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Samstag, 24. Juni 2017

Von A bis Z: Das ist Angela Merkels Deutschland

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Deutschland ist aber so was von top! Wer wüsste das nicht besser als unsere Kanzlerin?! Schließlich ... (Foto: picture alliance / dpa)

Deutschland ist aber so was von top! Wer wüsste das nicht besser als unsere Kanzlerin?! Schließlich ...

Deutschland ist aber so was von top! Wer wüsste das nicht besser als unsere Kanzlerin?! Schließlich ...

... ist Angela Merkel in ihrer langen politischen Karriere schon ziemlich herum gekommen. Sie ...

... kennt die Schönheiten und Vorzüge unseres Landes ebenso vom Sehen ...

... wie vom Hören ...

... und muss sie sich bestimmt nicht erst noch schöntrinken, obwohl Bier sicher auch zu den größten Errungenschaften gehört, die dieses Land hervorgebracht hat. Das allerdings ...

... hat Merkel - ebenso wie die Staus auf den Autobahnen, ...

... Helene Fischer, ...

... den Ballermann, ...

... das Dosenpfand ...

... und Daniela Katzenberger - vergessen, ...

... als sie sich in Meditationspose begeben und darüber nachgedacht hat, was für sie so richtig deutsch ist. Ja, Merkel ...

... ist tatsächlich in sich gegangen und hat ihr ganz persönliches ABC für Deutschland ersonnen. Nicht etwa so, ...

... dass wir uns wie damals bei Dolly Buster (die Älteren unter uns erinnern sich) zwischen A, B oder C entscheiden müssten. Nein, ...

... die Kanzlerin ist wirklich das komplette Alphabet durchgegangen - mit Begriffen und Redewendungen von A bis Z. Machen wir also ...

... gemeinsam mit ihr eine deutsche La Ola und schauen wir es uns an: Das ist Merkels Deutschland!

"Artikel 1 Absatz 1 unseres Grundgesetzes: 'Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.'" Klar, das ist uns Deutschen natürlich schon heilig. Deshalb veranstalten wir das Dschungelcamp ja auch in Australien und schicken bevorzugt US-Amerikaner wie Marc Terenzi dorthin. Mehr als der schnöde "Artikel 1" ist Merkel bei "A" allerdings scheinbar nicht eingefallen. Wir hätten da etwa noch ...

... Arschgeweihe, ...

... Asbest ...

... oder Armleuchter in petto gehabt. Aber wir sollten der Kanzlerin natürlich nicht dazwischenquatschen. Gehen wir mit ihr also direkt weiter zu ...

... B.

Auf die "Bundeswehr" sollte man natürlich nichts kommen lassen - jedenfalls, so lange man nicht Ursula von der Leyen heißt. Eine wie Merkel kann sich hingegen dort stets in Sicherheit wiegen.

Klar, der "Behindertensport" ist so deutsch, dass unsere Athleten die Nationalfarben sogar auf ihren Prothesen tragen.

Typisch deutsch sind natürlich auch "Bohrende Fragen". Hey, würden wir sonst seit mittlerweile fast 18 Jahren Günther Jauch an den Lippen kleben?

Keine Frage, "Brückentag" könnte von uns aus jeden Tag sein.

Das "Butterbrot" darf auf deutschen Frühstückstischen ganz bestimmt nicht fehlen. Ach, würde es uns doch Mutti wie früher wieder in kleine, feine Häppchen schneiden (also unsere Mutti, nicht Merkel).

Und auch ohne die "Bratwurst" wäre unser Land sicher nicht das, was es ist. Vielleicht sollte man der Kanzlerin nur mal stecken, dass man sie eigentlich im und nicht mit dem Brötchen isst.

Die "christlich-jüdische Tradition" ist bei uns fest verankert. Das weiß nicht nur unser stramm protestantischer Bundespräsident. Und mal ehrlich: Kippa muss man auch tragen können. Und die Briten können's schon mal nicht.

Ein Hoch auf Gotthilf Fischer! Dank ihm wurde der "Chorgesang" schließlich zu einem regelrechten Massenphänomen.

Ja, mittlerweile soll es wirklich beides geben: "Chefin und Chef". Aber die Männer sind da schon noch in der Überzahl.

"Duale Berufsausbilldung" - damit kennen wir uns als Journalisten ganz besonders gut aus. Entweder es klappt mit "irgendwas mit Medien" oder wir fahren eben Taxi.

"Dialekte" sind etwas ganz was Feines. Und wenn man sie versteht, gelangt man in diesem Fall sogar wieder direkt zu B wie "Bratwurst". Aber bitte gehen Sie dabei nicht über Los und ziehen Sie keine 4000 Euro ein. Das darf in Deutschland nur das Finanzamt.

"Dichte Fenster" hat bestimmt das Kanzleramt. Aber schon mal in einem Berliner Altbau gewesen, Frau Kanzlerin?

"Einigkeit und Recht und Freiheit" für das deutsche Vaterland! Oder um es mit Sarah Connor zu sagen: "Brüh im Lichte dieses Glückes, deutsches Vaterland!"

Und wenn wir schon im Stadion sind, dann sagen wir doch hier auch noch gleich danke ans "Ehrenamt".

Logo, der "Ernst des Lebens" ist uns bestens vertraut.

Die "Energiewende" ist uns ebenfalls in Fleisch und Blut übergegangen, auch wenn wir uns mit der Kanzlerin nicht immer ganz sicher sind, wohin wir uns eigentlich gerade wenden.

Wann die besten "Essenszeiten" sind, wissen wir dagegen ganz genau. Unter der Woche meist um 20.45 Uhr und am Samstag um 15.30 Uhr.

Die "Eiche" ist wirklich ein super Baum, vor allem, weil man daraus so tolle Fässer machen kann.

Was wäre bloß, wenn Deutschland seinen "Föderalismus" nicht hätte? Wir hätten Finanzfrieden? Wir könnten den Bundesrat abschaffen? Wir wären die Schwaben los? Grauenhafte Vorstellung.

Das Gute an der "Freiwilligen Feuerwehr" ist: Die nehmen so gut wie jeden. Sollte man also demnächst - sagen wir im Herbst - nicht wissen, was man mit seiner Zeit anfangen soll, könnte man dort eine sinnvolle Beschäftigung finden.

Aber hallo! Bei der "Flüchtlingshilfe" spielen wir ganz oben mit. Aber stimmt schon: Diese Österreich- und Spanien-Urlauber sind etwas lästig.

Es gibt wirklich großartige "Familienunternehmen" in Deutschland - zum Beispiel die Schleckers.

Zum "Butterbrot" gehört natürlich auch das eine oder andere "Frühstücksei" - oder was dachten Sie, dass Sie hier sehen?

Und ja, Frauen würden bei F sicher auch ganz gut passen. Sie gehören ja irgendwie auch zu Deutschland. Sie sind an dieser Stelle jedoch nicht gemeint, sondern das "Federbett".

Falls uns wegen der nackten Frau im Bett irgendjemand hanebüchene Sexismus-Vorwürfe machen sollte, sorgen wir mit diesem Bild lieber ganz schnell mal für "Gleichberechtigung".

"Gesicht zeigen gegen Hass und Diskriminierung" - das sollte natürlich jeder. Außer Cro, der hat da eine Ausnahmegenehmigung.

"Die 'Gedanken' sind frei." Das stimmt, denken darf wirklich jeder alles. Sogar so ein abstruser Gedanke wie der, dass Martin Schulz Kanzler wird, ist erlaubt. Aber psst: Aussprechen sollten Sie ihn vielleicht nicht. Sie könnten sich lächerlich machen.

Wer jetzt glaubt, dass es hier um den Begriff Gatze geht, dem müssen wir aber echt mal eine "Gardinen"-Predigt in Sachen Rechtschreibung halten.

Will man diese Ehrerbietung an die "Heimat" verstehen, ist es schon nicht schlecht, wenn man "Dialekt" versteht. Sie sehen: Das macht hier schon alles Sinn.

Ohne das "Handwerk" wäre in unserer Wirtschaft wirklich alles Wurst.

"Hausmannskost" - mmh, lecker!

Da rufen wir Angela Merkel doch auch noch mal ein fröhliches "Helau und Alaaf" zu!

Wir wussten es ja schon immer: So richtig deutsch sind die da unten irgendwie nicht. Deswegen hapert es bei ihnen ja auch mit dem "Hochdeutsch".

Menschen, die dazu neigen, füllig zu werden, sagt man ja gelegentlich nach, sie gingen auf wie ein Hefezopf. Daran hat Merkel aber bestimmt nicht gedacht, als sie den "Hefeteig" in ihre Liste aufnahm.

Okay, hier macht man keine Scherze: "Immerwährende Verantwortung Deutschlands für den Holocaust".

Hier hingegen schon. Ein bisschen Spaß muss schließlich sein. Und wer es schafft, sogar Roberto Blanco zu integrieren, darf sich in Sachen "Integration" schon auf die Schulter klopfen.

Eine wirkliche "Innovation" wäre es unterdessen, wenn die Deutschen Martin Schulz zum Kanzler küren würden. Aber das hatten wir ja schon ...

"Jugend musiziert" - und wie toll! Das wissen wir spätestens, seit Fritz uns mit seinen "Thüringer Klößen" beglückt hat.

Und ja, die "Jugend forscht" auch.

Daran, dass wir eine ganz hervorragende "Unabhängige Justiz" haben, zweifeln allenfalls ab und an ein paar Berufsnörgler.

Und daran, wie schön es ist, in einem Land mit so unterschiedlichen "Jahreszeiten" zu leben, auch. Zieht doch nach Mallorca!

Die "Kommunale Selbstverwaltung" ist wirklich fantastisch. Das wird einem spätestens dann wieder bewusst, wenn mal wieder die Müllabfuhr streikt.

Kompletter Schilderirrsinn - ja, das wäre auch etwas, das man Deutschland beim Buchstaben K ins Stammbuch schreiben könnte. Hier geht es allerdings um den "Kirchturm".

Wo der "Kirchturm" ist, ist die "Kirchensteuer" nicht weit.

Haben Sie es gemerkt? Die Gartenzwerge haben bei G gefehlt. Skandal! Nun gut, dann schmuggeln wir sie jetzt halt beim Thema "Kleingarten" ins Bild.

Hauptsache Alessio geht es gut! Was hätte das Leben ohne "Klatsch und Tratsch" schon für einen Sinn?!

Sehen sie nicht glücklich aus, die alte und die neue Kartoffelkönigin? Logisch, dass in einem Land, in dem dem Nachtschattengewächs sogar royaler Glanz verliehen wird, die "Kartoffel" zwingend auch auf die Liste der typisch deutschen Dinge gehört.

Wir sagen es nicht gerne. Aber man darf gespannt sein, wie lange die "Lokalzeitung" noch eine Rolle spielt.

Die "Lärmschutzverordnung" holen wir demnächst auch raus, wenn mal wieder jemand früh um 7 mit dem Presslufthammer vor unserem Schlafzimmerfenster loslegt.

Die "Lutherbibel" gibt es jetzt auch im schicken Schmuckschuber von Harald Glööckler. Kein Witz!

An was denkt man bei "Made in Germany" als erstes? An Volkswagen! Obwohl? So wie es nach der Dieselaffäre aussieht, sollte man sich vielleicht allmählich nach Alternativen umgucken.

Die "Mitbestimmung" - da hätten wir doch wieder mal ein Thema, das Merkel der SPD erfolgreich geklaut hat.

Was? Nochmal Sarah Connor? Was macht die denn jetzt schon wieder hier? Na, die singt doch inzwischen auch in ihrer "Muttersprache". Und das, wenn es nicht gerade die Nationalhymne ist, gar nicht mal so schlecht.

Die "Muslime" zu erwähnen, gebietet natürlich schon allein die politische Korrektheit. Burka oder Nikab hat Merkel dagegen nicht in ihre Aufzählung mit aufgenommen.

Für dufte Deutsche mit "Migrationshintergrund" gibt es die besten Beispiele.

Um den Pumuckl zu erziehen, brauchte der Meister Eder keinen "Meisterbrief". Aber wir sind uns sicher, er hatte einen.

Und schließlich beweist die Kanzlerin beim Buchstaben "M" den "Mut zur Lücke - auch in diesem Text". Da sind wir doch dabei, das ist prima!

Für den "Naturschutz" geben wir alles! Sogar einem Menschen im verfilzten Panda-Kostüm unsere Hand.

Beim Stichwort "Nationalmannschaft" fällt uns natürlich als allererstes unser nationales Team der Armwrestler ein.

Und beim "Nachbarschaftsstreit" schießen uns sofort Regina Zindler und ihr Maschendrahtzaun in den Kopf - Stefan Raab sei dank.

Apropos Nachbarn: Manchmal packt einen ja schon die "Neugier", was die so treiben.

"Ordnung" ist bekanntlich das halbe Leben.

Hey, die wirkliche "Ökumene" hätten wir aber ja wohl erst, wenn es den Schmuckschuber von Glööckler auch für die katholische Bibel gibt. Echt jetzt!

Aber natürlich! Das "Oktoberfest" ist für das Deutschland-ABC genauso ein Must-Have wie es das alljährliche Foto der knutschenden Effenbergs für die Wiesn ist.

Auf den "Öffentlichen Personennahverkehr" ist man stets gern angewiesen.

Von den Vorzügen der deutschen "Pressefreiheit" singt insbesondere Jan Böhmermann mit Freude ein Lied.

"Partner in EU und NATO" zu sein, macht mit so coolen Typen wie Viktor Orbán und Donald Trump erst so richtig Spaß.

Der "Polizei" würde man öfter mal wünschen, sie könnte sich Blumen ins Haar stecken und hätte nichts zu tun.

"Pilze sammeln" ist super - so lange man weiß, welche man besser stehen lässt.

Tja, dass das mit der "Pünktlichkeit" hier und da so eine Sache ist, hatten wir ja auch schon mal.

"Pflaumenkuchen" ist natürlich köstlich. Das wissen auch andere.

Wie gut wir uns mit "Qualitätsarbeit" auskennen, lässt sich vorzüglich am Bau des Berliner Flughafens ablesen.

An diesem Bild interessiert uns selbstverständlich nur die "Quarkspeise". Alles andere wäre echt Grütze.

Ob nun eine "Quasselstrippe" der Marke Verona Pooth wirklich zwingend in diese Liste gehört hätte, sei einmal dahingestellt. Aber was soll man bei "Q" schon machen?! Quallen, Querulanten oder Quälgeister hätten sich schließlich auch nicht so gut gemacht.

Ein Glück, dass uns Richterin Barbara Salesch beigebracht hat, was "Recht und Gesetz" ist. Danke dafür!

Also, wenn es um die "Reformation" geht, da fällt uns doch glatt schon wieder der Glööckler mit seiner Lutherbibel ein. Nein? Nicht? Sollten wir lassen? Okay, okay.

Die "Repräsentative Demokratie" würden einige ganz gern ein bisschen weniger repräsentativ gestalten.

"Reisen" ist schon eine schöne Sache. Man muss ja nicht wie die Kanzlerin dauernd Urlaub auf Ischia machen.

In ihrem Deutschland-ABC isst sich Merkel tatsächlich so gut wie einmal quer durch die Lebensmittelabteilung. An "Rouladen mit Rotkohl" wird sie doch wohl nicht etwa reizen, dass das Rote hier nur eine Beilage ist, die man noch dazu einfach so verputzen kann?

"Sicherheit des Staates": Nun ja, zu sicher sollte man sich da vielleicht nie sein. Das ging auch schon anderswo in die Hose.

"Israel ist Staatsräson" - daran gibt es mit Blick auf die deutsch-jüdische Geschichte nichts zu rütteln.

An der "Sozialen Marktwirtschaft" wurde nach Ansicht von so manchen hingegen schon gerüttelt - Hartz IV sei Dank.

Mit "Sportverein" sind natürlich die vielen kleinen Abteilungen für Fußball, Tischtennis und Co gemeint, die es landauf, landab gibt. Und nicht der HSV. Wer denkt denn schon noch an den?

Auch beim Thema "Streitkultur" kommt einem vielleicht der Fußball in den Sinn - aber nicht der HSV.

Und wenn wir schon dabei sind: Ein "Schützenverein", hihi, ist der HSV auch nicht gerade.

Mit der "Spielzeugeisenbahn" kennt sich CSU-Chef Horst Seehofer bestens aus. Er besitzt einen ganzen Fuhrpark im Keller seines Ferienhauses - und freut sich wie ein Kleinkind, wenn er eine neue Lok geschenkt bekommt.

Ja, "Schwarz-Rot-Gold" mag typisch deutsch sein - steht aber den Frauen im Niger auch ganz gut.

"Tarifverhandlungen" führen manche nur mit ihrem Mobilfunkanbieter. Für andere sind sie ein regelmäßiges Ritual, das Beobachter leider nur allzu oft ermüdet.

Beim "Tierschutz" gibt es definitiv noch Verbesserungsbedarf hierzulande. Sonst hätte man Eva Jacob ihre Pudel schon weggenommen.

Ja, ein Volk der "Tüftler" sind wir auf jeden Fall. Wir können zum Beispiel so lange an Abgasmessungen herum tüfteln, bis alles paletti ist.

Dass wir "Tischsitten" haben, steht ja wohl ebenfalls außer Frage.

Den "Umweltschutz" vergessen wir wirklich nie.

Wir hoffen mal inständig, dass diese Aufnahme aus dem Jahr 2000 hoffnungslos veraltet ist und die niedersächsische Gemeinde Sebexen inzwischen ihre "Umgehungsstraße" bekommen hat.

Na, da hat doch irgendein Schlamper seine Hefte und sein Federmäppchen liegen lassen. Bei dieser "Unordnung" könnte man doch glatt aus der Haut fahren.

Ach, das waren doch noch Zeiten, als Heino noch Volkslieder-Garant war. Mittlerweile ist er ja ein Rocker. Aber das "Volkslied" gehört laut Merkel trotzdem zum Deutschland-ABC.

Aber Frau Wachtmeister, ich habe doch nichts getrunken. Sonst würde mir ja auch ein Eintrag in der "Verkehrssünderdatei" drohen - und wer will das schon?!

"Vorsicht, bissiger Hund"? I wo, der ist bestimmt ganz nett und will nur spielen.

Ja, "Vollkornbrot" ist schon sehr deutsch. Das weiß jeder, der schon mal in England in lappriges Toastbrot gebissen hat. Und weil wir ja "Tüftler" sind, gibt es das inzwischen sogar in Flaschen. Na ja, fertig backen müssen Sie es schon noch selbst.

Olé, olé, olé, olé, super Deutschland, olé: "Vierter Stern", ist doch logisch.

Die AfD mag ja noch so sehr tun, als sei sie die Partei des Volkes. Aber wollen wir sie zu den "Volksparteien" zählen? Wohl eher nicht.

Stellvertretend für die "Vielfalt" nehmen wir ein Bild der schwulen Cheerleader beim Christopher Street Day - und gehen mal davon aus, dass die Kanzlerin das unter anderem gemeint hat.

"Wirtschaftswunder 4.0" lautet der Kampagnenname für die zunehmende Digitalisierung der Unternehmen. Und wir werden bestimmt alles dafür tun, dabei den Durchblick zu behalten.

Beim Thema "Wärmedämmung" könnten wir nochmal auf die Sache mit den "dichten Fenstern" zurückkommen ...

Wehe, Rolf Zuckowski fängt jetzt gleich mit dieser behämmerten Weihnachtsbäckerei an. Aber, ja, das "Weihnachtsgebäck" würden wir schon nehmen.

Inzwischen denkt man bei "Windrad" irgendwie an etwas anderes. Aber es ist noch gar nicht so lange her, da kam einem bei dem Begriff vor allem das gute alte Holzrädchen in den Sinn.

Das "Wandern" ist der Merkels Lust, das "Wandern" ist der Merkels Lust, das "Wa-a-ndern", es muss 'ne schlechte Kanzlerin sein, der niemals fiel das "Wandern" ein, das "Wa-a-ndern".

Und weil wir gerade so schön am Singen sind, legen wir noch einen drauf: Hänsel und Gretel verliefen sich im "Wald", es war so finster und auch so bitter kalt ...

X?!? Was soll man da denn sagen? Das passt ja irgendwie alles nicht: Xanthippe, X-Mas, Xavier Naidoo ... Obwohl: Naidoo hat ja zu Deutschland so seine ganz eigene Haltung. Aber weil das nicht wirklich politisch korrekt wäre, mogelt sich die Kanzlerin bei X und Y ein bisschen aus der Affäre. Und wir ...

... mogeln mit: "eXaktes Arbeiten" - das haben nicht nur die Spargelbauern bei Beelitz mit ihren fein säuberlich gepflügten Feldern einfach raus.

Glauben Sie nicht jeder Gleichung und lassen sie sich "Kein X für ein U vormachen".

Wir sind tatsächlich so große "eXportweltmeister", dass wir inzwischen sogar das "Oktoberfest" nach China exportiert haben. Respekt!

Ja, "baYern" muss natürlich extra erwähnt und im Deutschland-ABC aufgeführt werden. Ansonsten hätte Seehofer die Kanzlerin wahrscheinlich mit seiner "Spielzeugeisenbahn" überfahren.

"Wagner in baYreuth" gehört zudem genauso dazu wie beinahe auch schon Merkel in Bayreuth.

Womit wir tatsächlich schon bei "Z" angelangt wären.

Wer würde denn daran schon "Zweifel" haben?

Wenn Sie uns nicht glauben, können Sie gerne auch "Zoff" bekommen.

Aber eigentlich sollten wir uns doch gemeinsam in "Zuversicht" üben - gerne auch für den HSV (zumindest wenn es um seine Beachvolleyballer geht) - und ...

... den "Zusammenhalt" wahren. Jetzt sagen Sie nicht, ...

... wir hätten Ihnen Merkels Deutschland nicht anschaulich erklärt! Wir sind uns sicher, auch der Kanzlerin hat's gefallen. (vpr)

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