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Lugner will "Spatzi" nicht sehen: Goldie gähnt sich durch den Opernball

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Es gibt wohl keine Veranstaltung, ... (Foto: dpa)

Es gibt wohl keine Veranstaltung, ...

Es gibt wohl keine Veranstaltung, ...

... bei der die Trennlinie ...

... zwischen Glanz ...

... und Groteske ...

... so fein ist wie beim Wiener Opernball.

Rund 5000 Gäste sind bei der 61. Ausgabe dieser Veranstaltung, ...

... darunter Österreichs Polit-Prominenz, wie hier Bundeskanzler Christian Kern (l.) und Bundespräsident Alexander van der Bellen (r.).

IWF-Chefin Christine Lagarde (m.) folgt der Einladung des österreichischen Finanzministers, ...

... und auch Opern-Diva Anna Netrebko gibt sich die Ehre.

"Ich freue mich, einmal nicht auftreten zu müssen und den Abend nur genießen zu können", sagt sie.

Das tut an ihrer Stelle der Münchner Startenor Jonas Kaufmann.

Doch nun zum Wichtigsten: ...

... Rosen werden an diesem Abend auch vergeben.

Doch während die Debütantinnen noch auf ihren großen Auftritt warten, ...

... präsentiert Opernball-Baumeister Richard "Mörtel" Lugner seinen Stargast Goldie Hawn.

Die 71-Jährige folgt der Einladung (und dem Ruf des Geldes), ...

... wie zuvor schon Paris Hilton, ...

... Kim Kardashian, ...

... Pamela Anderson ...

... und Grace Jones.

Etwaiges Befremden über die Veranstaltung ließ sich Hawn zumindest nicht anmerken, ...

... aber vielleicht steckt der Hollywood-Diva auch noch der Jetlag in den Knochen.

Pünktlich um Mitternacht ist mit Vertragsende dann endlich Schluss.

Hawn ist von ihrem Leid erlöst und schafft es gar, dem eingeplanten Wiener Walzer mit Lugner zu entkommen: Die Tanzfläche ist schlichtweg zu voll.

Happy ist Lugner trotzdem: "Sie ist nett, macht Spaß und ist pünktlich. So eine Frau findet man selten", frohlockt der Bauunternehmer. Hawn sei wie eine Prinzessin und überhaupt nicht zickig, schwärmt der 84-Jährige.

Generell geben sich an diesem Wiener Ballabend alle ganz handzahm, ...

... sogar der (erhoffte) Skandal zwischen Lugner-Ex "Spatzi" - hier in Begleitung von Helmut Werner - ...

... und dem Baulöwen bleibt aus. Wirklich lieb haben die sich zwar immer noch nicht, aber: "Ich werfe nicht mit Schmutz, aber ich bin froh, wenn ich sie nicht mehr sehen muss", sagt Richard Lugner.

Wer sich in der Wiener Schickeria trotzdem aufregen wollte (immer diese Neider), dem blieb die Ball-Gegendemo unter dem Motto "Eat the rich".

Ach ja, danke Wien und bis zum nächsten Jahr. (jgu)

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