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Ob Pizzeria, Post oder Bankautomat - bei dringender Suche hilft das App "meinestadt" weiter.
Mit "locly" lassen sich Wikipedia-Artikel, Twitterer oder Fotos in der Gegend finden, wo man sich gerade aufhält.
"Stanza" ist ein Programm für Bücherliebhaber. Bis zu 30.000 Klassiker können kostenlos geladen und gelesen werden.
"Wikipanion" darf auf keinem iPhone fehlen. Wer gerne schnell etwas nachschlägt, für den ist dieses Programm ein wahrer Segen.
"Zuginfo" eignet sich vor allem, um kurzfristig den Fahrplan in Erfahrung zu bringen. Oder um bei Verspätungen nach neuen Verbindungen zu suchen, ...
... nachdem das Programm selbst über die Verspätungen Auskunft erteilt hat.
Mit "Weather Pro" weiß man genau, ob der Regenschirm mit muss, ...
... und dank des Radarbildes auch, wann das Regenband vorbeigezogen ist.
Ein Sammelsurium an nützlichen und unnützlichen Apps: die "appbox pro".
"Shazam" erkennt Lieder am Klang und gibt nützliche Informationen über Interpret und Titel.
Mit dem Programm "last.fm" lässt sich eine persönliche Musiksammlung erstellen. Je größer die Sammlung, ...
... desto genauer die Empfehlungen für Interpreten, die man noch nicht kennt, aber dem Musikgeschmack nach kennen sollte.
Das iPhone als externe Festplatte nutzen mit "air sharing". Die Übertragung der Daten erfolgt über WLan.
Eines der besten Fernsehtools ist "texxas". Neben den Hauptsendern hat das Programm ...
... auch viele exotische Sender zu bieten.
Bei Langeweile im Alltag schafft "paper toss" Abhilfe. Das Spiel hat definitiv Suchpotential. (Text: Klaus Schepers)
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