebnis wird Ihnen neben einem Bildschirmsymbol angezeigt. Wurden keine Schädlinge gefunden, ist es grün. Eine Bedrohung wird rot signalisiert.
Ansonsten "versteckt" sich Microsoft Security Essential in der Taskleiste, ohne weiter zu stören. Gut so.
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