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Samstag, 24. Dezember 2016

Von Brangelina bis Beckenbauer: Die Promi-Skandale des Jahres

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Skandal - das sagt sich so leicht dahin. Aber für jeden einzelnen ist das 'ne Menge Holz zum Verarbeiten. Wir haben mal gesammelt, was 2016 so an Skandalen und Skandälchen zu bieten hatte.

Skandal - das sagt sich so leicht dahin. Aber für jeden einzelnen ist das 'ne Menge Holz zum Verarbeiten. Wir haben mal gesammelt, was 2016 so an Skandalen und Skandälchen zu bieten hatte.

Skandal - das sagt sich so leicht dahin. Aber für jeden einzelnen ist das 'ne Menge Holz zum Verarbeiten. Wir haben mal gesammelt, was 2016 so an Skandalen und Skandälchen zu bieten hatte.

Dass diese beiden einmal auseinander gehen würden, hätten wir nach all den Jahren eigentlich nicht mehr gedacht.

Für Angelina Jolie und ihre bereits vorhandene Kinderschar verließ Brad Pitt Ehefrau Jennifer Aniston, um fortan wild mit der Lara Croft-Darstellerin zu leben.

Irgendwann heirateten sie dann doch, vor allem auf den Wunsch ihrer inzwischen sechsköpfigen Kinderschar. Vielleicht war es da aber schon zu spät.

Angelina verließ Brad in einer - so scheint es - Nacht- und Nebelaktion, beansprucht das alleinige Sorgerecht und beschuldigt ihn der Kindsmisshandlung und des übermäßigen Drogenkonsums. Glücklich wirkten beide schon länger nicht.

Sie kümmert sich nun also weiterhin lieber um den Rest der Welt, als vor ihrer eigenen Türe zu kehren, ...

... er erscheint mittlerweile immerhin wieder auf öffentlichen Anlässen und kämpft um seine Kinder.

Johnny Depp und Amber Heard - ebenfalls nicht einfach nur eine Promi-Trennung, sondern eine, in der auch Gewalt eine Rolle spielen soll.

Für die angeblich bi-sexuelle Amber verließ der zweifache Vater die Mutter seiner Kinder. Verheiratet war er mit Vanessa Paradis nie.

Das hätte er sich mit Amber Heard im Nachhinein sicher auch gerne anders überlegt, denn sie verklagte ihn wegen häuslicher Gewalt.

Ihr wurden sieben Millionen Dollar zugesprochen. Nicht so schlecht für 15 Monate Ehe, oder?

Zum Glück wurde Depp auch 2016 wieder zum überbezahltesten Schauspieler gewählt.

Auch, wenn die meisten sich das nicht vorstellen können: Depp soll Heard immer wieder psychisch und physisch bedrängt und misshandelt haben.

Naja, wenigsten bei Tochter Lily-Rose Depp läuft's, ...

... wie hier bei Chanel, auch wenn man sie angesichts ihrer Stöcker-Ärmchen augenblicklich zu McDonalds schleifen möchte.

Was sollen wir sagen? Es ist alles gesagt.

Aus und vorbei. Wer so doof ist, sich mich seinem Lover im Bett zu fotografieren - vor allem, wenn er noch mit jemand anders verheiratet ist - der muss sich nicht wundern.

Wer dann noch doofer ist und diese Fotos "ins Netz" geraten - wie im Falle von Sarah Lombardi und ihrer Flamme - der hat den Spott jetzt irgendwie auch verdient.

Und Pietro hat einen Schlussstrich gezogen.

Hauptsache, Alessio geht es gut!

Einer, der sich auch nicht zurückhalten kann, wenn es darum geht, andere durch den Kakao zu ziehen, ....

... ist Jan Böhmermann. Der hat sich dieses Jahr allerdings einen echten Bock geleistet. Obwohl er für das Magazin "Playboy" der "Mann des Jahres" ist.

Im März hatte Grimmepreisträger Böhmermann den Zorn des türkischen Präsidenten auf sich gezogen, als er in seiner ZDF-Sendung "Neo Magazin Royale" ein Schmähgedicht vortrug. Die darin enthaltenen Beleidigungen veranlassten Erdogan schließlich dazu, Klage gegen den 35-Jährigen einzureichen.

Im Oktober dann jedoch Entwarnung: Mit Bescheid vom 04.10.2016 stellte die Staatsanwaltschaft Mainz das Ermittlungsverfahren gegen Jan Böhmermann wegen Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten ein. Die hiergegen eingelegte Beschwerde des türkischen Staatspräsidenten hat die Generalstaatsanwaltschaft mit Entscheidung vom 13.10.2016 als unbegründet zurückgewiesen."

Zur Begründung heißt es weiter: "Ihre Wertung, (...) ein strafbares Verhalten sei letztlich nicht mit der erforderlichen Sicherheit nachzuweisen, ist auch unter Berücksichtigung der Beschwerdebegründung nicht zu beanstanden." Schwein gehabt ....

Kim Karashian ist ja schon so, ohne große Extras, ein wandelnder Skandal. Dann jedoch der Überfall in Paris - bei dem ihr ein paar Klunker und jede Menge Gottvertrauen abhanden kamen.

Ihr soll Schmuck im Wert von zehn Millionen Dollar entwendet worden sein. Seit dem Vorfall hatte sich die 35-Jährige aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.

Kardashians Anwälte wählen in der Klageschrift deutliche Worte: "Nachdem sie das Opfer eines fürchterlichen und traumatischen bewaffneten Überfalls in Frankreich geworden war, kehrte Kim Kardashian in die Vereinigten Staaten zurück, nur, um erneut zum Opfer zu werden. Dieses Mal das eines Klatschmediums, das eine Serie von Artikeln veröffentlichte, die sie als Lügnerin und Diebin darstellten."

War das alles auch zu viel für ihren Mann Kanye West? Der erlitt vor kurzem einen Zusammenbruch auf der Bühne und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Und dann auch noch die Gerüchte, dass es um die Ehe der beiden schlecht stehe.

Sie wollte sich angeblich von ihrem zum Größenwahn neigenden Gatten trennen.

Und - sie soll nichts von seinen psychischen Schwierigkeiten gewusst haben. "Sie wusste nicht, dass er psychische Probleme habe", berichtet der nicht näher benannte Bekannte der Familie. Nachdem die Ärzte allerdings die Diagnose stellten, habe Kim ihre Trennungsgedanken sofort beigelegt.

Wegen dieser Sache würde sich Kim niemals trennen. Sie weiche in diesen Tagen nicht von seiner Seite und stehe ihm weiterhin bei.

Apropos Größenwahnsinn. Donald Trump wird Präsident der Vereinigten Staaten.

Und noch nicht im Amt vereidigt, sorgt er bereits täglich für Skandale und Skandälchen.

Momentan überlegt er krampfhaft, wen er noch alles fragen könnte, bei seiner Amtseinführung zu singen. Nichtmal Andrea Bocelli will singen, und Sylvester Stallone hat auch abgesagt.

Melania soll jetzt mal gucken, wer bei Obama gesungen hat, sie macht ja eh alles gern so wie Michelle.

Nach anfänglichem Erstaunen dürfen wir nun gespannt darauf sein, wie die Präsidentschaft unter einem Donald Trump aussehen wird.

Sie wird wohl in den Dschungel einziehen. Und wer sich denkt: "Warum tut sie sich das an?", dem ist wohl nicht klar, dass "der Dschungel" einen Ponyhof für Gina-Lisa Lohfink darstellt im Gegensatz zu dem, was sie letztes Jahr erlebt hat.

Denn Gina-Lisa, bekannt aus mehreren TV-Formaten, hat ein Spießrutenlaufen hinter sich, das man nur so beschreiben kann: obwohl sie das Opfer zweier Männer war, wurde eigentlich nur sie selbst bestraft.

Und zwar nicht nur vom Gericht, sondern auch von der Gesellschaft, die mit Urteilen "solchen "Frauen gegenüber ja immer schnell zur Hand ist. Und darum ging es: ...

... 2012 hat die heute 29-Jährige nach einer Partynacht Sex mit zwei Männern. Die nehmen das Geschehen auf Video auf, wollen Geld damit machen, stellen den Clip schließlich ins Netz. In dem Video ist zu hören, wie das Model "Nein, nein, nein" und "Hör auf" sagt.

Sie lässt "wegen der Vorgänge" Strafanzeige stellen. In den Ermittlungen erhärtet sich laut Gericht der Verdacht der Vergewaltigung nicht. Die beiden Männer werden aber wegen der Verbreitung des Videos verurteilt.

Und das Model selbst kassiert wegen falscher Verdächtigung einen Strafbefehl von 24.000 Euro. Weil sie den nicht akzeptiert, kommt es zum Prozess.

Am Ende kommt es so: Gegenüber dem Strafbefehl, den sie nicht akzeptieren mochte, legte das Gericht noch einmal 20 Tagessätze drauf. Wird das Urteil rechtskräftig, muss die Verurteilte die Kosten des Verfahrens und für ihre Verteidiger tragen. Trotzdem könnte der mediale Trubel ihre Kasse aufgebessert haben. Wie es scheint, liefen ihre Geschäfte in den vergangenen Jahren nicht besonders gut.

Von Jahres-Nettoeinkommen zwischen 20.000 und 30.000 Euro ist die Rede. Da Lohfink als Kandidatin für das "Dschungelcamp" nach Australien zieht, schätzte das Gericht das Einkommen nun jedoch wesentlich höher und legt den Tagessatz bei 250 Euro fest.

Ebenso mysteriös: Der Fall Ryan Lochte. Er hat sechs olympische Goldmedaillen. Er hat aber auch eine große Phantasie.

Wegen der erfundenen Geschichte eines Raubüberfalls während Olympia in Rio darf Ryan Lochte bis Ende 2017 nicht an Wettkämpfen teilnehmen.

Er hatte am Rande der Olympischen Spiele in Rio behauptet, zusammen mit drei Teamkollegen ausgeraubt worden zu sein. Bilder von Überwachungskameras belegten, dass er gelogen hatte.

Er habe nach den Vorfällen überlegt, sich für den Rest seines Lebens vor der Öffentlichkeit zu verstecken, sagte Lochte. Gespräche mit Freunden, seiner Familie und Teamkollege Michael Phelps hätten ihn dazu ermutigt, seine Karriere fortzusetzen.

Während seiner Sperre betätigt sich Lochte nun erst einmal auf anderem Wege sportlich - der Schwimmer war Teilnehmer bei der aktuellen Staffel der Promi-Tanzshow "Dancing with the Stars".

Außerdem wird er bald Vater. Und: Er hat Playmate Kayla Reid einen Antrag gemacht.

Sie hat ja gesagt.

Was, ihr wollt mich nicht als Nachbarn haben? Natürlich, jeder will ihn als Nachbarn haben. Außer der ...

... stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland, der hat nur einen weiteren, rassistischen Witz machen wollen!

"Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut", sagte der 75-Jährige. "Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben."

Das stimmt so mal nicht - auf sämtlichen Kanälen, inklusive Deutscher Fußballbund, wurde lauthals zurück geschossen und die Aussage als geschmacklos befunden.

"Niveaulos und inakzeptabel" waren noch freundliche Widerworte - in den sozialen Netzwerken ging die Post ab.

Boateng wurde 1988 in West-Berlin geboren. Er hat eine deutsche Mutter - sein Vater stammt aus Ghana. Was Gauland womöglich auch nicht wusste: Boateng ist kein Muslim, sondern gläubiger Christ. Auf seinen rechten Oberarm hat er sich vor Jahren sogar ein Kreuz als Bekenntnis zu seinem Glauben tätowieren lassen.

Immer wieder verwirrte Sinéad O'Connor in den vergangenen Jahren mit kryptischen Posts auf Facebook oder einem plötzlichen Verschwinden - was Fans und Familie in tiefe Sorgen stürzte. Nun meldete sich die 49-Jährige wieder mal zu Wort - eigentlich mit einer positiven Nachricht: "Ich war übrigens auf Entzug."

Seit 30 Jahren habe sie Marihuana konsumiert. Nun sei sie stolz, mitteilen zu können, "dass meine Pisse jetzt sauber ist", schreibt O'Connor, dazu den Hashtag "Clean Piss Rocks" (in etwa: "Sauberer Urin rockt"). Was kommt 2017 da wohl so pipi-kacka-mäßig auf uns zu?

Ihren Sohn hatte sie bereits im Frühjahr maßgenommen: Jake Reynolds warf sie vor, sich nicht dafür zu interessieren, ob sie sterbe. "Dieses kleine verlogene Arschloch. Ihn interessiert nur, wie er sich fühlt", schrieb O'Connor. Er sei "ein verfickter Chauvinist und Tyrann wie sein Großvater"

"Ihr habt mich alle verlassen, gerade weil ich selbstmordgefährdet bin. Ihr Fotzen", behauptete die Musikerin. "Ihr habt mich zurückgelassen, um zu sterben."

Nun, hoffen wir mal´, dass es mit Justin Bieber nie so weit kommt, dass er vollkommen die Conténance verliert: Einem jungen Mann in Barcelona hatte der 22-Jährige eine blutige Lippe geschlagen. Der Grund: Er hatte sich in die Limousine des Sängers gelehnt, als der gerade auf dem Weg zu seinem Konzert in der spanischen Metropole war.

Ein paar Dutzend Fans belagern bereits den Straßenrand, als Bieber mit heruntergelassener Scheibe im Schritttempo an ihnen vorbeifährt. Unter dem Gekreische seiner Mitstreiter schiebt sich der junge Mann zum Wagen seines Idols vor - streckt zunächst den Arm ins Auto und versucht dann, sich hinein zu lehnen. Plötzlich schießt die Faust von Bieber aus dem Wagen und trifft den aufdringlichen Fan an der Lippe. Und die Limousine fährt weiter.

Der Popstar habe sich bedroht gefühlt, hieß es später. Justin hat darauf in der besten Weise reagiert, die ihm möglich schien", so ein Informant. Auf die Idee, die Fensterscheibe hochzukurbeln, kam der Sänger anscheinend nicht. "Er würde es wieder tun, wenn er sich bedroht fühlt", erklärte der Insider.

Er selbst erklärt sein irrationales Verhalten so: "Du bist in deinem Hotelzimmer und da sind überall Fans, die Paparazzi folgen dir überall hin. Wenn du nirgendwohin kannst und nichts alleine unternehmen kannst, dann wirst du depressiv", so Bieber.

Ach ja, diese armen reichen Leute. Wie er hier, Lapo Elkann. Der Erbe aus der Fiat-Dynastie (Enkel von Gianni Agnelli, dem legendären Gründer des italienischen Autokonzerns) hatte seine eigene Entführung vorgetäuscht. Elkann sei jedoch wieder freigelassen worden und habe eine Gerichtsvorladung für Januar erhalten.

Im Sommer machte er noch Schlagzeilen mit seinem Techtelmechtel zu dem deutschen Frolleinwunder Shermine Sharivar. Die "Liebe" hielt jedoch nur eine warme Jahreszeit.

Laut US-Medienberichten soll er die Entführung fingiert haben, um sich auf Kosten seiner Familie ein Wochenende mit Sex und Drogen in New York zu ermöglichen. Die "Lösegeldforderung" belief sich auf 10.000 Dollar, umgerechnet rund 9.400 Euro.

Die Familie alarmierte jedoch die Polizei. Diese nahm Elkann vorübergehend fest, da es nach ihren Erkenntnissen keine Entführung gab. Den Medienberichten zufolge soll der für sein Playboy-Leben bekannte Elkann auf die Idee mit der Entführung gekommen sein, nachdem ihm das Geld für seine Ausschweifungen in New York ausgegangen war.

Ganz und gar nicht zauberhaft: Der deutsche Magier Jan Rouven hat sich im Prozess wegen Besitzes von Kinderpornografie in den USA überraschend schuldig bekannt. Nach Angaben des Gerichts und der Staatsanwaltschaft in Las Vegas räumte der 39-jährige Illusionist aus Kerpen in mehreren Anklagepunkten seine Schuld ein.

Nach seinem Schuldbekenntnis ist das Verfahren nun eingestellt worden. Das Strafmaß soll im März 2017 bekannt gegeben werden. Dem Deutschen droht eine lange Haftstrafe. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft schreibt das Gesetz eine Mindeststrafe von fünf Jahren vor. Die Höchststrafe in den drei Anklagepunkten - Empfang, Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie - belaufe sich auf jeweils 20 Jahre, teilte einer Sprecherin mit.

Auch David Garrett dürfte froh sein, wenn 2016 sich dem Ende zuneigt. Der Star-Geiger hat gegen seine Ex-Freundin als Reaktion auf ihre Misshandlungsvorwürfe eine Gegenklage in Millionenhöhe eingereicht. Ashley Youdans Behauptungen in einer Schadenersatzklage, er habe sie zu harten Sexualpraktiken gezwungen, ...

... ihr körperlichen Schaden zugefügt und sie gegen ihren Willen in seiner Wohnung eingesperrt, weist er darin zurück.

Stattdessen habe die Porno-Darstellerin frühzeitig einen Plan geschmiedet, den 35-Jährigen zu erpressen.

Frei von Skandalen turtelte sich Lindsay Lohan 2016 mit Egor Tarabasov durchs Leben. Aber das ging nicht lange gut.

Im Londoner Nobelstadtteil Knightsbridge brüllte die Schauspielerin ihren Verlobten im Sommer wie von Sinnen an - das rief die Polizei auf den Plan.

Lohan hatte abwechselnd schluchzend und schreiend ihren Freund beschuldigt, er habe sie attackiert und gewürgt. In der mehr als seltsamen Situation wirkt die Schauspielerin betrunken. Sie drückte sich in eine Ecke des Balkons und schrie: "Er hat mich fast umgebracht. Verschwinde aus meinem Haus!"

Momentan ist es ruhig um sie, sogar von einer Schwangerschaft war die Rede.

Wenn Helden fallen. Franz Beckenbauer wies alle Vorwürfe gegen ihn im Zusammenhang mit der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zurück.

"Die Vergabe der WM nach Deutschland war nach meinem besten Wissen und Gewissen nicht gekauft. Wir wollten niemanden bestechen und wir haben niemanden bestochen", schrieb Beckenbauer.

Er könne sich nicht ausführlicher öffentlich äußern, "bevor nicht die deutschen und Schweizer Behörden, mit denen ich im Übrigen natürlich kooperiere, ihre Untersuchungen beendet haben", schrieb der Chef des Organisationskomitee der WM 2006.

Unter anderen wird in der Schweiz gegen ihn, die früheren DFB-Präsidenten Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach sowie den ehemaligen DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt wegen des Verdachts des Betrugs, der ungetreuen Geschäftsbesorgung, der Geldwäscherei sowie der Veruntreuung ermittelt.

Ausgangspunkt der Untersuchungen ist die Zahlung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) von 6,7 Millionen Euro an den damaligen Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus vor der WM 2006.

"Ja mei, ist denn heut' schon Weihnachten?" Was auch immer - 2017 wird besser. Ist ja nicht so schwer. (soe)

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