Der "Gouvernator" (2006): Arnold Schwarzenegger in "Äktschn"
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Arnold Schwarzenegger hat einen weiten Weg hinter sich.Bild 1 von 34 Vor drei Jahren trat er als Quereinsteiger sein neues Amt an. Im Oktober 2003 gewann er die Wahlen gegen den demokratischen Amtsinhaber Gray Davis, ...Bild 2 von 34 ... im November 2003 wurde er als 38. Gouverneur des bevölkerungsreichsten US-Bundesstaates vereidigt.Bild 3 von 34 Vom Hollywood-Schauspieler an die Spitze eines Bundesstaates: Die Karriere des "Gouvernators" nahm damit eine entscheidende Wende.Bild 4 von 34 Berühmt geworden war der gebürtige Österreicher als Bodybuilder und Schauspieler. Wer kennt ihn nicht, den "Terminator"?Bild 5 von 34 Insgesamt drei Folgen des Hollywood-Streifens kamen bis 2003 in die Kinos. Sie zogen ein Millionenpublikum an.Bild 6 von 34 Sein Ruf als Action-Held eilt Schwarzenegger bis heute voraus, ...Bild 7 von 34 ... aber auch auf seinem neuen Posten als Gouverneur konnte Arnie von Anfang an auf die Unterstützung seiner Anhänger bauen.Bild 8 von 34 Er präsentierte sich als Mann der Mitte ...Bild 9 von 34 ... und stellte sich ein ums andere Mal gegen den streng konservativen Flügel seiner Partei.Bild 10 von 34 Seine Fangemeinde wuchs und wuchs.Bild 11 von 34 Im November 2005 scheiterte Schwarzenegger allerdings mit seinem Versuch, den Kündigungsschutz für Staatsbedienstete aufzuweichen und strengere Auflagen für Gewerkschaften durchzusetzen.Bild 12 von 34 Zu Boden ging er im Januar 2006 - mit seinem Motorrad... Folge war unter anderem eine Verletzung an der Lippe.Bild 13 von 34 Kritik zog Schwarzenegger immer wieder auf sich, wenn er Gnadengesuche von Todeskandidaten ablehnte.Bild 14 von 34 So wurde Anfang 2006 der mit 75 Jahren bislang älteste Todeskandidat Kaliforniens hingerichtet. Er war blind und fast taub.Bild 15 von 34 In seinem Geburtsland Österreich wird Schwarzenegger bereits mit einer Briefmarke geehrt.Bild 16 von 34 Doch die Stadt Graz war drauf und dran, das nach Schwarzenegger benannte Stadion aus Protest gegen ein Todesurteil umzubenennen. Arnie kam den Österreichern zuvor und entzog ihnen die Namensrechte. Der Schriftzug am Stadion verschwand.Bild 17 von 34 Pluspunkte sammelte Schwarzenegger mit seiner Umwelt- und Klimaschutzpolitik, mit der er sich inzwischen deutlich von seinem Parteifreund, US-Präsident George W. Bush, absetzt.Bild 18 von 34 So setzt der Gouverneur auf eine strikte Reduzierung von Schadstoffemissionen sowie auf umweltfreundliche Energien - von der Solarenergie ...Bild 19 von 34 ... bis zu umweltfreundlichen Wasserstoff-Antrieben.Bild 20 von 34 Zudem kündigte Schwarzenegger an, seine Initiative zur Reduzierung von Treibhausgasen gemeinsam mit der Europäischen Union voranzutreiben. Bush dagegen hatte die Klimaschutzverhandlungen im Rahmen des Kyoto-Protokolls abgebrochen.Bild 21 von 34 Zuletzt unterzeichnete Schwarzenegger das bisher schärfste Gesetz in den USA zur Reduzierung von Treibhausgasen. "Wir müssen alles dafür tun, die globale Erwärmung aufzuhalten, bevor es zu spät ist", sagte er bei der Unterzeichnungs-Zeremonie.Bild 22 von 34 Per Videokonferenz zugeschaltet war auch der britische Premierminister Tony Blair. Mit ihm hatte Schwarzenegger im Juli eine enge Zusammenarbeit bei der Entwicklung umweltfreundlicher Technologien beschlossen.Bild 23 von 34 Auch in der Irak-Politik geht Arnie auf Distanz zu Washington.Bild 24 von 34 In der "Tonight"-Show mit Talkmaster Jay Leno übte er scharfe Kritik an der Irak-Politik von Präsident Bush und sagte, im Irak seien "eine Menge Fehler" gemacht worden. Zugleich drängte der Republikaner auf eine schnelle Strategie für den Abzug der Truppen.Bild 25 von 34 "Mich mit George Bush in Verbindung zu bringen ist so, als ob man mich mit einem Oscar in Verbindung bringt", scherzte der frühere Action-Star dann noch.Bild 26 von 34 Der "Terminator" hatte während seiner Schauspielkarriere nie eine Nominierung für den Oscar erhalten. Er bekam aber immerhin eine Goldene Kamera ...Bild 27 von 34 ... und einen Stern auf dem "Walk of Fame" in Hollywood.Bild 28 von 34 Trotz des USA-weit verbreiteten Missmuts über die Republikaner ...Bild 29 von 34 ... gelang dem "Gouvernator" bei den Kongresswahlen im November 2006 das Kunststück:Bild 30 von 34 Er ließ seinen wichtigsten Herausforderer, den Demokraten Phil Angelides, weit hinter sich ...Bild 31 von 34 ... und wurde im Amt bestätigt.Bild 32 von 34 Zusammen mit seiner Frau, der Journalistin Maria Shriver, kann er sich freuen.Bild 33 von 34 Das Leben als Gouvernator geht weiter, und so schnell wird ihm wohl kaum die Puste ausgehen.Bild 34 von 34
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