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Rollenspiel-Shooter "Borderlands 2": Waffen, Waffen, Waffen - und nur Freaks

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Willkommen in den Borderlands, den Grenzländern. Zum zweiten Mal. Hier gibt es Waffen. Viele Waffen. (Foto: Promo / 2K Games)

Willkommen in den Borderlands, den Grenzländern. Zum zweiten Mal. Hier gibt es Waffen. Viele Waffen.

Willkommen in den Borderlands, den Grenzländern. Zum zweiten Mal. Hier gibt es Waffen. Viele Waffen.

Und abgedrehte Charaktere, die irgendwie alle eine gemeinsame Heimat haben: Pandora.

In dem absurden Western-Fantasy-Sci-Fi-Schauplatz dringt das Mineral Eridium durch die Oberfläche.

Die Hyperion Corporation erlangt Kontrolle über das Material und schwingt sich in Person von "Handsome" Jack zum Herrscher auf. Von einem Raumschiff aus.

Doch die Kampfroboter haben keinen Spaß mit den Spielern, ...

... die als vier verschiedene Charaktere unterwegs sind, an der Konsole zu zweit im Splitscreen oder einfach online.

Der Spieler steht auf der anderen Seite, als Teil der Rebellenfraktion soll er eben diesen Jack erledigen. Dieser hat den Schlüssel zu einer Kammer, den die "Kammerjäger" alias die Spieler suchen.

Durch die Geschichte ballert man sich also entweder allein, oder mit ein bis drei Mitstreitern, die dann die anderen Figuren übernehmen. Der Commando etwa ...

... kann einen Geschützturm aufstellen, der postapokalyptisch anmutende Freaks auseinandernimmt. Im Vorgänger gibt es potenziell mehr als 17 Millionen verschiedene Waffen, die vom Spiel generiert werden. In Borderlands 2 sollen es noch mehr sein.

Neben dem Commando ist da noch die Siren, ...

... der Gunzerker, der in beiden Händen zugleich Waffen tragen kann, ...

... und der Assassine, der sich über einen begrenzten Zeitraum einfach unsichtbar macht.

Alle vier sind in einem Zug unterwegs, der jedoch nicht so sicher ist, wie er zunächst aussieht. Jack hat ein Geschenk aus Sprengsätzen platziert.

Das geht samt Transportmittel in die Luft, ...

... und die Gruppe strandet irgendwo im Eis der Borderlands.

Ein Roboter findet den fast toten Spieler und will ihn bei sich zu Hause wieder aufpäppeln.

Claptrap selbst wird jedoch nicht besonders freundlich empfangen. Ein Yeti-ähnliches Ungetüm reißt ihm sein mechanisches Auge aus und verschwindet. So weit, so der Anfang.

Borderlands 2 ist ein Fest für Ballerfans, für Freunde schrägen Humors, ...

... hat zahllose Anspielungen, fies-amüsante Sprüche ...

... und eine unüberblickbare Anzahl von Kisten mit Munition, neuen Waffen, Geld und anderen Gegenständen.

Steigt der Spieler im Level auf, hat jeder Charakter andere Fähigkeiten, die ausgebaut werden können.

Als Ausgangsbasis für die Jagd auf den despotischen Jack - der sich während des Spiels immer wieder mit überheblichen Sprüchen unbeliebt macht - gibt es die Rebellenhochburg Sanctuary.

Auf einer Übersichtskarte sind die Borderlands immer einsehbar.

Und bei den Einzelaufträgen auch detaillierte Angaben dazu, was sich wo in der Nähe befindet.

Beißt der Spieler trotz Unterstützung seiner Mitstreiter ins Gras, ...

... hat er immer eine zweite Chance. Tötet er innerhalb einer bestimmten Zeitspanne liegend einen Gegner, ...

... bekommt er einen Teil der Lebensenergie zurück.

Andernfalls geht es vom letzten Checkpoint wieder los - gegen eine kleine Gebühr, die der Aufsteller der Stationen verlangt.

Größere Widersacher werden angekündigt, ganz im Comicstil des restlichen Spiels.

Das sogenannte "Cel-Shading", mit dem Konturen mit deutlichen schwarzen Linien versehen werden, gibt Borderlands 2 seinen grafischen Charakter.

Manche Distanzen können mit Fahrzeugen überbrückt werden, ...

... andere nur mit Portalen, die in weitere größere Regionen führen.

Sind einzelne Aufgaben erfüllt, gibt es Belohnungen. Also Geld, Waffen, ...

... oder Gegenstände wie Schilde, hier vom freundlich gesinnten Sir Hammerlock. Gegenstände können aber auch mit Mitspielern getauscht werden.

So viel Laune Borderlands 2 allein auch macht - die Reise in die Absurdität ist gemeinsam um ein Vielfaches lustiger.

Erhältlich für PC, PS3 und X360, ab 40 Euro (Gearbox Software / 2K Games)

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